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Googles selbstantwortende Mail: Ja, nein, weiß nicht
Google

Zu viele Mails im Postfach? Googles neues System Smart Reply soll Abhilfe schaffen: Eine künstliche Intelligenz liest künftig mit und schlägt Antworten vor.

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mcpoel 04.11.2015, 12:56
10. Google antwortet, Google liest

... meine Emails? Nix Neues allerdings. Und andere (NSA & Co) lesen auch mit. Es gibt zum Glück auch andere Anbieter.

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GnRH 04.11.2015, 13:06
11.

Zitat von merapi22
Es möchten die allermeisten, das alles so belassen wird wie es ist, egal wie ungerecht, unvollkommen das heutige System ist. Vor wirklich Neuem hat man erst mal Angst, oder macht sich drüber lustig. War nicht viel anderes als Jules Verne die Zukunft beschrieben hat. Heute ist fast alles Realität und kein Mensch möchte so leben wie vor 100 Jahren, jeder nimmt die technischen Möglichkeiten als selbstverständlich hin. Google und Apple, werden sich mit anderen Neue Ökonomie Größen zusammentun und hoffentlich schon sehr bald alles auf den Kopf stellen. Beginnend bei der Energie die dann 100% aus EE und zu null Grenzkosten erzeugt wird. Mit unbegrenzter kostenfreier Energie, kann man mit den nötigen Wissen und technischen Möglichkeiten alles herstellen. Selbst Nahrungsmittel in totalen Überfluss werden die Verteilungskämpfe beenden. Die KI wird uns aufzeigen was der Sinn des Lebens ist und wir werden nicht nur über alles verfügen, was unser Herz begehrt, sondern auch viel glücklicher sein.
Ich sehe hier dann eher Google und Facebook. Wissen ist heutzutage Macht.

Apple hat vor 10 Jahren Innovationen angestoßen, die man nicht für möglich gehalten hat. Vom technischen und der innovativen Seite her haben die anderen aufgeholt.

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Knack5401 04.11.2015, 13:07
12. Wegen mir ersauft Ihr in Euren Mails,

allerdings habe ich etwas dagegen, dass mich die verblödeten Massen, ob ich will oder nicht, in den Datenstrudel reissen und ich den Datenhyänen trotzdem ausgeliefert werde. Jules Verne und dessen Visionen mit den Börsenvisionen von Geldsäcken wie Google, Facebook etc zu vergleichen ist, dezent ausgedrückt, gewagt.

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berufskonsument 04.11.2015, 13:36
13.

Wichtigste Frage: Kann man den Mist auch ausschalten?

Diese Assistenzeritis nervt inzwischen nur noch. Vielleicht bin ich Teil einer Minderheit, aber ich brauche tatsächlich keine Hilfe dabei, E-Mails zu beantworten oder Termnine zu erstellen (womit WhatsApp in letzter Zeit nervt).

Meistens funktionieren diese Automatismen nicht mal richtig und man muss den Mist, den die produzieren, auch noch erst rückgängig machen, bevor man es dann richtig machen kann.

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Celegorm 04.11.2015, 14:29
14.

Der Nutzen erschliesst sich selbst im besten Fall, dass Mail "korrekt" verstanden würden und die vorgeschlagenen Antworten sinnvoll wären, nicht wirklich. Der Zeitaufwand durch (zu) viele Mails entsteht ja dadurch, dass man diese lesen und deren Relevanz bewerten muss. Wenn man erst einmal die Zeit dafür investiert hat, dann spielen die zusätzlichen fünf Sekunden um irgendeinen Standard-Halbsatz zu schreiben, auch keine Rolle mehr.

Das eigentliche Problem liegt letztlich sowieso anderswo: Dass überhaupt irrelevante Mails verschickt werden, oft durch unnötigen Gebrauch von "allen antworten" oder Mail-Listen, sowie dass viele Mails inhaltlich ungenügend sind und damit die Kommunikation erschweren. Automatische Phrasen hin- und herzuschicken dürfte dieses Problem eher noch verschärfen..

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der_unbekannte 04.11.2015, 14:54
15.

Zitat von merapi22
Es möchten die allermeisten, das alles so belassen wird wie es ist, egal wie ungerecht, unvollkommen das heutige System ist. Vor wirklich Neuem hat man erst mal Angst, oder macht sich drüber lustig. War nicht viel anderes als Jules Verne die Zukunft beschrieben hat. Heute ist fast alles Realität und kein Mensch möchte so leben wie vor 100 Jahren, jeder nimmt die technischen Möglichkeiten als selbstverständlich hin. Google und Apple, werden sich mit anderen Neue Ökonomie Größen zusammentun und hoffentlich schon sehr bald alles auf den Kopf stellen. Beginnend bei der Energie die dann 100% aus EE und zu null Grenzkosten erzeugt wird. Mit unbegrenzter kostenfreier Energie, kann man mit den nötigen Wissen und technischen Möglichkeiten alles herstellen. Selbst Nahrungsmittel in totalen Überfluss werden die Verteilungskämpfe beenden. Die KI wird uns aufzeigen was der Sinn des Lebens ist und wir werden nicht nur über alles verfügen, was unser Herz begehrt, sondern auch viel glücklicher sein.
Nur leider ist nicht alles sinnvoll was auch technisch möglich ist, z.B. eine KI, die mir vorschreibt was ich zu denken habe. Unkritische Fortschrittsgläubige sind genauso gefährlich wie Menschen, die jeden Fortschritt ablehnen.

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bisciroach 04.11.2015, 15:25
16.

Wenn die KI tatsächlich den Inhalt einer Email und die daraus hervorgehende Handlungsanweisung versteht, wäre sie ja vielen menschlichen Lesern schon weit voraus. Verantwortung kann man damit auch gut abwälzen. Ein Einsatzgebiet im Kundenservice wäre z.B. Ideal "ich dachte, unsere KI hätte Ihre Anfrage schon vor 4 Wochen zufriedenstellend beantwortet?".

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stoiker1.9 04.11.2015, 16:31
17. Ego

Wenn es nicht überfordert EGO Das Spiel des Lebens lesen. Nicht Namen sondern Algorithmen bestimmen zunehmend unser Leben.

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icebear375 04.11.2015, 17:45
18.

Ja ne is klar also liest Google dan meine Mails mit? Das wars dan.... Die USA brauch dan die nsa nichtmehr oder wer garantiert das die Mails nicht weitergeleitet werden?

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Landkaertchen 04.11.2015, 20:29
19. Im nächsten Schritt...

Im nächsten Schritt sollen auch die Nutzer entlastet werden, die (wie bei Google üblich) Fragen an ihre Mitmenschen haben könnten: Diese Menschen müssen keine Zeit mehr damit verbringen, ihre Mitmenschen online zu etwas zu befragen: Da Google alle notwendigen Daten hat, kann es alle wichtigen Fragen selbst erkennen und im Gegenzug auch gleich die Antwort geben. Aus dem Grund werden bald sogenannte Handy-Verwahrstellen eingerichtet. Jeder Nutzer kann dort sein Handy für unbestimmte Zeit abgeben. Google kümmert sich dann darum, das die Geräte selbstständig fragen stellen und die Geräte des Partners auch gleich automatisch antworten.

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