Forum: Netzwelt
Instagram-Model: Mit Social Media gegen Social Media

Eine für sexy Fotos berühmte Instagram-Nutzerin möchte sich aus den sozialen Medien zurückziehen. Sie seien eine traurige Scheinwelt, erklärt Essena O'Neill. Wie sie ihre Botschaft verbreitet? Natürlich über soziale Medien.

Seite 1 von 3
P-Centurion 03.11.2015, 17:27
1. Muss man das verstehen?

Die Autorin hat wohl ein sehr komisches Verständnis von Doppelmoral.
Schonmal vom Ausdruck "jemanden mit den eigenen Waffen schlagen" gehört?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
carlmørck 03.11.2015, 17:28
2. Ich verstehe es nicht

Ich bin 18 Jahre alt, und besitze weder Instagram Facebook und Twitter. Trotzdem lebe ich sehr glücklich, habe einen großen Freundeskreis, was soll das Geheule? Alle die sagen man kann nicht ohne lügt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
batmanmk 03.11.2015, 18:35
3. Zielgruppe Doof

Ok, dann hat sie das 100. Foto genommen, weil es 0,1% besser ausgesehen hat als das erste. Das Kleid für 400 $ - Geschenk, hier kommt es doch nicht auf das Kleid an, sonst könnte man es einfach auf nen Tisch legen und fotografieren. Das Mädel sieht blendend aus und tut was dafür. Es wird sich keiner weniger schämen, wenn man den Leuten auch noch unter die Nase reibt welchen Grad der Perfektion man erreicht hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
g.s.hess 03.11.2015, 18:42
4.

Ich habe einen Instagram Account. Wenn jemand meine Fotos gefallen freue ich mich aber ich mache ein Foto 1 mal und nicht hundert mal bis es perfekt für andere ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Nicht ausspionierbar 03.11.2015, 18:47
5.

Like .. wer nur auf den Artikel geklickt hat, weil er dachte Sie wäre nackt :D

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Karbonator 03.11.2015, 21:14
6.

Zitat von carlmørck
Ich bin 18 Jahre alt, und besitze weder Instagram Facebook und Twitter. Trotzdem lebe ich sehr glücklich, habe einen großen Freundeskreis, was soll das Geheule? Alle die sagen man kann nicht ohne lügt.
Haben Sie den Artikel eigentlich gelesen und verstanden, um was es da geht? Niemand sagt "man kann nicht" - zumindest nicht in diesem Artikel.

Und daß Sie kein Instagram, Facebook oder Twitter nutzen, ist sehr schön für Sie - aber was sagt das aus über die allgemeine Situation aus? Ihr Einzelfall ist nicht von Belang - genauso wenig wie mein Einzelfall von Belang ist. Von daher sollten wir einfach nicht von uns Individuen auf die Gesamtheit schließen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
quertreiber-30er_baujahr 03.11.2015, 22:06
7. Nichts Neues

In den sozialen Medien ist jeder darauf bedacht, sich so positiv wie möglich darzustellen. Fotos werden bearbeitet, Umstände verfälscht dargestellt, um das Bedürfnis nach Likes o.ä. zu befriedigen. Meiner Meinung nach armselig, ich konzentriere mich auf das wahre Leben !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Pelabco1 03.11.2015, 22:12
8. Einzelfall

Zitat von Karbonator
Haben Sie den Artikel eigentlich gelesen und verstanden, um was es da geht? Niemand sagt "man kann nicht" - zumindest nicht in diesem Artikel. Und daß Sie kein Instagram, Facebook oder Twitter nutzen, ist sehr schön für Sie - aber was sagt das aus über die allgemeine Situation aus? Ihr Einzelfall ist nicht von Belang - genauso wenig wie mein Einzelfall von Belang ist. Von daher sollten wir einfach nicht von uns Individuen auf die Gesamtheit schließen.
Der Artikel beschreibt letztendlich auch nur einen Einzelfall. Was macht diesen Fall so wichtig für die Gesamtheit, Ihren, meinen und den von carlmørck dagegen so irrelevant in Ihren Augen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
grbxx 03.11.2015, 22:26
9. unterschied zum

Zitat von quertreiber-30er_baujahr
In den sozialen Medien ist jeder darauf bedacht, sich so positiv wie möglich darzustellen. Fotos werden bearbeitet, Umstände verfälscht dargestellt, um das Bedürfnis nach Likes o.ä. zu befriedigen. Meiner Meinung nach armselig, ich konzentriere mich auf das wahre Leben !
Und natürlich versucht sich ausserhalb dieser sozialen Medien niemals jemals jemand positiv darzustellen, zum Beispiel beim Kennenlernen, bei der Jobsuche, gegenüber den Kunden, Kindern, Arbeitgebern, Freunden, Bekannten, Nachbarn....

Niemals, nein... das gibt nur in diesen neuen Medien... nur da, auf keinen Fall gab es das vorher.

Deswegen hat Aristoteles auch nicht seine Nichomachische Ethik geschrieben, nein, und in der Bibel wurde das auch deswegen auch nie als Sünde erwähnt, nein.

Ganz neues, Phänomen, vorher war Menschen alle bescheiden und haben sich niemals über den Klee gelobt, besser dargestellt, Dinge beschönigt oder sich ins rechte Licht gesetzt.


Nein, auf gar keinen Fall, kommt alles durch diese Medien...

Im Artikel ging es im Übrigen um etwas anderes, nämlich um Product Placement mit pseudo authentischen Bildern... hat der SPON aber schön versteckt und mehr auf die Eitelkeitsnummer rausgehoben, bringt mehr Klicks als "Selbstbekenntnisse einer Product Placement Mitarbeiterin im Kontext der sozialen Medien"....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 3