Forum: Netzwelt
Gefährliches Gadget: USB-Stick grillt Computer
SPIEGEL ONLINE

Vor dem sogenannten USB-Killer 2.0 sollte man sich in Acht nehmen: Mit überhöhter Spannung kann der Stick in Computern einen Kurzschluss verursachen, der Bauteile des Rechners regelrecht verschmoren lässt.

Seite 1 von 9
xvxxx 15.10.2015, 11:41
1. tja...

man sollte halt nichts in den Rechner stecken von dem man die Herkunft nicht sicher kennt.
Das gilt für Software wie für Hardware...
Wieso übrigens so kompliziert? Einfach aus 2m auf Steinboden fallen lassen oder eine Tasse Kaffee hat dieselbe Wirkung und ist bei weitem leichter zu "implementieren" und beschädigt, je nach Bauart, sogar mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die Platte / Daten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kurzschlussingenieur 15.10.2015, 11:43
2. Stuxnet

Das Stuxnetproblem war nicht das "Rechner" per USB infiziert wurden, sondern dass der Virus Siemens-SPSen infiziert hat, u.a. Regelparameter manipuliert hat und das auch noch verschleiert. Dagegen ist das einfache (zer)stören eines PCs über USB (oder jegliche andere Schnittstelle) absolut lächerlich und kein "Schrit weiter".

Beitrag melden Antworten / Zitieren
antidoping 15.10.2015, 11:49
3. Sabotage

So ein Killer-USB-Stick eignet sich ja nur zur Sabotage; man wird ja kaum aus Versehen so etwas im Geschäft kaufen oder von Bekannten zugeschickt bekommen. Anders wäre es, wenn man einen Virus programmieren könnte, der auf dem PC oder Laptop die vorhandenen Kondensatoren nutzen könnte, um ähnliche Kurzschlüsse zu initialisieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dw13 15.10.2015, 11:50
4. Merkwürdiger Vergleich

So ein "Killer-Stick" ist sicher geeignet für fiesen Vandalismus, aber irgendwie hinkt doch der Vergleich mit Stuxnet. Dabei ging es ja gerade nicht darum, direkt den Computer zu zerstören, in den der USB-Stick gestöpselt wurde, sondern unbemerkt das ganze Netzwerk zu infizieren und dann die Anlage zu zerstören. Von daher ist es doch ein bisschen albern, dem Tüftler zu attestieren "noch einen Schritt weiter" zu gehen als Stuxnet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
touri 15.10.2015, 11:50
5.

Keine Sticks von Fremden in den Rechner stöpseln und fertig?! Sehe das Problem hier wirklich nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stahlhirn 15.10.2015, 11:53
6. Ja und???

Das ist eine kleine Bastelei die letztendlich eine Sauerei darstellt, aber was soll man dagegen machen??? Unabhängig davon sollte man nicht jeden Müll an den Rechner stöpseln, wobei das Herstellen eines solchen Sticks auch nicht gerade Pfennig - öhm Centware sein dürfte. Es ist also wie immer - nur schlimmer, aber kein Grund zur Panik - aufpassen eben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
emmm 15.10.2015, 11:58
7. Naja...

Im Zweifelsfall kann man dafür auch einfach einen Adapter von Schuko auf USB nehmen.
Wenn man einfach nur den Kollegen eins auswischen will, ist es wahrscheinlich effektiver, die Innereien eines Elektroschockers in einen Stick mit Metallgehäuse zu verbauen :)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kw16 15.10.2015, 12:05
8.

Sowas einer Firma zusenden mit dem Hinweis:

Ihr neuer Dongle für den Virenschutz, bitte am Server anschließen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
butsu 15.10.2015, 12:05
9. trivial

Es erstaunt mich immer wieder, welche Meldungen es auf SPON schaffen.
Einen solchen Stick zu bauen ist so trivial wie sinnlos. Wer physikalisch Zugang zu einem Rechner hat, kann ihn immer zerstören. Man kann auch einen USB-Stick bauen, der z.B. explodiert wenn man ihn einsteckt. Natürlich kann man das...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 9