Forum: Netzwelt
Entwicklerkonferenz Build: Microsoft kündigt Jubiläums-Windows an
REUTERS

Microsoft will die Verbreitung von Windows 10 beschleunigen: Per Update soll das Betriebssystem im Sommer stifttauglich, sicherer und ein wenig vorlaut werden.

Seite 1 von 12
Sonnenschein11 30.03.2016, 20:10
1. Und was soll der

Werden die AGBs entschärft? Stichpunkt: Datenschutz. Wie viel Kontrolle bekommt der Anwender wieder zurück? Fragen über Fragen. So wie es bis jetzt aussieht, kann ich niemanden empfehlen, sich win10 zu installieren. Unter anderen auch die nicht steuerbare Update Politik bei der Home Version. Sprich, das Treiber von MS einfach ausgetauscht werden. Somit laufen unter Umständen Rechner nicht mehr, oder nach einen Updates werden einfach Einstellungen geändert. u.s.w und sofort...

Beitrag melden
jomeister 30.03.2016, 20:26
2. Unter diesen Umständen...

...werde ich nach wie vor nicht von meinem gut funktionierenden Windows 7 abrücken. Ich halte nichts von mir nachspionierenden Betriebssystemen, zumal mir all die oberen zusätzlichen Features über nichts bringen. Ich habe keine xbox, werde nie Cortana brauchen (ich kann durchaus selber suchen) und habe dank Gamingfähigem Towerrechner nicht notwendiger Weise eine Touchoberfläche. Ich brauche Windows 10 nicht und werde es möglichst lange hinauszögern, auf Windows 10 umsteigen zu müssen.

Beitrag melden
tuxer 30.03.2016, 20:29
3. Alptraum!

Was im Artikel zu lesen ist, klingt wohl eher nach Datenschutz-Alptraum, als nach einem Betriebssystem. Win 10 zu Testzwecken auf einem Desktop installiert, kann aber keinen Mehrnutzen gegenüber Win 7 entdecken. Das ganze Mäusekino und der wiederholte Onlinezwang sind zuviel des Guten. Ein Arbeits-PC ist schliesslich kein Smartphone oder Tablet. Als Firma oder als Behörde würde ich mir sicherlich etwas anderes suchen.

Beitrag melden
joblack 30.03.2016, 21:17
4.

Kein Wort desAutor über die Überwachungsoptionen und dem Datenschutzhorror von Windows 10. Die Telemetriedaten kann man beispielsweise gar nicht komplett abschalten so dass immer Nutzungsdaten an Microsoft geschickt werden.

So nicht.

Beitrag melden
jj2005 30.03.2016, 21:18
5. Was sagt Brüssel dazu?

Solange die AGB Micros**t erlauben, meine Mails zu lesen, kommt mir diese Spyware nicht auf meinen Puter. Wieso wird eigentlich die Kommission nicht aktiv? Ein paar Milliarden Bussgeld wären da durchaus angebracht.

Beitrag melden
moorkind 30.03.2016, 21:20
6. Linux

Auf meinem Klapprechner ist mittlerweile Linux installiert. Für jedes Programm gibt es open source Alternativen.

Beitrag melden
Liberalitärer 30.03.2016, 21:20
7. Vorteile

Zitat von jomeister
...werde ich nach wie vor nicht von meinem gut funktionierenden Windows 7 abrücken. Ich halte nichts von mir nachspionierenden Betriebssystemen, zumal mir all die oberen zusätzlichen Features über nichts bringen. Ich habe keine xbox, werde nie Cortana brauchen (ich kann durchaus selber suchen) und habe dank Gamingfähigem Towerrechner nicht notwendiger Weise eine Touchoberfläche. Ich brauche Windows 10 nicht und werde es möglichst lange hinauszögern, auf Windows 10 umsteigen zu müssen.
Die vielleicht nicht, aber 10 ist nicht schlecht und man kann es auch mit einem lokalen Konto betreiben. Dann noch Firewall Outbound einschalten und nicht als Admin arbeiten, dann ist es eigentlich wie Windows 7. Es hat nette Apps dabei, die virtuellen Desktops sind gut und es ist relativ schlank (nett für kleinere SSDs). XBox und andere Dienste kann man abschalten. Ist alles in 5 Minuten erledigt. Praktisch sind die VHD Möglichkeiten und das doch gut gelungene Netzwerk.

Beitrag melden
sparkofhope 30.03.2016, 21:20
8. Win7 forever !

... an Win7 werde ich auf keinen Fall rütteln. Es läuft und läuft und läuft..
Da Microsoft der Menschheit mit immer neuem Quatsch die Zeit stiehlt gibt es keinen Grund zum Updaten. Es ist Zeit sich nach Alternativen umzusehen ! Einen Produktivitätsgewinn sehe ich bei Microsoft-Produkten leider schon länger nicht mehr.

Beitrag melden
mike.bu 30.03.2016, 21:28
9. Der Desktop-PC hat seinen Siegeszug

vor ca. 30 Jahren deswegen begonnen, weil er auch ohne Verbindung zu einem Zentralrehcner lief. Inwischen werden wir von Microsoft immer starker dazu gezwungen, in Abo Systeme zu gehen (Office) oder dauerhaft irgendwelche Onlneverbindungen zu halten. Das mag ja für ein Smartphone ganz o.k. sein da andauernde Komunikation ja die Grundfunktion dessen ist. Beim Desktop-PC ist da sanders. hier geh ich dann online, wenn ich es will. Und wenn nicht, möchte ich es auch selber steuern können. Das wird mid Windows 10 immer schwieriger.

Beitrag melden
Seite 1 von 12
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!