Forum: Netzwelt
Hass auf Frauen im Netz: Mit Liebe gegen den Mob
DPA

Sie drohen mit Vergewaltigung und lassen sich durch Melde-Systeme nicht abschütteln: Im Netz kämpft ein oft gut organisierter Mob gegen Frauen. Die erproben neue Methoden der Gegenwehr.

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kugelsicher 02.05.2016, 21:24
30.

Zitat von thecali
lüge Genügend Studien haben ergeben das Männer im Internet härter von Beleidigung und Drohungen betroffen sind. Einzig bei sexuellen Angriffen sind Frauen eher betroffen. Einfach mal google mit einer Suchanfrage bemühen. Aber klar das hier wieder Frauen in die Opferecke gestellt werden.
Ihr subjektiven Behauptungen in Ehren, aber die Realität finde ich interessanter:

http://www.sueddeutsche.de/digital/i...aben-1.2458879

http://www.focus.de/gesundheit/gesun...d_3710074.html

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razer 02.05.2016, 21:31
31.

Zitat von Horstino
Merkel dagegen, so sehr ich sie hasse, hat es geschafft den CDU-Vorsitz an sich zu reißen, den Andenpakt zu zerschlagen und ihrer Partei das Programm der Grünen aufzuzwingen.
Schon allein Ihre Fantasien über Angela Merkel zeigen auf, daß es hier nur eine logisch nachvollziehbare Übereinstimmungt gibt, nämlich Ihren Hass auf beides: Angela Merkel und das was Sie zu mindest, für Feminismus halten.
Grade die Wirtschaft wird vornehmlich von männlich dominierten Seilschaften beherrscht, das hat nichts mit Qualifikationen oder gar "Können" zu tun. Diese Feststellung stammt übrigens aus der neoliberalen "Ecke", von verschieden Personalberatern-u.a. auch auf SPON nachzulesen. Die Benutzung des Wortes Progrom, quasi als umgekehrten Kampfbegriff gegen "Ausländerfreunde" und natürlich Feministinnen zeigt auf, aus welcher politischen "Ecke" Sie kommen-grade viele Feministinnen haben hier weder betreten noch sonstwie geschwiegen.

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leela1977 02.05.2016, 21:33
32. @horstino

Heutzutage kommen meistens gesellschaftskritische Bewegungen aus der Mittelschicht. So what? Laurie Penny als Beispiel herzunehmen ist da naheliegend, aber auf was wollen sie hinaus? Dass sie deswegen keine Ahnung hat, was in der Welt vor sich geht? Sie ist ist in ihren Aussagen immer sehr treffsicher. Und nie herablassend. Versteh ich jetzt nicht. Sie geht zu den Leuten hin. Sie betreibt sowas wie investigativen Journalismus. Solche investigativen JournalistInnen kommen nun mal sehr oft von irgendwelchen Hochschulen. Ja nun. Nochmal: Wo ist das Problem?

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kitschfilmschurke 02.05.2016, 21:35
33. Natürlich

Zitat von skade
Die Definition eines Trolls ist eine ganz andere! Sie sind noch neu im Internet? Unter Wikipedia können sie die Definition sicher nachlesen. Ich habe mit meinem Beispiel Bezug auf den Artikel genommen und ausgeführt, das viele Hate-Kommentare, oftmals eine Reaktion auf vorangegangene Hate bzw. manipulative Artikel gegen Männer waren z.b. Stichwort wie "Rape on Campups" "Anita Sakessian" "#KillAllWhiteMen" Ich bewerte das jetzt nicht und ich bin mir bewusst das man sagen könnte, "jetzt sollen also die Frauen schuld sein". Aber bei manchen Artikeln "Killallwhitemen" kann man schon sagen, "wer in ein Wespennest sticht..."
Ich bin seit 2000 neu im www. Und genau solche Provokationen sind nichts als Trollerei. Außerdem die Konstruktion von Strohmännern ("oftmals eine Reaktion"), zu behaupten "Ich bewerte nicht", obwohl man das offensichtlich bereits getan hat und die Flucht in Obskuritäten ("Killallwhitemen") in Anbetracht eines sehr ernst zu nehmenden Massenphänomens.

Von Bezug auf den Artikel kann wohl kaum eine Rede sein, dessen Aussage und die mitgelieferten Belege blenden Sie vollkommmen aus.

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acitapple 02.05.2016, 21:37
34. Versteh ich nicht...

oder hab ich das überlesen ? Warum werden die angefeindet ? Frau zu sein ist ja wohl kein ausreichender Grund. Da stand was von Sportreporterinnen. Haben sie die falschen Fragen gestellt oder sich über Publikumslieblinge lustig gemacht ?

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thecali 02.05.2016, 21:38
35.

Zitat von kugelsicher
Ihr subjektiven Behauptungen in Ehren, aber die Realität finde ich interessanter: http://www.sueddeutsche.de/digital/i...aben-1.2458879 http://www.focus.de/gesundheit/gesun...d_3710074.html
Hier meine rein "subjektiven Behauptungen":

http://www.pewinternet.org/2014/10/22/online-harassment/

http://www.thedailybeast.com/articles/2014/09/04/men-are-harassed-more-than-women-online.html

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leela1977 02.05.2016, 21:43
36. @horstino

Und wieso sollen sich Ingenieurinnen, die sich übrigens sehr wohl online bemerkbar machen, denn hauptsächlich mit Netzaktivismus beschäftigen, wenn sie doch ein Faible für Ingenieurwesen haben? Wenn ihr Hauptinteresse auf soziologischen Gebieten läge, dann hätten sie wohl eine Geisteswissenschaft (zu denen auch BWL gehört) studiert. Dann hätten sie aber das Problem, dass sie als Netzaktivistin und unter Umständen renommierte Sozialwissenschaftlerin keine Meinung vertreten dürften. Sondern nur als Ingenieurin. Mist. Klassische Zwickmühle. Doch lieber Herd? Wohl besser. Weil ne Karriere im Journalismus ist ja auch nicht gut. Dann reden sie wieder so privilegiert daher. So wie Laurie Penny, die von sozialer Ungerechtigkeit und so schreibt. Kleiner Tipp: Cordelia Fine. Die ist Neurowissenschaftlerin UND feministische Autorin. Wahnsinn.

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seltenblöd 02.05.2016, 21:43
37.

Zitat von thecali
Genügend Studien haben ergeben das Männer im Internet härter von Beleidigung und Drohungen betroffen sind. Einzig bei sexuellen Angriffen sind Frauen eher betroffen. Einfach mal google mit einer Suchanfrage bemühen. Aber klar das hier wieder Frauen in die Opferecke gestellt werden.
Stimme Ihnen zu. Männer und Frauen mobben anders und werden anders gemobbt.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Umfrage-Maenner-und-Frauen-werden-online-unterschiedlich-beleidigt-2431215.html

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petrapanther 02.05.2016, 21:47
38.

Zitat von skade
Hass gegen Männer gibt es auch zur Genüge. Youtube ist voll mit Feministinnen die das männliche Geschlecht dämonisieren und zu Vergewaltigern definiert. Der neueste Antimännertrend ist im Moment "white mal privilege". Über was hier in diesem Bericht geschrieben wird, sind meistens nur Reaktionen auf solche Trends. Schon komisch, das nie mal über die andere Seite, nämlich den Männerhass berichtet wird. Der wird ausgeklammert als gäbe es ihn nicht.
Die gesellschaftlichen Vorteile von weissen, heterosexuellen Männern zu benennen ist mit Sicherheit kein "Antimännertrend". Genausowenig ist die allgemeine Diskussion von Vergewaltigung mit einer persönlichen, expliziten Drohung gleichzusetzen.

Ihr Versuch, sich selbst zum Opfer zu stilisieren, ist ebenso durchsichtig wie lächerlich.

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petrapanther 02.05.2016, 21:51
39.

Zitat von tennislehrer
diese ewige Reduzierung auf Frauen? Es nervt! Männer sind mindestens im gleichenMaße von Anfeindungen im Netz! Da schreibt es aber keinen zu interessieren, weil es ja nicht ins Bild der überall benachteiligten Frauen passt!
Nun, die Untersuchung des Guardian zeigt nun einmal, dass Frauen deutlich stärker von Hetze betroffen sind als Männer, auch wenn Sie das offenbar nicht wahrhaben wollen. Immer wieder blöd, wenn Fakten nicht ins Weltbild passen, habe ich recht?

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