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Kampf gegen exzessives Computerspielen: Drogenbeauftragte will Altersfreigaben versch
DPA

Die Drogenbeauftrage Marlene Mortler will gegen exzessives Videospielen vorgehen - etwa mit verschärften Altersfreigaben. Die zuständige Prüfstelle hält davon nichts.

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crazy_swayze 11.11.2016, 16:35
1.

Frau Mortler beweist schlicht, dass sie keine Ahnung hat.
Wem ein Spiel gefällt und wem nicht ist rein subjektiv. Spiele haben keinen inherenten "Suchtfaktor", den die USK einfach ermitteln kann.
Quatschvorschlag.

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yomow 11.11.2016, 16:39
2. Diese Frau....AAHHHHH

Einfach mal bei youtube nach Marlene Mortler suchen und es gibt ordentlich was zu lachen....oder weinen...je nachdem wie wichtig einem diese Themen sind :/

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joeaschtreter 11.11.2016, 16:42
3. Fehlbesetzung

Diese Frau ist wirklich eine der Absolut Grösten Fehlbesetzungen der Politik.
Sie hat wirklich von nichs was Mit Drogen zu tun hat auch nur den hauch einer Ahnung aber Schwafelt das es einem echt schlecht wird

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NoUse4aName 11.11.2016, 16:46
4. Grand Strategy

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen dass manche Strategiespiele, insbesondere Grand-Strategy-Spiele wie Titel von Paradox( Hearts of Iron, Europa Universalis,...) , aber auch Civilisation oder die Total War-Serie ein gewisses Suchtpotenzial haben -
schädlich sind sie deswegen jedoch keineswegs, "härtere" Altersbeschränkungen glatter Unfug.

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vogelskipper 11.11.2016, 16:50
5. Und ARD und ZDF nur noch bis 65 Jahre!

Und ich fordere eine Altersobergrenze für ARD und ZDF von 65 Jahren! Denn der Großteil der Bevölkerung über 65 ist fernsehsüchtig und verbringt den Großteil seiner Freizeit vor der Flimmerkiste und kann sich somit nicht mehr um seine internet- und spielsüchtigen Enkel kümmern! Somit wären gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen!

Mal ehrlich, was soll das bringen? Wenn Jugendliche diese Spiele spielen wollen, dann werden sie auch einen Weg finden das zu tun, ob mit dem Segen der Drogenbeauftragten oder auch ohne! Es wäre viel sinnvoller mit diesen Jugendlichen darüber zu reden, damit sie das, was sie da tun und spielen auch als so etwas sehen und nicht irgendwann im virtuellen Realitätswahn landen. So eine Aufklärung geht aber nicht mit Verboten, sondern braucht Zeit, Geduld und Einsatz der Eltern und des Umfelds. Aber die sitzen ja zu diesen Zeiten vor dem ARD und ZDF Flimmerschirm, um sich irgendwelche Krimis mit Toten anzusehen oder sogar Kriegsfilme, die haben also dafür keine Zeit.

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herr_klaemmerle 11.11.2016, 16:59
6. Verbote?

Frau Mortler sollte sich mal um die Freigabe von Cannabis kümmern, statt neue Verbote auszusprechen, die eh niemand kontrolliert und die nicht eingehalten werden. Wozu auch?

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majestic12 11.11.2016, 17:02
7. Und da denkt man...

... nach Trumps Wahlsieg wäre der Bedarf an Schwachsinn für ein paar Wochen gedeckt. Schon seit Ewigkeiten nicht mehr so einen Blödsinn gelesen. Hat die nichts anderes zu tun in ihrem Job als von Dingen zu reden, von denen sie nicht die geringste Ahnung hat? Sowas ist mit ein Grund, warum man Politiker einfach nicht mehr Ernst nehmen kann...

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Mr Bounz 11.11.2016, 17:03
8.

Mortler sagt, die USK müsse prüfen, inwiefern ein Spiel einen so sehr fesselt, dass man nicht mehr damit aufhören kann.
Jetzt ersetzen wir den Begriff Spiel durch Buch und dann haben wir.
Mortler sagt, die USK müsse prüfen, inwiefern ein Buch einen so sehr fesselt, dass man nicht mehr damit aufhören kann
.... ich denke dann gehört so einiges verboten!!
(das war Humor)

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gehirnbrand 11.11.2016, 17:08
9. Kein Ahnung

Frau Mortler hat aber auch so gar keine Plan von der Welt: seit STEAM ist Jugendschutz (leider) definitiv ausgehebelt. Die minderjährigen holen sich legal eine Guthabenkarte beim Kiosk, Tankstelle etc und zahlen damit die Spiele auf der STEAM-Platform. Das scheint keinen zu interessieren! Ausser MICH, als Eltern kann man da verzweifeln.....Ich habe beobachtet, das viele Eltern selbst keinen Plan haben wie die Youngster an ihre 'heisse Ü18 Ware' kommen. Sie selber machen ja fast noch nix illegales - sie kaufen ja sogar die Spiele!!! Nur die Erwachsenen machen alles falsch, inden sie solche Vertiebswege nicht wasserdicht machen. Ich glaube auch diese Aufgabe streift das Arbeitsgebiet einer Drogenbeauftragten.

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