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In eigener Sache: Viren-Werbung auf Internetseiten
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Großangelegter Angriff auf deutsche Internet-Nutzer: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt Nutzer veralteter Computerprogramme. Über Werbebanner haben Kriminelle versucht, massenhaft Rechner mit Schadsoftware zu infizieren. Auch SPIEGEL ONLINE war betroffen.

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dargndorp 05.04.2013, 19:19
1. So wird's gemacht

Einmal nach ninite.com hüpfen, Hächen bei Java, Acrobat, beiden Flashs und Firefox setzen, dann in Firefox Adblock rein und ruhe ist. Einmal im Monat die heruntergeladene Datei unverändert ausführen.

Alles kein Hexenwerk.

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thegambler 05.04.2013, 19:23
2. Pfff

Firefox oder Chrome mit Adblock und NoScript und schon hat man eine Gefahrenquelle weniger. Außerdem sollte doch heutzutage jeder wissen, dass man seine Programme aktualisiert halten sollte.

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Rochus 05.04.2013, 19:49
3. Ad-Blocker ist Dein Freund - und Linux

Werbunentbehng frißt nicht nur Rechnerleistung und Bandbreite, sondern gefährdet auch den Rechner. Ad-Blocker sind darum vielleicht unsolidarisch, aber unentbehrlich.

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shardan 05.04.2013, 19:53
4. Alle die genannten Programme...

... (Java, Acroreader, Flash) haben automatische Aktualisierungsfunktionen. So langsam aber sicher verliere ich die Geduld mit den Leuten, die das einfach wegklicken, weil sie gerade keine Zeit haben oder gar nicht erst aktivieren.

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unbequeme-wahrheiten 05.04.2013, 19:59
5. Nicht das erste mal...

Werbebanner im Spiegel haben bereits in der Vergangenheit Viren- und Trojaneralarm ausgelöst. Vieleicht sollte sich der Spiegel seine Werbepartner bezüglich deren IT-Sicherheitsstrategien genauer ansehen und die seinigen auch ´mal unter die Lupe nehmen. Wenn es die eigene IT Abteilung nicht kann.. einfach mal Experten ranlassen.

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mr.ious 05.04.2013, 20:04
6.

Zitat von sysop
Großangelegter Angriff auf deutsche Internet-Nutzer: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt Nutzer veralteter Computerprogramme. Über Werbebanner haben Kriminelle versucht, massenhaft Rechner mit Schadsoftware zu infizieren. Auch SPIEGEL ONLINE war betroffen.
Bestimmt wollen die Werbebanner ungenannt bleiben, ich verstehe, Artenschutz vor Verbraucherschutz.

Laut BSI Seite :

10 Dinge, die Sie bei einer Infektion tun sollten:

.......
"10.
..War die Ursache eine Datei oder E-Mail, dann benachrichtigen Sie den Ersteller oder Absender der Datei..."


Tja, dann noch ein geistreiches "no comment" von mir, zu dem Artikel.

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hla63 05.04.2013, 20:05
7. optional

Ich habs in meinem Win 7 (auch vorher mit XP) so, dass ich immer als User mit eingeschränkten Rechten drin bin, und in den Admin-User geh ich nur rein, wenn was installiert werden muss. Noch nie Viren usw. gehabt. Automatische Updates mach ich natürlich auch.

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TS_Alien 05.04.2013, 20:08
8. .

Man sollte wieder zurück zu den Wurzeln gehen. Browser sollten z.B. nur bestimmte Dateien darstellen. Das Herunterladen anderer Dateien, das Speichern von Dateien und erst recht das Ausführen von Dateien sollten dem Browser nicht möglich sein. Auch nicht, wenn der Benutzer das möchte.

Das mag zwar nicht so bequem sein. Aber es wäre sicherer. Es hat sich früher bewährt, dass für bestimmte Aufgaben spezielle Programme verwendet werden. Die heutigen Programme können wesentlich mehr als sie sollten bzw. als der Benutzer denkt. Und das bietet Angreifern etliche Möglichkeiten.

Links auf Dateien von Fremden ungeprüft zu übernehmen ist heutzutage grob fahrlässig.

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matbhmx 05.04.2013, 20:11
9. Tja, ich habe ...

... die letzten Tage natürlich regelmäßig SPON gelesen - aber zum Glück nur unter Linux, übrigens auch dort nur mit ständig aktualisierten Programm-Paketen.

Und aus Dienstgründen muss ich leider auch Windows privat gelegentlich verwenden, aber: Ins Internet nie mit dem IE, sondern mit Firefox, Chrome oder Opera, und flash & Co. sind stets auf dem aktuellsten Stand, es ist avira installiert und stets auf dem aktuellsten Stand, emet und Threatfire. Da bleibt man denn wohl auch unter Windows relativ unbehelligt.

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