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Google Home im Test: "Okay, Google" - was kann dein Lautsprecher?
Matthias Kremp

Der Google Home soll auf fast jede Frage eine Antwort finden, ein smartes Zuhause steuern und auch noch gut klingen. Wir haben getestet, ob der Lautsprecher mit Sprachassistent diese Versprechen einlöst.

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markus_wienken 08.08.2017, 12:53
60.

Zitat von Gregor Taum
zur allgemeinen Verdummung, nichts weiter. Denkt man zurück an seine eigene Jugend, in der z.B. Wurzelziehen noch in der Schule und nicht am Rechner geschah, sieht der wache Mensch hier einen weiteren Schritt zur Verdummung. Wenn man nichts mehr selber kann und nur noch auf.....
Also mal überlegen, wann ich das Wurzelziehen letztmalig benötigte....oh ja, in der Schule. Seitdem nicht mehr und ich habe auch vergessen wie es geht, dafür gibt es Taschenrecher, sollte ich es mal wirklich benötigen

Sie schreiben: "Frühere Fähigkeiten gehen unweigerlich verloren". Dem stimmt ich zu, wer kann heute noch (ohne Feuerzeug oder Streichhölzer) Feuer machen, Tiere jagen, töten, ausnehmen und zubereiten. Wer kann selbstständig in der freien Natur überleben, eine Hütte oder einen Unterstand bauen und dergleichen vieles mehr?
Durch moderne Technik verdummen Menschen nicht, das Wissen ändert sich.

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msix 08.08.2017, 12:53
61.

Zitat von Aufmerksamer_Leser
Gleich am Anfang, ich besitze auch ein Smartphone und mir ist bewusst dass es eine potentielle Wanze ist. Sogar mit Kamera. So wie auch mancher Fernseher. Trotzdem finde ich es drollig, wie einige das Zuhören dieses Lautsprechers verteidigen. "Bis das Codewort ....
Natürlich könnte Google auch ein weiteres Codewort aktivieren und solche Geräte können natürlich irgendwie gehackt werden, aber den Unternhmen hier vorsatz zu unterstellen ist blödsinn. So etwas kann sich kein Unternhemen dieser Größenordnung leisten und wäre im Fall von Echo oder Google Home längst aufgeflogen da die Geräte in den USA seit Jahren auf dem Markt und weit verbeitet sind.
Sollte der Großteil der Kommentare hier repräsentativ für die Bevölkerung sein, wundert es mich absolut nicht, dass Deutschland im Bereich IT international keine große bis überhaupt keine Rolle spielt und einen großteil der IT Entwicklung der letzten 20 Jahre komplett verschlafen hat.

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hbhv 08.08.2017, 13:22
62. Gute Laune

Seit dem wir zwei Alexas haben, hören wir viel öfter Musik, weil wir uns die Musik immer nach der aktuellen Laune aussuchen können.
Zum Tanzen beim Zähneputzen oder zum Mitsingen in der Küche.
Das macht einfach Spaß.

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sefopo 08.08.2017, 13:24
63. Der Glaube versetzt Berge,

Zitat von msix
Viele, teils sehr sinnvolle, Google Dienste sind doch umsonst. Ich habe jedenfalls noch nie etwas für die Nutzung von z.B. Maps oder You Tube bezahlt.
auch der an den Weihnachtsmann: Nichts im Leben ist umsonst - Sie zahlen in allen Fällen mit Ihren Daten. Welche Orte suchen Sie, welche Routen bevorzugen Sie, welche Filme schauen Sie sich an oder liken Sie. Sie geben ein vollständiges Profil Ihrer Persönlichkeit ab und glauben, Sie zahlen nichts?

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Crom 08.08.2017, 13:26
64.

Mir reicht es schon, dass auf meinem Smartphone der Assistent dauernd angeht, obwohl überhaupt niemand "Ok, Google" gesagt hat. Zu Hause in der Wohnung wäre das noch nervig, da ich mein Smartphone meist lautlos gestellt habe.

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Justin_Sane 08.08.2017, 13:26
65. Ifttt

Die Probleme bei der Steuerung der hue Lampen existieren tatsächlich, dies lässt sich allerdings über die Einbindung von IFTTT beheben. Hierüber lassen sich dann auch tiefergehende Befehle, wie z.B. verschiedene Light Settings bewerkstelligen. Das gleiche gilt für Harmony Fernbedienungen. Summa summarum eine nette Spielerei, die auch ihren praktischen Nutzen haben kann.

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chk23 08.08.2017, 13:27
66.

Zitat von msix
Natürlich könnte Google auch ein weiteres Codewort aktivieren und solche Geräte können natürlich irgendwie gehackt werden, aber den Unternhmen hier vorsatz zu unterstellen ist blödsinn. So etwas kann sich kein Unternhemen dieser Größenordnung ......
Da haben Sie natürlich Recht. Allerdings wäre da, gerade nach den "Vault 7" CIA-Leaks trotzdem die Frage berechtigt, wie gut diese Dinger gegen Hackingversuche und Missbrauch abgesichert sind.

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Crom 08.08.2017, 13:29
67.

Zitat von dwg
Sie bezahlen z.B. die Nutzung von Google Maps damit, dass Sie denen mitteilen, wo Sie gerade sind. Besser funktioniert Maps, wenn Sie eingeloggt sind. Dann bezahlen Sie mit Ihrem Bewegungsprofil. Bei genügend Nutzern gleichzeitig könne Sie Staus präzise in Echtzeit messen. Auch kriegen Sie dann plötzlich die Information welcher tolle Shop, Restaurant gerade in Ihrer Nähe ist, etc. pp.
Ich finde die Zeitachse von Google Maps sehr praktisch. Meine Partnerin hat z.B. mal den Dienstplan vom Vormonat verbummelt und dank Google Maps konnten wir alle Schichten, die sie hatte, nachdokumentieren und sollte ich mal einen Wegeunfall haben, dann habe ich gleich ein Beweis, wie ich von daheim zur Arbeit und zurück gelangt bin.

Das mit der Staumessung ist doch super, ich schaue regelmäßig vor der Abfahrt bei Google, wie der Verkehr ist, besser als jede Radiodurchsage.

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Crom 08.08.2017, 13:31
68.

Zitat von l.augenstein
Haben Sie sich noch nie gewundert, warum nach Googlesuchen oder ähnlichen "kostenlosen" Diensten ihnen anschließend E-Mails auf Ihren PC flattern, von denen sie nicht wissen, wo die herkommen, die aber mit dem Suchthema zu tun haben?
Ich bekomme keine solche E-Mails und nutze Google ausgiebig. Derlei Werbung darf ja nur nach vorherigen Genehmigung versendet werden.

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sefopo 08.08.2017, 13:32
69. Manche Meinungen sind nicht einmal irrelevant

Zitat von msix
(...) Sollte der Großteil der Kommentare hier repräsentativ für die Bevölkerung sein, wundert es mich absolut nicht, dass Deutschland im Bereich IT international keine große bis überhaupt keine Rolle spielt und einen großteil der IT Entwicklung der letzten 20 Jahre komplett verschlafen hat.
Ich hatte bisher nicht das Gefühl, in einem IT-Entwicklungsland zu leben und der SAP-Konzern zum Beispiel vermutlich auch nicht. Ich beobachte in meiner IT-Branche sogar die Rückverlagerung von IT-Arbeitsplätzen aus Indien, da scheint auch anderen ein Licht aufgegangen zu sein.
Den Widerstand gegen eine offensichtliche Ausbeutung und Ausforschung potentieller Kunden durch Datenkraken wie Amazon und Co. als verschlafen zu bezeichnen fällt jedenfalls mit ebendieser Ausprägung auf den Autor des Kommentars zurück.

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