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MacBook 2015 und Dell XPS 13 im Test: Mit diesen Notebooks hat man es leicht
Matthias Kremp

Die neuen Notebooks von Dell und Apple sind superflach und leicht. Taugen so dünne Rechner noch für den Alltag? Der Test zeigt's.

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bambus 04.06.2015, 16:23
10. Korrekturlesen is nich mehr? oder?

Im oberen Text wird das Kartenlesegerät des Dell genannt und in der Zusammenfassung das fehlende Kartenlesegerät als negativ bemängelt?
Oder mußte wg. Apple als vergleich auch beim Dell ein Negativpunkt rein?

Auf jeden Fall hinterläßt so eine Rezension einen schalen Nachgeschmack - man fühlt die Absicht und...

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bambus 04.06.2015, 16:24
11. Korrekturlesen is nich mehr? oder?

Im oberen Text wird das Kartenlesegerät des Dell genannt und in der Zusammenfassung das fehlende Kartenlesegerät als negativ bemängelt?
Oder mußte wg. Apple als vergleich auch beim Dell ein Negativpunkt rein?

Auf jeden Fall hinterläßt so eine Rezension einen schalen Nachgeschmack - man fühlt die Absicht und...

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Hanz Geeratz 04.06.2015, 16:27
12. Speicherkartenlesegeräts

Im Dell XPS fehlt kein Speicherkartenlesegerät:
"Unter anderem sind das zwei USB-Ports, ein Mini-Displayport und ein Lesegerät für Speicherkarten." (Mein XPS 13 hat eins.)

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13.

Zitat von evil-twin
Warum hat das Dell als Nachteil ein fehlendes Speicherkartenlesegerät augelistet wenn es in Wirklichkeit eines hat? Es wird sogar im Artikel erwähnt?
Stimmt. Den habe ich doch glatt vergessen. Natürlich hat das XPS einen Kartenleser. Danke für den Hinweis!

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Bolligru 04.06.2015, 16:35
14. Ach Herr Kremp..

das ist ja nun fast schon pathologisch. Nachdem der Dell in praktisch allen relevanten Punkten von Ihnen als überlegen beschrieben werden muss, dann dieses Fazit pro Macbook: "Wer nicht auf Windows angewiesen ist und auch kein DVD-Laufwerk braucht, liegt hier richtig." Und in der Vergleichsliste taucht dann noch "robustes Gehäuse" als Pluspunkt für den Apple auf...dieser Punkt ist aber im Artikel nicht thematisiert. Ist das Gehäuse des Dell tatsächlich weniger robust? "Gutes Design" lasse ich ja meinetwegen noch gelten, sei´s drum. Und dann der Fauxpas mit dem Kartenlesegerät...puuuuh

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Marv89 04.06.2015, 16:36
15. Webcam positionierung beim Dell

Beim Dell sollte man vielleicht erwähnen das die Webcam so positioniert ist, das der Gesprächspartner einen exzellenten Ausblick in die Nasenlöcher seines Gegenübers erhält.

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-dye- 04.06.2015, 16:37
16.

Ich stand vor wenigen Wochen genau vor dieser Wahl und sie ist zugunsten des Dell XPS ausgefallen. Wer ein ultra kompaktes, Leistungsstarkes Notebook braucht sollte zum Dell greifen. Wer jedoch lieber beim nächsten Starbucks auf sich aufmerksam machen will sollte zum MacBook greifen.

Als jemand der das Gerät auch beruflich nutzt kann und möchte ich nicht auf einen USB Slot verzichten.

Ach und definitiv hat das XPS einen SD Karten Slot.

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-dye- 04.06.2015, 16:39
17.

Ich stand vor wenigen Wochen genau vor dieser Wahl und sie ist zugunsten des Dell XPS ausgefallen. Wer ein ultra kompaktes, Leistungsstarkes Notebook braucht sollte zum Dell greifen. Wer jedoch lieber beim nächsten Starbucks auf sich aufmerksam machen will sollte zum MacBook greifen.

Als jemand der das Gerät auch beruflich nutzt kann und möchte ich nicht auf einen USB Slot verzichten.

Ach und definitiv hat das XPS einen SD Karten Slot.

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Josephk76 04.06.2015, 16:48
18. Apples Preispolitik

Ich habe mir vor einem Monat ein neues Notebook zugelegt und mit den beiden beschriebenen geliebäugelt.
Abgesehen davon, dass das neue Macbook einen kleineren Bildschirm hat, war die Tatsache, dass man den Speicher nicht aufrüsten kann, das entscheidende K.O.-Kriterium. Daher muss man schon am Anfang sich mehr Speicher zulegen und das wird bei Apple deutlich teuer. Die teuren Zusatzgeräte wurden zudem angesprochen.
Fairerweise muss man sagen, dass Apple fantastische Software mitliefert, die dann nichts kostet, aber das konnte in meinem Fall die Nachteile nicht aufwiegen.
Ich habe jetzt einen anderen mit Core M Prozessor und bin sehr zufrieden.

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WOLF in USA 04.06.2015, 16:49
19. Untauglich

diese Empfehlung. Im Übrigen rechnet man bei einer Anschaffung die "Cost of Ownership" über einen Zeitraum x. Eine solche Rechnung sähe dann fuer 3 Jahre folgendermassen aus: Anschaffungspreis - Wiederverkaufswert = Cost of ownership (COO) / 3 = COO pro Jahr oder / 36 = COO pro Monat. In der COO ist der Mac ohnehin unschlagbar. Wer es nicht glaubt, kann nicht rechnen. Und wer das nicht im Visier hat, rechnet womöglich gar nicht damit, dass sich ein Gebrauchter gut oder überhaupt verkaufen lässt. Im Übrigen sind reine Hardware-Vergleichswerte im Alltag völlig irrelevant, was im Übrigen genau der Grund ist, warum Apple seine Rechner eben nicht mit mehr ausstattet als Sinn macht, sondern auf eine allgemein sinnvoll abgestimmte Gesamtarchitektur ohne sogenannter Bottlenecks den größten Wert legt. Darüber hinaus ist die Apple-Infrastruktur um Klassen besser! Alles in allem ein ziemlich eindeutiges Bild, wenn man denn weiss worauf zu achten ist.

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