Forum: Netzwelt
Hass auf Frauen im Netz: Mit Liebe gegen den Mob
DPA

Sie drohen mit Vergewaltigung und lassen sich durch Melde-Systeme nicht abschütteln: Im Netz kämpft ein oft gut organisierter Mob gegen Frauen. Die erproben neue Methoden der Gegenwehr.

Seite 5 von 11
m.m.s. 02.05.2016, 22:01
40.

@razer. Da steht: "Es ist schon komisch, dass die ersten beiden Kommentare nichts zum Thema beitragen sondern die vermeintlich schwierige Situation...
". Die ersten Kommentare waren richtig gut, da sie die extreme Einseitigkeit der deutschen Feministinnen darstellen mit Aufzeigen der Realität. Was dort heutzutage noch produziert wird ist eben fast nur der oben bezeichnete Müll. Ein Ausgleich ist mit einer derartigen Ideologie auch nicht möglich, weil Vereinbarungen nicht gehalten werden. Frau Vilar hatte auch völlig recht in Bezug auf deren Beobachtungen. Dies waren zwar andere Zeiten, die Beonachtungen und Schlüsse die sie zog sind unverändert gültig. Der einzige Unterschied ist, dass der heutige Feminismus in Bezug auf seine Ideologie und der vielen Lügen durchschaut ist.

Beitrag melden
imion 02.05.2016, 22:02
41. Kein Hass gegen Männer?

Kein Männerhass im Netz? Wohl kaum. Kaum äussert man sich kritisch als Mann zum Feminismus, kommen die Kommentatorinnen, die sofort schreien, das man als Mann doch bitte die Klappe halten soll, weil Mann ist ja keine Frau und kann das gar nicht nachfühlten, was schwachsinn ist und ihre Männlichen helfer, die sich dann wieder sofort schämen, ein Mann zu sein wenn sie solche kommentare lesen, bla bla bla.....das übliche. Was immer überall gleich ist, es werden immer nur themen skandalisier und gepusched, bei denen Frauen angeblich die Opfer sind. Wie z. B. beim Hashtag #imzugpassiert. Bei lächerlichen 34 aufrufen hat spiegel online sich das ding geschnapp und verbreitet. Ein gut organisiertes Feministisches Netzwerk. Das Reslutat, übertreibungen von absolut nichtigen Themen, wie das Frauen besonders im Netz bedroht werden. Was nicht stimmt. Nehmen wir mal die sogenannte Studie des Guardian, warum wird auf dieser Plattform soviel gegenwind gegen Frauen gemacht? Weil dort, wie auf Spiegel, viel Feministischer unsinn gepostet wird, und jede gegenreaktion wird als Gewalt gegen Frauen gewertet. Wie bei dem Video, von dem Model in New York, das street hrassement belegen wollte, und dann auch so was, wie "guten Tag" als Belege für Belästigung hergenommen wurde. Einfach nur lächerlich. Ziel: Mehr förderung von Frauen, und damit mehr Geld für Feministinnen.

Beitrag melden
kugelsicher 02.05.2016, 22:13
42.

Zitat von thecali
Hier meine rein "subjektiven Behauptungen": http://www.pewinternet.org/2014/10/22/online-harassment/ http://www.thedailybeast.com/articles/2014/09/04/men-are-harassed-more-than-women-online.html
Nicht mal ihr erster Link gibt ihre Behauptung her. Eher im Gegenteil, wenn ich mir die Zahlen für Stalking und sexuelle Belästigung ansehe.
Und ihr zweiter Link kann ich wirklich nicht ernst nehmen.

Da ist D. größte Studie überhaupt zu dem Thema ja wohl aussagekräftiger:

http://www.buendnis-gegen-cybermobbi...92c1701323f2d3

Beitrag melden
imion 02.05.2016, 22:25
43.

Zitat von kugelsicher
Nicht mal ihr erster Link gibt ihre Behauptung her. Eher im Gegenteil, wenn ich mir die Zahlen für Stalking und sexuelle Belästigung ansehe. Und ihr zweiter Link kann ich wirklich nicht ernst nehmen. Da ist D. größte Studie überhaupt zu dem Thema ja wohl aussagekräftiger: http://www.buendnis-gegen-cybermobbi...92c1701323f2d3
Ja, aber eben nur in diesen Themenfeldern. Und der Rest? 67% der Gewalttaten werden an Männern verübt. Und genau deshalb sind solche einseitigen Behauptungen und das permante Frauen zu Opfern machen so schlecht. Es ist nämlich nicht dazu gedacht, etwas zu verbessern, sondern der Feministischen lobbygruppe mehr geld zuzuschustern.

Beitrag melden
seltenblöd 02.05.2016, 22:36
44.

Zitat von kugelsicher
Nicht mal ihr erster Link gibt ihre Behauptung her. Eher im Gegenteil, wenn ich mir die Zahlen für Stalking und sexuelle Belästigung ansehe. Und ihr zweiter Link kann ich wirklich nicht ernst nehmen. Da ist D. größte Studie überhaupt zu dem Thema ja wohl aussagekräftiger: http://www.buendnis-gegen-cybermobbi...92c1701323f2d3
Haben Sie die Studie denn überhaupt mal gelesen? Dort wird ein "Mobbing"-Begriff zugrunde gelegt, der eine Belästigung von gewisser Dauer und in bestimmter Konstellation (Machtunterschiede) voraussetzt. Darunter fallen einfache Kommentare mit Beleidigungen oder Drohungen schon einmal nicht.

Beitrag melden
seltenblöd 02.05.2016, 22:41
45.

Die im Artikel genannte Studie des "Guardian" besagt übrigens nur, wie viele geblockte Kommentare es zu einem Artikel eines Journalisten gab. Unterstellt wird dann einfach, dass der jeweilige Autor beleidigt oder bredroht wurde. Es könnte sich aber auch um Beleidigungen unter den Kommentatoren oder um Spam gehandelt haben (was auch zum Blocken führt).
Zum Artikel: https://www.theguardian.com/technology/2016/apr/12/the-dark-side-of-guardian-comments
Zur Methode: https://www.theguardian.com/technology/2016/apr/12/how-we-analysed-70m-comments-guardian-website?CMP=share_btn_tw

Beitrag melden
chrima 02.05.2016, 22:50
46.

Zitat von kitschfilmschurke
Ein Musterbeispiel dafür, was man unter einem Troll versteht. Eine Umkehrung von Ursache und Wirkung wird als Sebstverständlichkeit postuliert, man stilisiert sich selbst zum Opfer, ohne dass ees dafür einen Tatbestand gäbe, es ist vieles von den klassischen Stilmitteln vorhanden. Nur leider etwas offensichtlich.
Stimmt, angesichts solcher unter den sich nun mal wieder lauthals beklagenden Frauen beliebter Hashtags wie #killallmen (tötet alle Männer) oder #bathinmaletears (bade in Männertränen) ist die "Umkehrung von Ursache und Wirkung [...] als Sebstverständlichkeit postuliert" frau "stilisiert sich selbst zum Opfer, ohne dass es dafür einen Tatbestand gäbe".

Und Twitter scheint da tatsächlich der Hort der Unverschäntheit und Dummheit zu sein.
Aber was will man von einer Platt(sic!)form erwarten die einem nur 140 Zeichen zur Formulierung seiner Gedanken erlaubt und auf der auch die unbegabteste Aktivistin und "Publizistin" medienwirksam #aufkreischt?

Beitrag melden
chrima 02.05.2016, 23:14
47.

Zitat von petrapanther
Die gesellschaftlichen Vorteile von weissen, heterosexuellen Männern zu benennen ist mit Sicherheit kein "Antimännertrend".
Doch ist es.
Zum Beispiel dann, wenn 99,9999% der weissen, heterosexuellen Männern die Privilegien von 0,0001% weisser, heterosexueller zugeschrieben werden.

Und diese Relation ist noch nichteinmal übertrieben. Wieviel Prozent der männlichen, weissen Heterosexuellen in Deutschland sind den Vorstandmitglied eines börsennotierten Unternehmens?

Die Aufschrei-, Jammer- und Klagensfeministen und -innen tun jedoch so, als wäre jeder der männlichen, weissen Hetrosexuellen eines.

Beitrag melden
knok 02.05.2016, 23:16
48. Ein Teil

des Hasses, ein kleiner wenn auch besonders übler. So langsam zeigen sich die Schattenseiten dieser eigentlich großartigen Entwicklung Internet. Das hat Auswirkungen auf unsere Gesellschaften. Jede Art des Hasses ist aufs schärfste zu verurteilen. Und vor allem liegt dem fast immer mangelnde Intelligenz und fehlendes Einfühlungsvermögen zugrunde. Das hatte ein Prozentsatz schon immer, aber mithilfe des Internets wird es immer deutlicher. Erschreckend ist, wieviel Zulauf diejenigen, die zu Gewalt und Intoleranz aufrufen, erhalten - ganz gleich ob Islamisten, (andere) Rechtsextremisten oder sonst wer. Die breite Mitte der Gesellschaft muss sich da klar gegen aussprechen. Und offen benennen, dass Leute, die den politischen Gegner/Konkurrenten als "verseucht" bezeichnen, persönlich aufs Übelste beleidigen oder mit Schauprozessen überziehen (kommt btw fast immer aus der gleichen Ecke: Le Pen, Strache, Kaczynski, Höcke, Storch, Blocher, Wilders, Erdogan, Trump, Netanjahu...) für genau solche Prozesse verantwortlich sind.

Beitrag melden
t.theodor 02.05.2016, 23:31
49. Männer VS Frauen oder umgedreht

Beim Lesen des Artikels gedacht, "was sind das nur für kranke Gestalten?" Beim Lesen der Leserbriefe gedacht, die meisten habe es wohl nicht verstanden und haben tatsächlich Probleme mit dem anderen Geschlecht. Dies verstehe ich nicht.

Wer sich eine Tafel mit Kreide an seine Tür hängt, muss sich nicht über Klosprüche auf dieser Tafel wundern. Es gibt auch eine Löschfunktion für die ganzen "Socialmedia" -Apps.

Leute telefoniert mal wieder miteinander oder schreibt Euch 'ne SMS! Der Hateterror wird weniger werden.

Beitrag melden
Seite 5 von 11
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!