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Kunstinstallation Blue Port: Hobbyfotografen sollten für Bilder vom Hamburger Hafen z
Markus Scholz / DPA

Die Hamburger Kunstinstallation Blue Port hat für einigen Wirbel gesorgt: Hobbyfotografen hatten Aufnahmen der beleuchteten Objekte auf Instagram veröffentlicht - und wurden aufgefordert, Lizenzgebühren zu zahlen.

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Hank the voice 14.09.2019, 15:16
70. eine sehr zweifelhafte Veranstaltung

die Hamburger sollten sich überlegen, ob Blueport und die Cruise Days wirklich gut für die Stadt sind. Deses Jahr sind 12 riesige Kreuzfahrtschiffe in mitten in der Stadt, mit allen Folgen für die Bewohner, wie Luftverschmutzung usw. Wenige Artikel darüber, wird über die Rettung des Klimas gesprochen. das alles unter einem rot-grünen Senat, der nur wenige hundert Meter vom Kreuzfahrtterminal entfernt die erste Diesel fahrverbotszone in Deutschland eingerichtet hat.

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netterscheff 15.09.2019, 00:45
71. Es stellen sich die Fragen....

... ist blaues Licht Kunst? Ist ein Mensch, der blauesLich anschaltet autmatsch Künstler? Was ist mit Reflexionen an unbeteidigten Objekten? Sin die von dem sogenannten Künstler gewollt? Bezahlt er für diese Prjektionsfäche anteilig an den Eigentümer, wenn er Geld für das blau Licht will? Und nun: Wer zahlt die Energie für dieses blaue Licht? Sollte das Hamburg aus der Stadtkasse tun, gehört das Licht der Allgemeinheit. Und dieser sogenannte Künstker ist, wenn er auf Honorar aus der Allgemeinheit besteht, nur ein unverschämter Schmarotzer. Und somit gehört diese Energieverschwendung sofort beendet.

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