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Fotografie-Tipps: Richtig falsch fotografieren
Heise

Mit seiner experimentellen Herangehensweise erzielt der Fotograf verblüffende Bildergebnisse. Im Workshop von "C'T Digitale Fotografie" verrät er, wie man am besten gegen gängige Fotoregel verstößt und sich kreativ über Konventionen hinwegsetzt.

monoman 29.12.2013, 09:38
1. Kreativität

Manche habens, andere nicht. Da helfen weder gutgemeinte Artikel noch der Kauf von Produkten mit jenem Logo, das auch die von der Kreativindustrie immer leuchten haben. Meistens gilt dann doch nur: Einfallslos bleibt einfallslos.

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brombel 29.12.2013, 11:04
2. Fremdartikel

So schön die Anleitung zum Falschfotografieren ist, ein deutlicherer Hinweis auf das ABO Angebot würde klar stellen, das der Heise Verlag mein Geld möchte!

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Herr Hold 29.12.2013, 11:24
3. Richtig

Zitat von brombel
So schön die Anleitung zum Falschfotografieren ist, ein deutlicherer Hinweis auf das ABO Angebot würde klar stellen, das der Heise Verlag mein Geld möchte!
Und was ist daran falsch? Das hätte SPON auch gerne. Die schreiben und veröffentlichen ja nicht alle nur, um Ihnen eine Freude zu machen.

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Butenkieler 29.12.2013, 12:28
4. Wenn sie mir gefallen,

behalte ich meine "falschen" Bilder. Ansonsten lösche ich sie. Und wenn von 396 nur 10 übrigbleiben, ist es besser als einen DIN21 Film als überbelichtet wegzuwerfen.

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shalom-71 29.12.2013, 14:42
5. Genau so ist es!

Zitat von Butenkieler
behalte ich meine "falschen" Bilder. Ansonsten lösche ich sie. Und wenn von 396 nur 10 übrigbleiben, ist es besser als einen DIN21 Film als überbelichtet wegzuwerfen.
So mache ich es auch. Viele Fotos, immer mit einigen
Änderungen bei den Einstellungen und Blickrichtung,
und am Ende in Ruhe am Computer das Herauspicken
der wirklich guten/besten.

Dazu braucht man in erster Linie einen guten Blick für
das Erkennen guter fertiger Bilder und gar nicht so sehr
Geschick beim eigentlichen Fotografieren.

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Teslatier 29.12.2013, 16:40
6.

Zitat von shalom-71
So mache ich es auch. Viele Fotos, immer mit einigen Änderungen bei den Einstellungen und Blickrichtung, und am Ende in Ruhe am Computer das Herauspicken der wirklich guten/besten. Dazu braucht man in erster Linie einen guten Blick für das Erkennen guter fertiger Bilder und gar nicht so sehr Geschick beim eigentlichen Fotografieren.
Das unterscheidet den Fotografen vom Knipser.

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berufskonsument 30.12.2013, 10:57
7.

Zitat von sysop
Mit seiner experimentellen Herangehensweise erzielt der Fotograf Cyrill Harnischmacher verblüffende Bildergebnisse. Im Workshop von "C'T Digitale Fotografie" verrät er, wie man am besten gegen gängige Fotoregel verstößt und sich kreativ über Konventionen hinwegsetzt.
Das Problem ist, dass man es erstmal richtig können muss. Viele Fotorebellen brechen die Regeln nicht aufgrund ihrer Kreativität, sondern weil sie sie schlicht nicht besser beherrschen.

Die wenigsten Knipser haben wirklich ein Auge für gute Fotos. Die wären mit der Beachtung der üblichen Regeln besser beraten. Dann sind die Fotos vielleicht nicht so "interessant" und "kreativ", aber wenigstens ansehnlich.

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