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Huaweis neues Notebook im Test: Mucki-Matebook mit Links-Rechts-Schwäche
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Mit dem Matebook 13 wildert Huawei in Apples Garten. Manches an dem Gerät erinnert an MacBooks. Im Test fällt eine merkwürdige Eigenheit auf.

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kaiser-k 23.02.2019, 21:11
1. Einschränkung

"Auf ihm läuft aber auch Windows 10 statt macOS."

Das ist das Problem: Technikdaten allein reichen für einen Vegleich nicht aus. Die 'Usabilty' ist ausschlaggebend: Sofern wenn man das Gerät nicht als Spielkonsole benutzen will, ist Apple mit OSX immer noch erstaunlich weit voraus. Schaut man sich beispielsweise die SpOn-Seite auf beiden Geräten parallel an, so staunt schon allein bei der Schriftenauflösung (wie auch Systemweit), wie sehr diese Welten noch auseinander liegen. Die altbekannten Punkte: Immunität vor Viren, Plug&Play, Zuverlässigkeit, Absturzquote und Zuverlässigkeit kommen obendrauf. Es sind nicht alle Menschen, die sehr viel mehr Geld für einen Apple ausgeben, dumme Fanboy-Spinner, die in Hippster-Cafes rumlungern. Es hat auch einen ganz vernünftigen Grund - eben die 'Usability' für den alltäglichen 'normalen' Benutzer.

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menschmaschine 23.02.2019, 21:17
2. Immer diese Vergleiche mit den MacBooks

Gut, es mag Menschen geben, die sich Computer der äußeren Erscheinungsform wegen kaufen. Es gibt aber auch Menschen — wie mich — denen die Software, welche auf den Geräten läuft, wichtiger ist. Schließlich interagiert man mit diesen Geräten mittels Software. Auf dem Huawei-Gerät läuft nun mal leider nur Windows 10. Das ist nichts für mich, Danke, aber nein.

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christof.schroeter 23.02.2019, 21:30
3.

"Bei anderen Notebooks reicht ein Kabel, um Videosignale und Strom gleichzeitig zu übertragen."

Mir ist nicht klar, was hier gemeint ist. Gut, ich habe mein letztes Notebook vor ca. 3 Jahren gekauft, noch ohne USB-C. Für mich ist es völlig selbstverständlich, dass Videosignale über einen anderen Anschluss ausgegeben werden, als Strom reingeladen.

Aber selbst wenn beide Anschlüsse am selben Port anliegen würden, wie soll das gleichzeitig geschehen? Der Monitor lädt das Notebook??

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brux 23.02.2019, 21:59
4.

Zitat von kaiser-k
"Auf ihm läuft aber auch Windows 10 statt macOS." Das ist das Problem: Technikdaten allein reichen für einen Vegleich nicht aus. Die 'Usabilty' ist ausschlaggebend: Sofern wenn man das Gerät nicht als Spielkonsole benutzen will, ist Apple mit OSX immer noch erstaunlich weit voraus. Schaut man sich beispielsweise die SpOn-Seite auf beiden Geräten parallel an, so staunt schon allein bei der Schriftenauflösung (wie auch Systemweit), wie sehr diese Welten noch auseinander liegen. Die altbekannten Punkte: Immunität vor Viren, Plug&Play, Zuverlässigkeit, Absturzquote und Zuverlässigkeit kommen obendrauf. Es sind nicht alle Menschen, die sehr viel mehr Geld für einen Apple ausgeben, dumme Fanboy-Spinner, die in Hippster-Cafes rumlungern. Es hat auch einen ganz vernünftigen Grund - eben die 'Usability' für den alltäglichen 'normalen' Benutzer.
Mit Linux hätten Sie eine bessere Maschine für weniger Geld.
Ich habe Apple Computer schon seit 1995, aber heute ist es eben doch meistens ein Angeber-Produkt. So wie Minis, die mehr kosten als andere Autos und doch weniger bieten.

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sosume 23.02.2019, 22:37
5. Windows 10

Sorry kann mich nicht an die Design und Benutzeroberflächenunregelmässigkeiten gewöhnen. Einstellungen verstecken sich hinter Optionen die wieder Einstellungen bieten. Zwei one drive Business Konten? Ein Alptraum.
Wenn man nicht muss, ist Win 10 für mich verschwendete Lebenszeit.

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juri. 23.02.2019, 22:42
6. Sie sind aber schon Fanboy.

Zitat von kaiser-k
"Auf ihm läuft aber auch Windows 10 statt macOS." Das ist das Problem: Technikdaten allein reichen für einen Vegleich nicht aus. Die 'Usabilty' ist ausschlaggebend: Sofern wenn man das Gerät nicht als Spielkonsole benutzen will, ist Apple mit OSX immer noch erstaunlich weit voraus. Schaut man sich beispielsweise die SpOn-Seite auf beiden Geräten parallel an, so staunt schon allein bei der Schriftenauflösung (wie auch Systemweit), wie sehr diese Welten noch auseinander liegen. Die altbekannten Punkte: Immunität vor Viren, Plug&Play, Zuverlässigkeit, Absturzquote und Zuverlässigkeit kommen obendrauf. Es sind nicht alle Menschen, die sehr viel mehr Geld für einen Apple ausgeben, dumme Fanboy-Spinner, die in Hippster-Cafes rumlungern. Es hat auch einen ganz vernünftigen Grund - eben die 'Usability' für den alltäglichen 'normalen' Benutzer.
Anders kann man die Aussage "Immunität vor Viren" nicht erklären. Auweia und gefährlich.
Und was die Absturzquote angeht: Das Macbook unseres einzigen Appleusers im Büro liegt im Bereich abschmieren weit vorne. Oder wie es unser Softi mal ausdrückte: Zum telefonieren Apple, zum ARBEITEN einen PC.
Achja, Infektionsquote sowohl beim Mac als auch den restlichen Rechnern im Büro: null. Gesunder Menschenverstand hilft da mehr als ein bestimmtes Betriebssystem.

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jiasouma 23.02.2019, 23:16
7.

Das Problem bei Mac-Usern ist, dass diese Zielgruppe für Windows verbrannt ist. Wie soll man jemanden überzeugen, von einem intuitiv bedienbaren Betriebssystem zu so einem unlogischen Menüverhau, mit Dialogenfenstern die teilweise noch aus Windows 95 stammen (z.B. ODBC Settings, Druckdialog, Schrifteninstallation etc) , zu wechseln? Richtig, gar nicht. Ergo wird so ein Gerät nie einem Vergleich mit einem Macbook standhalten, auch nicht über die Preisschiene.

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rainer_d 23.02.2019, 23:57
8.

Zitat von christof.schroeter
"Bei anderen Notebooks reicht ein Kabel, um Videosignale und Strom gleichzeitig zu übertragen." Mir ist nicht klar, was hier gemeint ist. Gut, ich habe mein letztes Notebook vor ca. 3 Jahren gekauft, noch ohne USB-C. Für mich ist es völlig selbstverständlich, dass Videosignale über einen anderen Anschluss ausgegeben werden, als Strom reingeladen. Aber selbst wenn beide Anschlüsse am selben Port anliegen würden, wie soll das gleichzeitig geschehen? Der Monitor lädt das Notebook??
Ja, der Monitor kann bei USB-C tatsächlich das Notebook laden - und gleichzeitig ein Bild anzeigen.
Zumindest, wenn der Standard richtig implementiert ist.

Hier stand wohl der Preis im Vordergrund und nicht die korrekte Implementierung des Standards.

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jeg 24.02.2019, 00:03
9. 8gb > 16gb ram

Arbeitsspeicher ist Huawei nicht so flexibel, er ist mit 8 GB bei beiden Modellen ebenso groß wie in der Grundversion des MacBook Air. Allerdings kann er beim Matebook 13 nicht erweitert werden. < Das ist falsch.

Siehe: Huawei Matebook X Pro, Core i7-8550U, 16GB RAM, 512GB SSD - ab € 1688,--

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