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Gehackte Krypto-Geldbörsen: Und dann heißt es: Bye bye Bitcoin
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Wer mit Digitalwährungen wie Bitcoin handelt, nutzt oft eine Hardware-Geldbörse. Drei Hacker haben jetzt Sicherheitslücken in mehreren populären Geräten offengelegt. Was nun?

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gratiola 28.12.2018, 19:16
1. Na was nun?

Ganz klar! Das einzig Wahre ist Bares und wenn möglicg in Gold oder Silber. An allen Anderem kann geschrau t serden zum Nachteil der Eigentümer.

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zardoz77 28.12.2018, 19:38
2. Staat und Bitcoin

Es wird der Eindruck erweckt, dass Bitcoin an sich gehackt wurde. Es wurde nur Hardware gehackt, auf dem diese gespeichert sind. Halb so schlimm. Ich bin dennoch ein Gegner von Bitcoin. Weil man mit Kryptowährungen Staaten aushebeln und sogar auslöschen kann. Nun werden viele sagen "hey geil, kein Staat, keine Steuerun und meinen Staat mag ich eh nicht, will nen ganz anderen". Werdet erst mal 70 Jahre alt und ruft mal die Polizei wenn ein Einbrecher bei euch ist. Wenn keine Polizei kommt viel Spaß. Staat schützt zwar auch nicht vor allem, aber besser wie nix. Nicht nur beim Thema Sicherheit.

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DocSnyd3r 28.12.2018, 19:57
3. unverantworlich und nich viel dahinter..

Ich habe mir mal das Video angesehen und die Stellungnahmen der Hersteller gelesen.
Es war wohl so dass das einfach veröffentlicht wurde dabei ist es eigentlich üblich dem Hersteller vorher zu informieren um nachbessern zu können, das ist schon mal sehr schwach.
Dann sind die Lücken eher theoretischer Natur und nicht wirklich praxis tauglich. Das ein iPhone sicherer sein soll ist absolut nicht nachzuvollziehen aber naja ;)

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jasuly 28.12.2018, 20:32
4.

"Bye-bye, Bitcoin" ... Passierte das tatsächlich, erfüllte es sicherlich den neidischen Spiegel-Journalisten, welcher selbst über keinerlei Kryptowährungen verfügt, mit tiefster innerer Befriedigung und Genugtuung. :) Dabei ist es gar nicht mal so besonders bitcoinspezifisch, einfach weg zu sein, nachdem er geklaut wurde ... diesbezüglich verhält es sich mit jeder anderen Form von Geld ganz ähnlich: Wurde es geklaut, ist es einfach nicht mehr da - verhält sich also fast ebenso niederträchtig und gemein wie der 'böse' Bitcoin. :)

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Trevor Philips 28.12.2018, 21:32
5.

Zitat von DocSnyd3r
Es war wohl so dass das einfach veröffentlicht wurde dabei ist es eigentlich üblich dem Hersteller vorher zu informieren um nachbessern zu können, das ist schon mal sehr schwach.
Wie wollen Sie schlecht konstruierte Hardware mit billigen Komponenten "nachbessern"? In 5 Kilo Wolfram eingießen?

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swandue 28.12.2018, 21:37
6.

Wie viel Prozent aller Bitcoin und entsprechend bei all den anderen Kryptowährungen verschwinden jedes Jahr im Daten-Nirwana? Wann ist die Hälfte weg?

Kennwort vergessen oder verstorben und keiner weiß Bescheid.

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ctrader62 28.12.2018, 22:29
7. Vorgeschmack auf Bargeldabschaffung

Überall wird Bargeld als uncool dargestellt und dass es bald nur noch von Gaunern verwendet wird.
Wie gigantisch sind denn die Betrugsfälle bei den Kreditkarten ? X-mal wurden gigantische Datenmengen freigesetzt, Yahoo und Marriott nur als kleine Beispiele.
Noch einfacher können Krypto-Vermögen abgegriffen oder zerstört werden, auch unabsichtlich.
Eine Bitcoin-Transaktion verursacht StromKosten von

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intercooler61 28.12.2018, 22:55
8. Teures Zaumzeug für ein sterbendes Pferd

Die sicherste Lösung für Immer-noch-Bitcoin-Inhaber ist ein Verkauf, bevor sich der Marktpreis weiter dem inneren Wert ihres Investments annähert.

Aber jeder so, wie er will: Von mir aus dürfen Sie auch gern Fort Knox pachten, um dort tote Fliegen aufzubewahren ...

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suender 28.12.2018, 23:13
9.

Ein "Hack" könnte auch in etwas so aussehen (wie in Ledgers Antwort): Installiere eine Kamera im Schlafzimmer des Opfers, erfahre die PIN, stiehl das Hardwarewallet und schon sind die Bitcoin weg. Ja und? Das geht mir auch so, wenn jemand die PIN meiner Geldkarte herausfindet. Und das geht sehr viel einfacher. Ganz schöne Panikmache...

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