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Gefährliches Gadget: USB-Stick grillt Computer
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Vor dem sogenannten USB-Killer 2.0 sollte man sich in Acht nehmen: Mit überhöhter Spannung kann der Stick in Computern einen Kurzschluss verursachen, der Bauteile des Rechners regelrecht verschmoren lässt.

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Tastendruecker 16.10.2015, 11:24
80. Veraltet

Zitat von pamhalpert
Warum braucht es für sowas a) einen Tüftler und b) einen so breit-gezogenen Artikel bei SPON, wenn man mit einem halbwegs gescheiten Magneten viel unauffälliger als hier beschrieben die Daten der Platte komplett über den Jordan jagen kann?
In Zeiten von SSDs sind Magenete aber very outdated.

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Tastendruecker 16.10.2015, 11:30
81. Was soll das bringen?

Zitat von Kamillo
Viele Bankautomaten haben zugängliche USB-Ports, auch wenn sie softwareseitig abgeschaltet sind. Sie sind aber verbunden und die 5V sind da.
Dann ist der Steuerungsrechner des Geldautomaten im schlimmsten Fall kaputt. Ok, blöd für die Bank. Nur für einen professionellen Angreifer ziemlich nutzlos. Der möchte viel lieber seine Schadsoftware unbemerkt auf den Rechner des Geldautomaten oder der Bank bekommen. Da ist es äusserst blöd den Rechner kaputt zu machen.

Ausserdem, wenn ich an den USB-Port eines Geldautomaten komme, dann brauche ich nicht diesen Tollen Stick um etwas kaputt zu machen. Da bekomme ich dann auch anderweite eine ÜBerspannung hin.

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tolate 18.10.2015, 01:04
82. Ich hätte da noch ein paar Fragen.

Wo und wann wurde wem geoffenbart, dass der USB-Stick von einem russischen Sicherheitsexperten entwickelt worden ist? Soll das "Dark Purple" selbst widerfahren sein? Reicht dann das Pseudonym aus, um das "offenbar" zu übernehmen? Müsste es nicht "angeblich" heißen? Ist der Unterschied deutlich, "nahezu auf der Hand liegende" gegen "behauptete" Herkunft? Ist das egal?

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bill_dauterive 18.10.2015, 10:46
83.

Zitat von tolate
Wo und wann wurde wem geoffenbart, dass der USB-Stick von einem russischen Sicherheitsexperten entwickelt worden ist?
Der Killerstick ist von überhaupt niemanden entwickelt worden. Solche Schaltungen gibt es schon so lange wie es Computer gibt. RS232 oder Parallelkabel mit im Stecker versteckter "Überraschung" gab es schon in den 70er Jahren.

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Wofgang 19.10.2015, 20:14
84.

Zitat von Kamillo
Viele Bankautomaten haben zugängliche USB-Ports,...
Hab noch nie einen Bankautomaten mit USB gesehen und ich nutze viele verschiedene Bankomaten.

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hman2 20.10.2015, 12:41
85.

Zitat von bronck
Ich habe die Tastatur dann auf den Schreibtisch des IT-Muckels gelegt, kräftig mit der Faust draufgeschlagen und ihm erklärt nun sei sie wohl kaputt genug für einen Austausch. Er reichte mir - zitternd wie ich feststellte - ein Austauschgerät und sammelte klaglos die Trümmer der Tastatur ein. Wenns mit Gewalt nicht geht einfach mehr Gewalt nehmen.
Auch wenn die Antwort des IT-Mitarbeiters echter Mist war, mit diesem extremistischen Verhalten haben Sie extrem (!) Glück gehabt. Würden Sie so einen Stunt bei meinem Brötchengeber machen, würde der IT-Mitarbeiter anweisungsgemäß den Sicherheitsdienst herbeirufen, denn der Sicherheitsdienst ist dafür zuständig, eine Schadensaufnahme zu machen, wenn etwas beschädigt wurde. Dazu wird fotografiert und die Beteiligten werden befragt und ein Protokoll wird angelegt.

Und nach so einer mutwilligen Beschädigung könnten Sie sich Ihre Papier abholen, und kriegten eine Strafanzeige noch dazu. Und natürlich bezahlen Sie der Firma einen neuen Rechner...

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konservativer1987 20.10.2015, 14:49
86.

Schön, hier von allen Seiten zu hören, wie einfach das doch mit dem USB-Stick ist.
Und dennoch ist bisher noch keiner drauf gekommen.
WahtsApp und Snapchat waren/sind auch lächerlich einfache Ideen gewesen, bis sie umgesetzt wurden.
Mit so einem Stick könnte ich irgendwo Datenklau betreiben und anschließend den PC oder Server grillen. Und bis der PC/Server wieder repariert und/oder die Daten gerettet sind, bin ich schon weit weg.
Außerdem kann ich schön Verwirrung stiften.

Und einen USB-Stick bekommt man auch in ansonsten gut gesicherte Rechenzentren ohne groß aufzufallen. Elektroschocker, Hammer etc. pp. wären da schon wesentlich riskanter.

Und man kann das Ganze ja auch mit einer Verzögerung versehen.
An die Alarmanlage angeschlossen, mit Sicherheit eine günstige und gute Methode, selbige auszuschalten.
Muss ja auch nicht unbedingt USB sein. Einen RS232-Adapter könnte man bestimmt auch so ausrüsten.

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daniele.bongiovanni 24.05.2016, 21:19
87. Hmm...

ich habe auch oft USB Sticks gekauft und die waren nach ein paar Monate hinüber.... sehr ärgerlich wenn man wichtige Bilder oder Daten darauf hat ich kann mich erinnern das meine Techniker Arbeit futsch war :( ich hab mir erst letztens auf amazon wieder eins gekauft sehr qualitativ und robust mit lebenslanger Garantie ! ich bin auf den USB Stick aufmerksam geworden auf der Seite USB-Stick-kaufen.com dort gibt es auch noch hilfreiche Tipps.

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