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Heartbleed und Co.: Wann das Weiße Haus Sicherheitslücken verschweigt
REUTERS

Warnt die US-Regierung vor jeder Sicherheitslücke, die ihr bekannt ist? Oder behält sie Probleme schon mal zum Wohle der Geheimdienste für sich? Per Blogbeitrag äußerst sich nun das Weiße Haus. Die Quintessenz: Manchmal schweigen wir.

cavete 29.04.2014, 19:55
1. Keine Gesundbeterei mehr

"Anderseits macht es zu viel Offenlegen unmöglich, die Informationen zu sammeln, die wir brauchen, um die Nation zu schützen."

Wenn man dem gegenüberstellt, wie die NSA auch bei der eigenen Bevölkerung vorgegangen ist, dann klingt die Aussage wie Hohn.

Angesichts der Gesamtsituation lässt sich nicht mehr von einer illusionären Einschätzung oder Gesundbeterei sprechen. Das Ganze hat Methode.

Geschützt wird allenfalls das eigene, vorangegangene, gesetzeswidrige Vorgehen, bei der man die eigene Bevölkerung ausgespäht hatte.

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