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Heizungssteuerung per App: Wenn ich weg bin, wird es kalt
Matthias Kremp

Die Heizung per Smartphone zu steuern, hat Vorteile: Es wird nur warm, wenn jemand zu Hause ist, das spart Geld. Damit wirbt auch der US-Hersteller Nest, den Google jetzt übernimmt. Doch wie gut läuft so ein System wirklich? Ein Test des deutschen Fabrikats Tado.

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Muddern 16.01.2014, 11:29
1. Hier ...

.... hat es geklappt.

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flateric 16.01.2014, 11:31
2. Aha.

Zitat von sysop
Die Heizung per Smartphone zu steuern, hat Vorteile: Es wird nur warm, wenn jemand zu Hause ist, das spart Geld. Damit wirbt auch der US-Hersteller Nest, den Google jetzt übernimmt. Doch wie gut läuft so ein System wirklich? Ein Test des deutschen Fabrikats Tado.
Die Heizung per Hand zu steuern, hat Vorteile: Es wird nur warm, wenn jemand zu Hause ist, das spart Geld. Wenn ich nämlich nach Hause komme, drehe ich per Hand die Heizung auf. Es wird warm. Wenn ich wegfahre und meine Wohnung verlasse, drehe ich die Heizung ab. Das spart Geld. Ich glaub ich lass mir das patentieren.

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shechinah 16.01.2014, 11:35
3. Albern

Wer im Physikunterricht aufgepasst hat, weiß daß das aufheizen einer ausgekühlten Wohnung mehr kostet, als sie auf einer konstanten Temperatur zu halten. Zumal die Lufttemperatur nur eine untergeordnete Rolle beim Wärmeempfinden hat. Entscheidend ist die Temperatur der Wände. Seit ich sämtliche Absenkungen und Abschaltungen ausgeschaltet habe konnte ich die Lufttemperatur von 21 auf 18 grad senken, weil die Wände durchgehend warm sind, und es fühlt sich nicht kälter an. Der Gasverbrauch ist dabei um 20% gesunken (gemittelt über die letzten 8 Jahre).

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PublicTender 16.01.2014, 11:35
4.

Zitat von sysop
Die Heizung per Smartphone zu steuern, hat Vorteile: Es wird nur warm, wenn jemand zu Hause ist, das spart Geld. Damit wirbt auch der US-Hersteller Nest, den Google jetzt übernimmt. Doch wie gut läuft so ein System wirklich? Ein Test des deutschen Fabrikats Tado.
Diese Lösungen gehen davon aus dass man Wärme in einem Haushalt beliebig "an und ausschalten kann".

Tatsache ist, dass der Primärenergieverbrauch bei diesem zyklischen hoch und runterfahren erheblich ansteigen kann. Eine bestimmte Grundwärme sollte, ausser man fährt in den Urlaub, immer da sein.

Von einer Fußbodenheizung mit niedriger Vorlauftemperatur wollen wir gar nicht erst reden, da funktioniert das nie.

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braintainment 16.01.2014, 11:36
5. Dr.

"Es wird nur warm, wenn jemand zu Hause ist"

Boaaaah.... das ist ja die Krönung amerikanischer Ingenieurskunst. Kann meine Heizung schon seit x Jahren, nennt sich "Ein/Aus-Schalter"

Irgendwie erinnert mich das an den Wahlwerbespot des Handelsblatts "Und so lösten die Russen das Problem"

http://www.myvideo.de/watch/2215538/...en_das_Problem

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Plombier 16.01.2014, 11:36
6. Ausschalten !

Was soll dieser teure Unsinn ? Die meisten Heizungen haben sinnvolle Regelungen , mit denen man sie benutzerabhängig steuern kann . Für Leute , welche keine haben oder sie nicht bedienen können : Jeder Heizkessel und jede Therme hat einen Ausschalter .
Einfach drücken und die Gasuhr bleibt stehen . Oder einfach alle Heizkörperthermostaten zudrehen ( bei Mehrfamilienhäusern z. B.) .

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trader_07 16.01.2014, 11:40
7. Und das Ganze....

Zitat von sysop
Die Telefonate zeigen mir, wie sehr ich mich in die Hand Fremder begeben habe. Die Tado-Mitarbeiter können aufs Zehntelgrad genau auslesen, wie warm es bei mir ist, sehen, wie meine Heizung läuft, wann ich sie an- und abschalte und wann ich das Haus verlasse. Tado versichert zwar, dass Datensicherheit und Datenschutz "höchste Priorität" haben, ein mulmiges Gefühl bleibt aber.
Und das Ganze wegen läppischer 250 Euro Ersparnis? Im Leben nicht...

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discprojekt 16.01.2014, 11:41
8. Und wenn die Boesen

das System hacken, wissen die dann, wenn niemand im Haus/Wohnung ist? :(

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cabeza_cuadrada 16.01.2014, 11:42
9. ja, albern

Zitat von shechinah
Wer im Physikunterricht aufgepasst hat, weiß daß das aufheizen einer ausgekühlten Wohnung mehr kostet, als sie auf einer konstanten Temperatur zu halten. Zumal die Lufttemperatur nur eine untergeordnete Rolle beim Wärmeempfinden hat. Entscheidend ist die Temperatur der Wände. Seit ich sämtliche Absenkungen und Abschaltungen ausgeschaltet habe konnte ich die Lufttemperatur von 21 auf 18 grad senken, weil die Wände durchgehend warm sind, und es fühlt sich nicht kälter an. Der Gasverbrauch ist dabei um 20% gesunken (gemittelt über die letzten 8 Jahre).
wenn ich 1-2 Wochen wegfahre ist die Heizung aus! Erst ein paar Stunden vor meiner Rückkehr wird die Wohnung wieder auf Temperatur gebracht. Ich bin mir sicher, dass das weit günstiger ist als konstante 20 grad zu halten obwohl ich gar nicht zu hause bin. Ihr Wandgeschichte ist übrigens kompletter Unsinn.

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