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Heikle Reise: Google-Manager Schmidt bricht nach Nordkorea auf
AFP

Die US-Regierung ist alles andere als begeistert: Der Google-Spitzenmanager Eric Schmidt trifft heute in Nordkorea ein. Offiziell reist er als Privatmann, doch vor allem will er sich über wirtschaftliche Themen und den Umgang mit sozialen Medien in dem Zensurstaat informieren.

verleihnicks 07.01.2013, 07:45
1. optional

Was will dieser Kim eigentlich? Kommunistische Marktwirtschaft?

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ergo_789 07.01.2013, 08:47
2. gute Idee

Nordkorea scheint sich unter dem neuen Kim in Mini-Schritten zu öffnen. Es verwundert daher nicht, wenn einer der mächtigsten Internetkonzerne die Lage sondiert. Es könnte unter Umständen diese positive Entwicklung sogar fördern.

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meinsenf1 07.01.2013, 08:58
3. Soziale Medien?

Computer in allen Schulen ja, aber der Ausbau sozialer Medien könnte der Anfang vom Ende dieser geschlossenen Gesellschaft sein.

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markus_wienken 07.01.2013, 09:10
4. .

Zitat von verleihnicks
Was will dieser Kim eigentlich? Kommunistische Marktwirtschaft?
Warum nicht?
Etwas ähnliches funktioniert in China doch auch ganz gut.
Mal sehen wie sich Nordkorea entwickelt.

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Mancomb 07.01.2013, 14:18
5.

Zitat von markus_wienken
Warum nicht? Etwas ähnliches funktioniert in China doch auch ganz gut. Mal sehen wie sich Nordkorea entwickelt.
Naja, "kommunistisch" ist China schon lange nicht mehr. Die Einkommensschere klafft auch hier weit auseinander und die Parteibonzen haben allesamt mehrere Millionen, wenn nicht Milliarden, auf dem Konto.

Übrigens hat Nordkorea schon 2009 alle Bezüge zum Kommunismus aus der Verfassung gestrichen und versteht sich nur noch als eine Art Militärstaat:

Nordkorea

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