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Manipulierte Websites: Mini-Trojaner bestiehlt Bankkunden
DPA

Tinba hat es auf den Browser von Bankkunden abgesehen: Der winzige Trojaner manipuliert Websites und prellt die Nutzer beim Online-Banking mit Hilfe gefälschter Botschaften.

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Attila2009 12.06.2015, 19:07
1.

20 kB, Respekt.
Bei mir hat er aber keine Chance.
ich mach kein Onlinebanking.

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Tolotos 12.06.2015, 19:08
2. Überweisungen mit PIN und TAN, die nuran einem Rechner laufen, sind zu riskant.

Grundsätzlich ist wohl niemand mehr vor Schadsoftware wirklich sicher. Deshalb sind Transaktionen, ein anderes Gerät einbeziehen, auf das ein Trojaner so leicht keinen Zugriff hat, deutlich sicherer.

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Abel Frühstück 12.06.2015, 19:22
3.

Zitat von Tolotos
Grundsätzlich ist wohl niemand mehr vor Schadsoftware wirklich sicher. Deshalb sind Transaktionen, ein anderes Gerät einbeziehen, auf das ein Trojaner so leicht keinen Zugriff hat, deutlich sicherer.
So wie ich es verstanden habe, manipuliert der ja in erster Linie das Verhalten der Banknutzer. Da ist es egal, wo die TAN aufbewahrt wird, wenn man brav die vom Trojaner geforderten Aktionen durchführt.

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tailspin 12.06.2015, 19:27
4. Informatik hat Zukunft

Beste Voraussetzungen, um Bargeld zu verbieten. Wahrscheilich leben wir alle irgendwann mal davon, anderen elektronisch Geld vom Konto zu klauen. Vielmehr Wertschoepfung kann ich bei diesem System nicht mehr erkennen.

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Msc 12.06.2015, 19:30
5.

Dass Leute immer noch Email Anhänge von dubiosen Mails öffnen, ist die eigentliche Schocknachricht.

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observer2014 12.06.2015, 19:38
6. Störerhaftung

Es wird höchste Zeit, dass für alle Betreiber von Mail-Diensten und Provider die sogenannte Störerhaftung eingeführt wird. Für WLAN-Hotspot-Betreiber und private WLAN hat die deutsche Politik ja bereits die Störerhaftung eingeführt. Das von GEMA und Konsorten diktierte Gesetz soll aber wohl nur gegen illegale Downloads und Urheberrechtsverletzungen zielen. Für das Internet empfehle ich, einen Rechner von einer Life-CD/DVD mit einem Linux-Betriebssystem zu booten. Idealerweise hat das Live-Betriebssystem keinen Zugriff auf die Festplatte. Wer sicher sein will, nimmt einen ausgemusterten Rechner ohne Festplatte und mit ROM-Laufwerk - also kein Brenner. Viren, Bakterien, Würmer und Trojaner lassen sich dann nach dem Surfen im Internet mit einem feuchten Tuch von der CD/DVD leicht entfernen. Verwendung von Sagrotan und dergleichen ist nicht nötig.

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bepekiel 12.06.2015, 19:39
7. Onlinebanking nicht mit Browser

Man macht eben kein Onlinebanking in einem Browser, sondern in Programmen wie z.B.WISO Mein Geld.
Außerdem sollte man E-Mails nicht direkt auf den Rechner laden, sondern voher auf dem Postserver kontrollieren. (Mail-Check z.B. als kostenloses Programm).
Wenn ich mir da den Kopf der Mail anschauen und dann als Anhang eine zip, bzw. exe Datei ist, dann läuten ab so was von Alarmglocken.
Einfach die Mail auf dem Postserver löschen und gut ist es.

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bepekiel 12.06.2015, 19:40
8. glauben Sie mir

Zitat von Msc
Dass Leute immer noch Email Anhänge von dubiosen Mails öffnen, ist die eigentliche Schocknachricht.
es gibt auch noch viele Leute die brav 10 Tans in eine Liste eintragen.

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randhesse 12.06.2015, 19:56
9. Klassischer Trottelfänger

Auch dieser Trojaner lebt vom Unwillen oder Unvermögen vieler Nutzer, sich auch nur mit den Basics der PC- und Internetsysteme auseinanderzusetzen.
Bei eingeschalteter Anzeige der Dateiendung heißt diese beim Anhang unter Garantie: ".pdf.exe"
Daß man sowas unbesehen löschen muß, sollte längst Jedem klar sein.
Unverständlich auch, warum Microsoft die Endungen seit 20 Jahren in der Voreinstellung ausgeblendet lässt.
Die halten ihre Kunden offenbar für noch dümmer, als viele sich ohnehin anstellen. Bundestagsabgeordnete inbegriffen.

Der einzige "Neuheitswert" an dem Trojaner ist, daß er als "Browser- Plugin" daherkommt.
Wegen der "heiligen Bequemlichkeit" kann man die nämlich ohne "erweiterte", also Administratoren-, Rechte installieren.
Um das Geld des Nutzers abzuzocken, reichen die "Rechte" aber, wie man sieht.

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