Forum: Netzwelt
Fake-Profile bei Ashley Madison: Betrogene Betrüger
REUTERS

Eine neue Analyse der Kundendaten des Seitensprungportals Ashley Madison offenbart Skurriles: Auf der Plattform gibt es offenbar kaum Frauen.

Seite 1 von 11
klingeldraht 27.08.2015, 14:38
1. Oh welch eine Erkenntnis!

Dass es auf diesen Flirt-, Single- und Seitensprung Portalen kaum Frauen gibt sollte doch mittlerweile bekannt sein, da braucht es keine Analyse von Kundendaten. Aber ja, man parshipt ja jetzt...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
MikeRubato 27.08.2015, 14:40
2. Ob es bei anderen Portalen wie C-Date etc anders ist ?

Scheinbar gibt es nur wenige Frauen, die sich nach einer außerehelichen, rein sexuellen Beziehung mit völlig Unbekannten sehnen. Überraschung ! Ich hatte mich schon immer gewundert, wo die Bordelle für Frauen versteckt sind, warum es neuerdings Lustpillen für sie geben muss und wie es die Industrie überhaupt schafft, soviele Sextoys herzustellen, wie bei der durchschnittlichen Hausfrau unterm Bett rumliegen sollen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bermany 27.08.2015, 14:45
3. Zum schreien komisch

Danke SPON für diesen Artikel. Ich habe genau das schon immer vermutet und schon auf mehreren Portalen eindringlich vor einer Mitgliedschaft bei Datingportalen gewarnt. Man nannte mich einen Besserwisser und beschimpfte mich übelst. Jetzt habe ich endlich die Bestätigung und kann mich lachend zurück lehnen. Wer nun denkt, dann doch lieber auf ein anderes Portal wechseln zu müssen, wird dort wohl ähnliches erleben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ambergris 27.08.2015, 14:47
4.

Es gibt wohl doch grundsätzliche psychologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rudi.waurich 27.08.2015, 14:52
5. Wundert

das jemand wirklich? Die ganzen weiblichen, anspruchsvollen Singles dürfte es genausowenig geben. :)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
yeyo 27.08.2015, 14:55
6.

Statt die betrüger bloß zu stellen verteidigt man sie auch noch. Widerliche einstellung, aber völlig ok heutzutage.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jajawunderbar 27.08.2015, 15:01
7. Ich war jung und brauchte das Geld

Mich wundert das gar nicht. Ende der 90er habe ich (m) für einen 0190-Sexchat gearbeitet und auch hunderte Frauenprofile angelegt, die ich selbst "gespielt" habe. Eine Software hat sich einige rausgesucht und online gestellt. Die Männer dachten sie chatteten mit Uschi (53) oder Stefanie (27), dahinter hab ich in Schwerstarbeit die Konversation am Laufen gehalten und wurde für Onlinezeit der Nutzer bezahlt. Da saßen wir abends in einem Gewerbegebiet und haben die Männer verarscht. Am ersten Abend hatte ich noch ein schlechtes Gewissen, die nächsten Wochen nicht mehr, dann hatte ich keine Lust mehr gehabt ;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
an°n 27.08.2015, 15:08
8. Also zurück zum Zeichenbrett

Ganz ehrlich, wen wundert's?

Dann doch lieber Tinder als One night stand für zwischendurch, da hat man wenigstens echte Frauen, die einen abweisen (und Bots die einen vergöttern)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spon_2294391 27.08.2015, 15:08
9. Als ob dies

bei deutschen Portalen anders wäre. Die ganze Konstruktion lädt zum betrügen ein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 11