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Facebook-Konkurrenz: Google+ ist noch kein Zombie

Der Chef von Google+ geht. Drei Jahre nach dem Start des sozialen Netzwerks stellen Kritiker nun die Existenzfrage, einige bezeichnen die Facebook-Alternative sogar als "Zombie". Das hat Google+ nicht verdient.

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philiem 25.04.2014, 17:41
1. Positiv zu Google+ aber kein eigenes Profil...

Nett vom Autor! Und Recht hat er auch! Google+ ist entspannter und hübscher, bietet nützliche Funktionen aber trotzdem ist es da so viel los wie in meiner Innenstadt!
Und dann wird der Spiegel Autor auch nur auf Facebook verlinkt und den Artikel kann man in der Spiegel Online App nur per Twitter teilen!

Ist irgendwie so als wenn der Autor ein Elektroauto als Klasse bewirbt, aber selber nur Benziner fahren würde!

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kilroy-was-here 25.04.2014, 17:43
2. Google+ hat Mitglieder zwangsläufig lukriert...

insofern, als dass youtube aktiv nicht funktionierte ohne Google+ Konto (uploads und editieren...).
So war ich gezwungen ein Profil anzulegen.
Mir wäre lieber gewesen, es ginge alles ohne Google+

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haraldsfca 25.04.2014, 17:43
3. Ich Finde Google+ Toll

Ich mache viel mehr an Google+ weil es gibt nicht so viele Leute.

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zila 25.04.2014, 17:54
4. Bin gern auf Google+

Ich folge ein paar Interessengruppen und erhalte wunderschoene Photostreams, animated GIFs etc. Meine Freunde und Bekannte sind bei Facebook, was technisch selbst wenn man die Werbung wegfiltert nach wie vor einen klobigen Eindruck macht. Twitter nutz ich kaum, ist wohl mehr ein Kanal fuer Promi- und Serienfans. Ich hab's mal eine zeitlang fuer Nachrichtenstreams genutzt, aber mit einem guten RSS Reader mittlerweile unnoetig.

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blowup 25.04.2014, 17:56
5. Klasse Plattform

G+ ist eine klasse Plattform, nicht so ein lärmender Jahrmarkt der Eitelkeiten wie Facebook. Ich würde sofort auf FB verzichten, wenn mehr meiner Kontakte zu G+ wechseln würden. Letztlich entsprechen die Kreise von G+ mehr der Leben Wirklichkeit. Man hat eine Handvoll Freundev und der Rest sind "Bekannte". Und mit "Bekannten" redet man nicht über alles (mit Fred nur über Fußball, mit Georg nur über Autos, etc.). Sowas ist problemlos in G+ abbildbar. FB ist eine Art Bildzeitung, das heißt man klickt da hektisch rum, meist während der Arbeit, mal hier ein Like oder da ein schneller Post. Alles sehr trivial. Geht nur um die Kontaktanlässe, meist sind die Inhalte austauschbar. Bei meinen FB-Kontakten, alles Early Adopters, stelle ich einen drastischen Rückgang der FB-Aktivitäten fest.

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quark@mailinator.com 25.04.2014, 17:58
6. Tsss

Wer freiwillig diese US-Konzerne mit Inhalten füttert, hat den Schuß nicht gehört. Legt Euch eigene Domains an, dann habt Ihr unabhängige Mail-Adressen, Blogs, etc.

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krayt 25.04.2014, 17:59
7. Naja..

Da ein G+ Profil ja mittlerweile für User von Google-Diensten obligatorisch und meistens nur einen Klick entfernt ist, überrascht die Anzahl der Besuchernicht. Interessanter wäre zu wissen, wie lange die User wirklich Zeit bei dem Dienst verbringen, oder ob die hohe Userzahl mit einer entsprechend hohen Bounce Rate einher geht.

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pdp 25.04.2014, 18:00
8. G+ Teennungen

Das Problem bei G+ ist die undurchsichtige Trennung von privat und öffentlich. Hier muss Google klare Grenzen ziehen, die jeder versteht. Denn der Nutzen von G+ ist unbestreitbar. Hier werden die Googledaten zentral gelagert und verwaltet. Aber dafür muss man dem Nutzer auch weitreichende Befugnisse einräumen, Dinge zu löschen.

Im Endeffekt wird es darauf hinauslaufen, dass man beim Einrichten eines neuen Smartphones sämtliche Einstellungen über sein G+ Konto abrufen kann oder ggf vorher modifizieren kann.

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enivid 25.04.2014, 18:02
9. Eigentlich sehr schade...

Ich finde Google+ wesentlich besser als Facebook. Leider sind zu wenig Freunde von mir bei Google+ angemeldet.

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