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Google Home Max im Test: Jetzt kommt's dicke
Matthias Kremp

Zur Ifa bringt Google endlich seinen Smartspeaker Home Max in Deutschland auf den Markt. Wir haben den wuchtigen Aktivlautsprecher vorab getestet.

rara_bb 30.08.2018, 10:57
1. Kremp bleibt sich treu

Und wieder ein Artikel über ein Produkt, bei dem er es schafft, nicht nur am laufenden Band die Firma Apple zu erwähnen, sondern diesmal sogar schon von Apple spricht, bevor er das eigentlich Testobjekt überhaupt erst im Text erwähnt hat - Kompliment! Wird Zeit, dass die Gadgets-Sektion umbenannt wird in "Apple und Vergleiche mit Apple".

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sonstwerge 30.08.2018, 12:37
2. Ganz schlimme sache

Zitat von rara_bb
Und wieder ein Artikel über ein Produkt, bei dem er es schafft, nicht nur am laufenden Band die Firma Apple zu erwähnen, sondern diesmal sogar schon von Apple spricht, bevor er das eigentlich Testobjekt überhaupt erst im Text erwähnt hat - Kompliment! Wird Zeit, dass die Gadgets-Sektion umbenannt wird in "Apple und Vergleiche mit Apple".
Stimmt der Artikel besteht ja nur aus den Wörtern Apple. Leiden Sie unter Verfolgungswahn?
Außerdem wird öfters Amazon erwähnt. Und nun?
Mal abgesehen davon, das ich nicht erkennen kann, dass der Home Max unfair und schlecht bewertet wurde.

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wildthin9 30.08.2018, 12:39
3. Home Pod...

..Schukostecker kaufen, Homepodstecker abschneiden, Kabel abisolieren, verbinden, fertig. Oder nen Elektriker fragen, 5 oder 10 Euro Trinkgeld, fertig...

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chrismuc2011 30.08.2018, 14:39
4.

Bässe kann der Mensch nicht orten, für einen zweiten Lautsprecher würde eine kleinere Box mit Mittel und Hochtönern reichen. Den Rest hört man mit dem Bauch.

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noerglerfritz 30.08.2018, 14:40
5. @sonstwerge

Das hat nichts mit Verfolgungswahn zu tun — es stimmt einfach, was rara_bb schreibt. Aber Sie haben recht — es gab schon schlimmere Artikel vom Kremp. Es ist leider so: er streut Apple-Produkte ein, wo er nur kann. Das nervt gewaltig.

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phg2 30.08.2018, 15:32
6.

2 x 399€? Da gibt's schon feine Lautsprecher für.

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alfons11:45 30.08.2018, 16:49
7. Die Schlausprecher sind noch in der Pionier-Phase

Die Hersteller testen, was funktioniert und was davon die potentielle Kundschaft haben möchte bzw. man erfolgreich vermarkten kann. Der Home Max zielt ein wenig in Richtung verwöhnter Ohren, auch wenn die Bedienbarkeit mit zusätzlichem Touchscreen wie beim frisch vorgestellten Lenovo Smart Display (mit integriertem Google Assistant) besser wäre. Und ältere Stereo-Fans aus den 80ern eine bessere Wiedergabequalität gewohnt sind.

Die Sprachkommados können sich beim derzeitigen Entwicklungsstand jederzeit mehr oder weniger deutlich ändern und sind (vielleicht schon deshalb?) nicht sonderlich vollständig dokumentiert. Und nun stellen wir uns mal vor, wie ernsthaft das im Haushalt mit Eltern + zwei Kindern einsetzbar ist. Wenn in der Cloud gelegentlich mal Dienste zeitweise nicht verfügbar sind, schaltet "Hey Google" auf einen rudimentären Befehlssatz ohne die eingerichteten Zusatzkommandos zurück oder streikt. Das ist zwar selten, aber man sollte sich vorsichtshalber darauf einrichten, dass der Schlausprecher nicht durchgehend verfügbar ist. Auf eine Musikbeschallung kann man ohne Not ein paar Stunden verzichten, aber z.B. für Beleuchtung und Heizung sollte man alternative Bedienungsmöglichkeiten vorhalten.

Ich würde schon deshalb zu den weniger hochpreisigeren Schlausprecher - Versionen bei Apple, Amazon und Google greifen, weil die genannten Firmen mir erst mal beweisen müssten, dass sie Willens sind, Firm- und Software auch mal z.B. für 10 zu pflegen. Zum ersten Aufreger könnte die Umstellung auf WPA3 werden, die für einen sicheren WLAN - Betrieb innerhalb der nächsten 3 Jahren notwendig werden dürfte. Das sollte sich zwar per Firmware nachrüsten lassen, verursacht dabei aber Kosten.

Hier werkelt ein Google Home Mini, für um 20€ aus dem Sonderangebot eines Versenders. Auf einer Powerbank. So wird nur ein Exemplar benötigt. Zieht ledigich um 0,25A bei 5V. Er ist auf das Ziehen der 5V - Strippe eingerichtet, da man damit eine Art "Cold Reset" einleiten kann. Dann muss man auch nicht den wenig intuitiv bedienbaren Mikrofon-Abschalter benutzen ...

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