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Frauen über die Gamesbranche: "Realistische Brusthaarbewegungen scheinen wichtiger al
AFP

Fast die Hälfte aller Gamer sind Frauen. Entwickelt werden Videospiele aber hauptsächlich von Männern. Doch es tut sich etwas. Fünf Frauen, die in der Gamesbranche arbeiten, berichten Kritisches und Positives.

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Nonvaio01 20.05.2018, 11:55
1. die haelfte aller gamer sind frauen

das ist extrem duerftig. Welche spiele diese 45% denn? Das ist wichtig denn es gibt unterschiedliche spiele.

Reden wir von den Blockbustern fuer Konsolen, Handy Games oder Rollen und strategie spiele? Denn jedes Genre hat seine spieler typen.

Ich spiele FIFA, GTA,Battlefront,PvZ,F1 und einige andere in der gleichen katoegorie. Ich spiele meist online und niemals habe ich dort eine Frau getroffen.

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feinbein74 20.05.2018, 12:00
2. ...

Eigentlich ein handfester Skandal, dass man Frauen verboten hat Spiele zu entwickeln! Die Hälfte aller Gamer sind Frauen? Dann stellt euch mal eine halbe Stunde in die Spiele Abteilung beim Elektrofachmarkt eures Vertrauens...

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GEZ_Hasser 20.05.2018, 12:06
3. frei, ein Leben religiöser Erfüllung zu führen

Wenn dem so sein sollte: wer verbietet Frauen sich "ihre" Spiele zu programmieren und zu verbreiten? Wenn der Markt danach ruft, dann wird die Nachfrage sicher auch befriedigt. Wer will sich schon ein gutes Geschäft entgehen lassen?
Die nicht endende Diskussion, wie man Frauen und Männer "gleichmacht", ist ist kontraproduktiv. Genauso wie jedwede Quote in allen Bereichen.

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Phil2302 20.05.2018, 12:17
4. Ich finde es extrem sexistisch

zu sagen, dass Männer nur sexistische Spiele programmieren können! Und, liebe Autoren, wenn mehr Frauen Computerspielen programmieren sollten, dann sollten vielleicht mehr Frauen Informatik studieren! Ich kann es einfach nicht mehr hören dieses Rumgereite auf dem Geschlecht. Nichts ist heutzutage wichtiger als das Geschlecht, ich dachte, man will genau das Gegenteil erreichen?

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meimei 20.05.2018, 12:34
5.

Was für ein komischer "Artikel".

Natürlich sind etwa 50% der Gamer weiblich, ist ja eines der zwei (wesentlichen) Geschlechter.

Bei den kritisierten Spielen ist das aber zu bezweifeln. Die Art von Spielen liegt halt dem männlichen Geschlecht etwas mehr. Und natürlich wird entsprechend entwickelt. Es geht um Geld.

Es wird unglaublich übertrieben mit dem ganzen PC, SJW können mir gestohlen bleiben. Ich habe mittlerweile schon fast eine Allergie, obwohl ich eigentlich sehr aufgeschlossen bin. Mich regt nur diese einseitige und nicht dialogfähige, sich ständig wiederholende Geschichte auf.

Das Leben ist nicht fair, ob als M oder W oder dazwischen geboren. Es ist nicht M, oder W oder dazwischen, das das andere unterdrückt. Es ist Macht, Geld oder auch mal Biologie und Interessen*.

Es gibt Rentenpunkte für Mütter, es wird geschrienen wie ungerecht der weiße (speziell bezogen auf USA) Mann bevorzugt wird.

Gleichzeitig wird z.B. ignoriert, dass Mann zum Wehrdienst (oder Ersatzdienst) gezwungen wurde. Habe so auch ein Jahr meines Lebens verloren und statt zu verdienen habe ich netto einige tausend Mark miese.

Kurz vor dem Ende (aussetzen) der Wehrpflicht wurden nur noch 20-30% der männlichen Bevölkerung eingezogen bzw. mussten Ersatzdienst leisten. 70-80% kamen drum rum. Das ist für die 20-30% auch sehr ungerecht, hört man da was?

Heute hat man als Mann eher weniger Chancen als eine Frau. Schulische, das wird sich irgendwann auch im Arbeitsmarkt niederschlagen, dem NICHTTARIFLICHEN natürlich, denn wenn Tarif, ist es Geschlechtsneutral! Es gibt nach wie vor sehr viel Förderung für Mädchen, aber selbst wenn Jungen gefördert werden, gibt es dann evtl. sogar einen Skandal drum, dabei ist die Begründung einfach die gewesen, dass hier Bedarf vorlag. (Artikel, müsste auch hier auf SPON drüber berichtet worden sein)

Vorstände, Quote?? Vollkommen egal und irrelevant, Vorstand wird man nicht wegen Qualifikation, sondern Netzwerken.

Ärgerlich wird es, wenn eine Quote auf mittleres Management aufgezwungen wird, mindestens für eine Übergangsgeneration, bei denen Männer dann kaum Aufstiegschancen bekommen. Schlimm wäre es, wenn es eine "Frauenquote" ist, und keine "Geschlechterquote".

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Nonvaio01 20.05.2018, 12:38
6. der Author verwechselt etwas

Zitat von GEZ_Hasser
Wenn dem so sein sollte: wer verbietet Frauen sich "ihre" Spiele zu programmieren und zu verbreiten? Wenn der Markt danach ruft, dann wird die Nachfrage sicher auch befriedigt. Wer will sich schon ein gutes Geschäft entgehen lassen? Die nicht endende Diskussion, wie man Frauen und Männer "gleichmacht", ist ist kontraproduktiv. Genauso wie jedwede Quote in allen Bereichen.
womit man sich gerne in der freizeit beschaeftigt und was man beruflich macht.

Nicht jeder der gerne spielt, will auch programierer sein. Nur weil ich gerne Pilot bin, baue ich nicht auch gerne flugzeuge. Als Fusballer bin ich nicht an der herstellung und entwicklung eines Fussballs Interessiert.
Programieren ist Mathe, nichts weiter, man kann es toll reden wie man will aber am ende ist es stures Mathe und Formeln.
Warum gibt es mehr Maenner die Accountants sind als Frauen?
Es geht um das interesse, Frauen interessiert das wohl nicht so sehr wie Maenner.

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m82arcel 20.05.2018, 12:40
7.

Zitat aus dem ersten Bericht über GTA: "Ein Spiel, das mir gefällt, ist "Night in the Woods". Die Figuren sind putzige Tiere."
Direkt alle Klischees über Frauen und Spiele erfüllt. Jemanden, der oder die "putzige Tiere" in Spielen bevorzugt, würde ich auch nicht für die Entwicklung eines AAA Action-Spiels einstellen - vollkommen unabhängig vom Geschlecht. Vielleicht sollte man sich auch langsam mal eingestehen, dass Männer und Frauen im Durchschnitt unterschiedlich sind und damit unterschiedliche Einsatzfelder im Beruf einher gehen. "Putzige Tiere" sind nunmal eher in Casual-Games zu finden, in denen weit weniger Arbeit steckt, als in AAA-Titeln. Daraus folgen weniger Arbeitsplätze in diesem Bereich und damit eine tendenziell ungleiche Verteilung.
Übrigens studiere ich derzeit Informatik im Master und der Frauenanteil liegt trotz aller Förderung bei unter 10 Prozent - wir können uns also locker auch noch die nächsten 20 Jahre wundern, warum es in der Branche mehr Männer als Frauen gibt.

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unzensierbar 20.05.2018, 12:40
8. Fast die Hälfte?

So sehr ich das glauben möchte, hört sich das doch unrealistisch an. Werden hier etwa Spiele fürs Smartphone dazugezählt? Dann wäre es nicht mehr so verwunderlich, jedoch würde es die Statistik an sich fragwürdig machen. Das wäre so als würde man Werbe-Jingles zur Musik zählen.

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leo_stork 20.05.2018, 12:47
9. die Hälfte...

... kommt nur zustande weil die entsprechenden Studien zwischen großen Titeln und Casual Games nicht differenzieren. Der Frauenanteil kommt vornehmlich von Casual Games. In Sachen Produktionsaufwand würde ich mich aber mehr als hüten, Spiele wie Candy Crush und Konsorten mit Triple-A Titeln à la God of War oder The Witcher in einen Topf zu werfen. Die Hauptabnehmer aufwändiger Produktionen sind nach wie vor Männer, es ist also nicht so als würde hier an der Zielgruppe vorbei vermarktet. Was natürlich nicht heißen soll dass mit Casual Games oder weiblichen Gamern irgendwas nicht stimmt, ich ärgere mich nur darüber dass in der Berichterstattung dieses Detail gerne vernachlässigt wird. Schließlich hätte die "realistische Brustbehaarung" oder deren auf die weibliche Zielgruppe zugeschnittenes Pendant in einer Sudoku-App (Deren Nutzung mich den Studien zufolge als Gamer qualifiziert) ohnehin wenig verloren.

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