Forum: Netzwelt
Internetsicherheit: 28 Prozent der Deutschen sind im Netz schutzlos
Getty Images/ National Geographic Creative

Viele Deutsche halten sich in Sachen Internetsicherheit nicht einmal an grundlegende Standards, allen Datenskandalen zum Trotz. Laut einer Studie haben 28 Prozent keinen Virenschutz. Jeder Zehnte versucht sich zu helfen, indem er online falsche Angaben macht.

Seite 11 von 11
mathildesch. 21.11.2013, 21:59
100. Es reicht doch wenn alle

Zitat von KARTOFFELACKER
würde ich kostenlose Virenprogramme ans Volk verteilen und mir ein Hintertürchen in die Software einbauen.Denn schließlich durchsucht der Virenscanner regelmäßig den ganzen Computer.Besser geht's doch nicht,oder?
Es reicht doch wenn alle Prism-Partner-Software kaufen? Apple, Microsoft und Google? Stuxnet, der gefährlichste Virus aller Zeiten, entwickelt von NSA und Israel, wurde als Sicherheitsupdate von Microsoft ausgeliefert.

Noch Fragen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mac4ever2 22.11.2013, 00:25
101. Stimmt nicht...

Zitat von brucewillisdoesit
Windows ist nicht per se anfälliger gegenüber Malware, sondern nur um einiges weiter verbreitet, so das es das Hauptangriffsziel darstellt. Sofern der Anteil z.B. von MacOS weiter steigt, dürfte es auch dort zunehmend zu entsprechenden Anriffen kommen. Bestes Beispiel ist Android, welches ja prinzipiell auch nur ein modifiziertes System V Unix ist und trotz als extrem anfällig ist. Liegt wohl am Marktanteil von > 70%. Ich persönlich bevorzuge zwar auch Unices, aber prinzipiell ist es egal. Nutzen sie ein weit verbreitetes OS, dann sind sie gefährdet, nutzen sie etwas "exotisches" sind sie eher sicher. Zumindest sofern es sich nicht um ganz gezielte Attacken auf Sie und ihre IT handelt.
...obwohl dies eine weit verbreitete Meinung ist. Angegriffen wird, was sich angreifen läßt. Und zwar um so öfter, je leichter sich das programmieren läßt, d.h. je angreifbarer ein OS ist. Schadsoftware hat immer Millionen potentielle Opfer, die Mär von der Verbreitung ist nicht zutreffend.

Unixoide OS lassen sich schlechter angreifen als Windows, es ist einfach schwieriger, das ausgefeilte Rechtesystem und die Schutzmechanismen zu knacken, obwohl es natürlich möglich ist.
Unix wurde von Anfang an auf Sicherheit ausgelegt und nicht nachträglich mit unzählicgen Sicherheitsflicken gestopft, wie das bei Windows der Fall ist.

Auch bei Autos werden nicht die verbreitetsten oder die beliebtesten am meisten geklaut, sondern die, deren Wegfahrsperren am leichtesten zu überlisten sind - obwohl Profis das potentiell mit jedem Auto können. Aber der Großteil der Viren kommt von Scriptkiddies, die mit Virenbaukästen hantieren, nicht von Profis mit Spezialwissen. Geheimdienste dagegen dringen in JEDEN Rechner ein, wenn sie das wollen.

Sicher:Hacker knacken auf Conventions auch immer wieder MacOSX. Und es wurde immer wieder prophezeit, daß ab 10% Marktanteil die Flut der Viren für MacOSX einsetzen würde. Diese Grenze ist in den USA längst überschritten, die Flut hat aber nicht stattgefunden, ebensowenig wie bei iOS. Der Grund ist einfach - es ist zu schwierig bzw beim iOS verhindern dies die ach so schlimmen Beschränkungen des App Store.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rvdf11974 22.11.2013, 08:09
102. Virenschutz?

Definieren sie Schutz ohne dabei in Snakeoilgeplapper zu versinken!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
opaerwin 22.11.2013, 09:29
103. Denke nach!

Wie schon von einigen erwähnt, MAC- und Linux-User brauchen auch in der Regel keinen. Ich gehöre zur obigen Kategorie und hatte seit 10 Jahren noch nie ein Virusproblem. Dafür hatte ich Windowsrechner und da brauchte ich unbedingt Schutzprogramme. Das sollte auf jeden Fall der Autor und zumindest auch viele der Kommentartoren wissen, die sich hier als Profis ausgeben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nicosx 22.11.2013, 10:31
104.

Zitat von whocaresbutyou
Sorry, aber das aktuelle Avast ist für keinen halbwegs aktuellen PC auch nur im Ansatz eine Bremse. Nicht einmal Spiele werden beeinträchtigt. Als Firewall nutze ich (das ebenfalls kostenlose) Zonealarm, das (im Gegensatz zur Windows-Firewall) auch ausgehende Kommunikation und vor allem auch die Microsoft-Komponenten zuverlässig im Griff hat. Keine Viren, keine Malware, keine Problem... ... seit Jahren. Nur ein Vollpfosten stolpert blind durch die Nacht, wenn Taschenlampen kostenlos zu haben sind.
Da könnte man jetzt antworten, dass jemand, der sich immer auf technische Hilfsmittel verlässt sicher irgendwann nachtblind wird. Hoffentlich gehen die kostenlosen Taschenlampen nicht kaputt oder haben ein Leck ;).

Und auch bei AVAST hat man Performanceeinbrüche - ich spiele Onlinespiele und das meist gegen andere Spieler - da hab ich keine Lust auf Performancebremsen oder Lags.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Reiner_Habitus 22.11.2013, 10:50
105.

Zitat von nicosx
.... Und auch bei AVAST hat man Performanceeinbrüche - ich spiele Onlinespiele und das meist gegen andere Spieler - da hab ich keine Lust auf Performancebremsen oder Lags.
Nur ein kleiner Tip:

Beim spielen mal in den eigenen Router schauen. Nicht wenige der Mitspieler sind verseucht.

Merkt man dann daran, dass von deren PCs dann DDOS oder Portscan Angriffe auf ihren Router durchgeführt werden.

Und jetzt raten sie mal woher die Laggs kommen.....

Und nur falls sie STEAM benutzen: Bei Heise Stand ein Artikel über eine Sicherheitslücke die es STEAM ermöglicht zu SYSTEM rechten zu gelangen. SYSTEM steht rechtemäßig noch weit höher als der ADMIN....

und jetzt bitte nachdenken warum es sein könnte das ein VS dann doch nicht die schlechteste Wahl ist.....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Mclmeo 23.11.2013, 11:09
106. Mac ist sicher...

Schonmal was von Java gehört? Abgesehen davon sind die meisten Windows-Viren sowieso in den Bereich Klickibunti-Falle einzuordnen. Den wenigen DAUs, die das tatsächlich anklicken, hilft auch ein Schutzprogramm nicht weiter. Ich gehöre übrigens zu den Windows- Nutzern ohne aktiven Schutz. Ab und zu Virenscan, das reicht. Ins Internet gehe ich über eine VM, und mit einem Klick lassen sich alle Viren sicher wieder entfernen. Abgesehen davon, dass ich mit Mint bisher keine entdeckt habe. Ich denke sogar, Virtualisierung wird in Zukunft der einzig sichere Virenschutz sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Corja 27.11.2013, 13:11
107. Es artet immr aus

Merkwürdigerweise artet jede dieser Diskussionen aus und endet im Kampf der Welten: Mac gegen Windows!
Aus eigener Erfahrung als Grenzgänger zwischen den Welten kann ich nur sagen: Der Mac kackt ab und der PC kackt ab. Beides Systeme sind nur so lange gut, wie sie funktionerieren. Aber: Für n Mac gibt es noch nicht so viel Malware, fürs Surfen im Internet also besser.


Zitat von Corja
Zu Hause habe ich einen Mac. Selbst wenn es in letzter Zeit vermehrt Anzeichen gibt, dass auch Macs Ziele von Cyberkriminellen werden können, ist uns noch nie etwas passiert. Man muss allerdings die Augen ein wenig offenhalten. Hier in der Firma haben wir natürlich Windows Rechner und daher auch ein ausgeklügeltes Antivirenprogramm mit Service und Cloudsicherheit und proaktivem Virenerkennungs- und Befallverhinderungsautomatik von der Firma Trendmicro (). Alles in allem ist das System und der Service so weit ok, dass wir ganz zufrieden sind und dabei bleiben. Eine kostenlose Virenscan-Variante haben sie auch. Wie die funktioniert, weiß ich aber nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 11 von 11