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iPhone-Entschlüsselung: Apple widersetzt sich FBI-Forderung
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FBI-Experten sind nicht in der Lage, das iPhone des Attentäters von San Bernardino zu knacken. Darum bitten die Ermittler Apple um Hilfe. Doch der Konzern weigert sich.

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olli118 17.02.2016, 11:56
1. Thank you, Apple

Bitte durchhalten. Wer glaubt denn auch, hier ginge es nur um die Daten der Attentäter.....

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Aha!11!eins 17.02.2016, 11:56
2.

Das FBI soll doch ganz einfach das iPhone an Apple übergeben, die werten den Speicher aus und übergeben die Daten dann zusammen mit dem iPhone zurück an das FBI. So muss doch sichergestellt sein, dass dieses spezielle IOS nicht an dritte gelangt. Das Leben könnte so einfach sein, wenn man sich manchmal nur ein bisschen mehr gegenseitig helfen und vertrauen würde...

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ironbutt 17.02.2016, 11:57
3. Richtig so, Apple!

Ich bin zwar kein Fan der Datenkrake Apple, aber hier reagiert das Unternehmen korrekt.

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mkummer 17.02.2016, 11:58
4. na hoffentlich

setzt sich Apple da durch. Die bisher möglichen staatlichen Kontrollmöglichkeiten sind ohnehin schon weitgehend genug. Nachdem man den Aussenverkehr (Mails etc.) jedes Handys sowieso weitgehend abgreifen kann, sehe ich nicht, warum man auch noch ungehindert auf das gerät direkt zugreifen können muss…

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AugustQ 17.02.2016, 11:59
5. mit laufendem OS ?

>>Vor allem aber gibt es in iOS die Option, den Speicher nach zehn Fehlversuchen automatisch löschen zu lassen.

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fredadrett 17.02.2016, 12:01
6. Das ist doch nur Marketinggewäsch

Inoffiziell unterstützen alle großen IT-Firmen den FBI, CIA und wie sie alle heißen.

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jotha58 17.02.2016, 12:01
7. eigentlich eine einfache Entscheidung

niemals solch eine software zu kreieren!
Der Staat darf nicht die Möglichkeit bekommen, seine Bürger nach Lust und Laune auszuspähen. Mit dieser software wird jeder zum IM, zum Handlanger des Staates, der wiederum völlig willkürlich auch noch die Wohnung eines jeden Bürgers durchsuchen kann.

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Freidenker10 17.02.2016, 12:02
8.

Vielleicht ist das ganze auch nur eine Nebelkerze um Apple in der Öffentlichkeit Benutzerfreundlich dastehen zu lassen und in wirklichkeit arbeitet man eifrig mit den Diensten zusammen. Zutrauen würde ich es den IT Firmen!

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Harald Schmitt 17.02.2016, 12:02
9. schwerwiegende Folgen

Merkwürdige Gedankengänge bei diesen Behörden. Das ist doch als ob sie dazu auffordern würden alle sollen ihre Haustüren sperrangelweit offen lassen, damit die Polizei jederzeit Zutritt bekommt um irgendwelche virtuellen Terroristen verhaften zu können, die sich vielleicht dort aufhalten könnten.
Wie viele Terrortote haben die denn in den USA und wie viele Schusswaffentote? Hat man versucht alle Patronen gegen Platzpatronen zu tauschen, damit niemand mehr durch Schusswaffen verletzt werden kann?
Es bringt doch nichts jetzt alles komplett unsicher zu machen um dann anderen kriminellen ein großes Einfallstor zu öffnen.
Menschen hatten schon immer Geheimnisse das wird kein Verschlüsselungsverbot lösen können, dann steigen die Täter auf andere Geräte um!

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