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"FoWL": WikiLeaks gründet Sympathisanten-Netzwerk

Die Enthüllungsplattform WikiLeaks will ihre Unterstützer besser organisieren. Mit einem eigenen Social Network für die Sympathisanten soll der weltweiten Fangemeinde der Plattform mehr Struktur und damit größere Schlagkraft verliehen werden.

felisconcolor 18.12.2011, 22:18
1. na wunderbar

Zitat von sysop
Die Enthüllungsplattform WikiLeaks will ihre Unterstützer besser organisieren. Mit einem eigenen Social Network für die Sympathisanten soll der weltweiten Fangemeinde der Plattform mehr Struktur und damit größere Schlagkraft verliehen werden.
dann kann man alle gleich mit einem Hack einsammeln.
Erst die grosse Anonymität die nicht funktionierte.
Und jetzt das social network was auch nicht dichthalten wird.
hat ja bislang bei keinem so wirklich geklappt.

Wer fällt auf den Laden denn noch rein.
Sry ich vergass, gibt genügend die das immer noch für
die Heilsverkündung nach der Bibel halten.
Kopfschüttel

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MünchenerKommentar 18.12.2011, 22:48
2.

Zitat von felisconcolor
dann kann man alle gleich mit einem Hack einsammeln. Erst die grosse Anonymität die nicht funktionierte. Und jetzt das social network was auch nicht dichthalten wird. hat ja bislang bei keinem so wirklich geklappt.
Würde mich gar nicht wundern, wenn genau ein solcher "hack", bzw. eine Infiltration durch die automatische Aufteilung in kleinere 6er bzw 12er-Gruppen wirksam unterbunden würde. Um die Schlagkraft einer so aufgebauten Organisation dauerhaft zu schwächen (z.B. mittels V-Männern), müssten dann geschätzt schon mehr als 5% aller Unterstützer "böswillig" sein. Für eine genauere Analyse müsste man den genauen Algorithmus kennen, nach dem die Gruppen aufgeteilt werden.

Auch wenn Wikileaks im Augenblick - vermutlich im Wesentlichen bedingt durch staatliche Geheimdienst- und Pressearbeit - keine besondere Reputation genießt, wird sich Wikileaks mit der Zeit entweder wieder erholen oder durch eine Institution mit den gleichen Zielen ersetzt, die aus den Fehlern von Wikileaks gelernt hat.

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felisconcolor 19.12.2011, 09:56
3. Also geben

Zitat von MünchenerKommentar
Würde mich gar nicht wundern, wenn genau ein solcher "hack", bzw. eine Infiltration durch die automatische Aufteilung in kleinere 6er bzw 12er-Gruppen wirksam unterbunden würde. Um die Schlagkraft einer so aufgebauten Organisation dauerhaft zu schwächen (z.B. mittels V-Männern), müssten dann geschätzt schon mehr als 5% aller Unterstützer "böswillig" sein. Für eine genauere Analyse müsste man den genauen Algorithmus kennen, nach dem die Gruppen aufgeteilt werden. Auch wenn Wikileaks im Augenblick - vermutlich im Wesentlichen bedingt durch staatliche Geheimdienst- und Pressearbeit - keine besondere Reputation genießt, wird sich Wikileaks mit der Zeit entweder wieder erholen oder durch eine Institution mit den gleichen Zielen ersetzt, die aus den Fehlern von Wikileaks gelernt hat.
sie zu das WikiLeaks eine kriminelle Vereinigung ist.
Deren Ziel es ist möglichst viele Menschen zum Geheimnisverat anzustiften.

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cbmuser 19.12.2011, 14:58
4.

Zitat von felisconcolor
sie zu das WikiLeaks eine kriminelle Vereinigung ist. Deren Ziel es ist möglichst viele Menschen zum Geheimnisverat anzustiften.
Geheimnisse zu verraten, die für die Öffentlichkeit von Belang sind, ist kein krimineller Akt.

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LDaniel 19.12.2011, 17:20
5. Aha

Zitat von cbmuser
Geheimnisse zu verraten, die für die Öffentlichkeit von Belang sind, ist kein krimineller Akt.
Und wer entscheidet das?

Sie und all die Wikileaks-/Anonymusjünger haben anscheind kein Problem damit, dass ein paar wenige, von niemandem gewählte oder legitimierte Personen für uns entscheiden was wichtig ist, was für uns "dummes Volk" von Belang ist?
Unser Leben im Internet bestimmen indem sie hacken was ihnen nicht passt?

Na Prost

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-mowgli- 19.12.2011, 17:51
6.

Zitat von sysop
Die Enthüllungsplattform WikiLeaks will ihre Unterstützer besser organisieren. Mit einem eigenen Social Network für die Sympathisanten soll der weltweiten Fangemeinde der Plattform mehr Struktur und damit größere Schlagkraft verliehen werden.
Das finde ich klasse, dass einem dort in einem Julian-God-Modus Freunde zugeteilt werden.
Mir mussten ja meine Eltern als Kind eine Wurst um den Hals hängen, damit wenigstens die Hunde mit mir spielten.
Freue mich dort auf Freunde zu treffen, denen es ähnlich erging.
Und meine Zugangsdaten sind, wie man es ja von dem Verein gewohnt ist, sicher?!

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-mowgli- 19.12.2011, 17:58
7. ...

Zitat von cbmuser
Geheimnisse zu verraten, die für die Öffentlichkeit von Belang sind, ist kein krimineller Akt.
Wie gut, dass es Assange gibt, der für uns entscheidet was für uns von Belang ist.
Wahrscheinlich waren die sensationellen Enthüllungen über Banken, die er letztes Jahr angekündigt hatte, nicht von Belang für uns.
Und die Daten, die angeblich erst dann veröffentlicht werden, wenn ihm etwas zustossen sollte, sind ja dann gottseidank, sorry ich meinte natürlich julianseidank, auch belanglos.

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