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Google-Wettbewerb: Drei Millionen Dollar für Chrome-OS-Hacker
AP/ Google

Fehlersuche kann sich lohnen, zumindest bei Google. Mehr als drei Millionen Dollar hat der Interkonzern denen versprochen, die Sicherheitslücken im Chrome-OS-Betriebssystem finden. Die genaue Summe ist, wie so oft bei Google, eine Anspielung auf eine mathematische Konstante.

berniejosefkoch 29.01.2013, 12:18
1. Bild zeigt Windows

Zitat von sysop
Fehlersuche kann sich lohnen, zumindest bei Google. Mehr als drei Millionen Dollar hat der Interkonzern denen versprochen, die Sicherheitslücken im Chrome-OS-Betriebssystem finden. Die genaue Summe ist, wie so oft bei Google, eine Anspielung auf eine mathematische Konstante.
Liebe Redakteure von SPON, wenn ihr schon über Chrome berichtet, dann nehmt doch ein Bild, bei dem Chrome zu sehen ist. Auf dem abgebildeten Laptop in diesem Artikel ist ganz klar Windows zu sehen!

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2. Chromebook oder nicht?

Hallo berniejosefkoch,

bei dem abgebildeten Gerät handelt es sich um ein Samsung-Chromebook vom Typ XE303C12-A01US und ganz ohne Windows.

Zitat von berniejosefkoch
Liebe Redakteure von SPON, wenn ihr schon über Chrome berichtet, dann nehmt doch ein Bild, bei dem Chrome zu sehen ist. Auf dem abgebildeten Laptop in diesem Artikel ist ganz klar Windows zu sehen!

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meandthedevil 29.01.2013, 13:15
3. neulich beim Erbsenzählen

Finde den Fehler: So könnte man diesen Artikel überschreiben. Komma fehlt nach "Anspielungen" im zweiten Absatz. "entschieden sich die Google-Gründern" hat ein "n" zu viel. "schwere" im Dritten Absatz schreibt man als Substantiv groß. "schleißen" im vierten Absatz. Und ebd. "besonders Sicher", sicher klein.

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monstermac 29.01.2013, 13:22
4.

Auch schön zu sehen an dem Chrome-Logo in der linken unteren Ecke...

Immer dieses SPON-Bashing...

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krulle 29.01.2013, 14:20
5. Fehelr in der Einleitung:

Zitat aus dem Artikel: "Mehr als drei Millionen Dollar hat der Interkonzern denen versprochen, die..."

Wer ihn findet, der darf ihn behalten!

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lolamarcel 29.01.2013, 14:35
6. Langeweile?

Habt Ihr Langeweile oder warum werden hier Grammatik Fehler angesprochen?
Ich finde die Idee super, denn bekanntlich gibt es immer jemanden der schlauer ist oder Wege geht auf die ein Programmierer nie kommen würde. Wäre noch interessant zu wissen wieviele Lücken entdeckt wurden

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singlesylvia 29.01.2013, 15:38
7.

Zitat von sysop
Fehlersuche kann sich lohnen, zumindest bei Google. Mehr als drei Millionen Dollar hat der Interkonzern denen versprochen, die Sicherheitslücken im Chrome-OS-Betriebssystem finden.
Hier gibt es jetzt zwei Möglichkeiten:

1) Google traut seinen eigenen Programmierern so wenig zu, dass Google Geld an Außenstehende zur Fehlersuche vergibt, statt die eigenen als offenbar unzureichend empfundenen Programmierer gegen fähigere auszutauschen.

2) Oder Google ist sich seiner Sache so sicher, dass sie gar nicht damit rechnen, dass zumindest dicke Fehler gefunden werden (Arroganz des Riesen?). Nur dann sollten sie aber auch nicht praxisfern die Testweisen (Hardware, manipulierte Seite) einschränken. Wenn richtige Fehlersuche, dann auch mit allem, was zur Verfügung steht.

Und wenn keine dicken Fehler gefunden werden, verteilt Google die ausgelobte Summe hoffentlich wenigstens an die eigenen beteiligten Programmierer.

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singlesylvia 29.01.2013, 15:39
8.

Zitat von krulle
Fehelr in der Einleitung:
Wer ihn findet, der darf ihn behalten!

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Mr.Yeah 30.01.2013, 09:20
9.

Zitat von singlesylvia
Hier gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: 1) Google traut seinen eigenen Programmierern so wenig zu, dass Google Geld an Außenstehende zur Fehlersuche vergibt, statt die eigenen als offenbar unzureichend empfundenen Programmierer gegen fähigere auszutauschen. 2) Oder Google ist sich seiner Sache so sicher, dass sie gar nicht damit rechnen, dass zumindest dicke Fehler gefunden werden (Arroganz des Riesen?). Nur dann sollten sie aber auch nicht praxisfern die Testweisen (Hardware, manipulierte Seite) einschränken. Wenn richtige Fehlersuche, dann auch mit allem, was zur Verfügung steht. Und wenn keine dicken Fehler gefunden werden, verteilt Google die ausgelobte Summe hoffentlich wenigstens an die eigenen beteiligten Programmierer.
Dritte Möglichkeit: Google hat fähige Programmierer, weiß aber auch, dass es so viele fähige Hacker draußen gibt, dass es einfach nicht möglich ist, alle Fehler intern zu finden. Das hohe Preisgeld sorgt dafür, dass Google auch was von den Fehlern erfährt und es nicht dazu kommt, dass Regierungen, Sicherheitsfirmen oder Schwarzmarkthändler das Wissen über die Lücke einkaufen.

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