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Microsoft: Das große Windows 8.1-Update soll im März kommen
Microsoft

Das erste Update für Windows 8.1 soll kurz vor der Vollendung stehen, Verbesserungen für Unternehmen und Laptop-Besitzer bringen. Laut Microsoft-Kennerin Mary Jo Foley die Softwareaktualisierung im März 2014.

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.freedom. 27.01.2014, 11:20
1. Windows spioniert.

.
Man sollte vermeiden mit Windows ins Netz zu gehen.
Es gibt genug Alternativen, die sicherer und zudem kostenlos sind.

Linux/Ubuntu ist für Online-Banking wesentlich sicherer als Windows.
Machen Sie sich Linux auf einen USB-Stick und klemmen die
Festplatte ab. Wenn man möchte kann man dann später
Daten vom USB-Stick auf die Festplatte kopieren. Das sollte man aber
machen wenn man nicht mehr online ist.

Bei heise.de gibt es ein spezielles Ubuntu fürs Online-Banking.
Dieses Programm läuft auf CD, SD-Karte und USB-Stick,
wobei die CD den Vorteil hat, dass wärend einer Sitzung nicht
darauf geschrieben werden kann.

http://www.heise.de/download/ct-bankix.html

Hier steht wie es installiert wird.

http://www.heise.de/ct/projekte/Sich...ix-284099.html

Ein USB-Stick sollte so etwa 8GB haben. Mehr ist natürlich besser.
Das ist dann wie eine zweite Festplatte.

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titeroy 27.01.2014, 11:54
2. Danke

Zitat von sysop
Das erste Update für Windows 8.1 soll kurz vor der Vollendung stehen, Verbesserungen für Unternehmen und Laptop-Besitzer bringen. Laut Microsoft-Kennerin Mary Jo Foley die Softwareaktualisierung im März 2014.
März 2014 ...
Danke ich habe Linux. Ich kann mein System praktisch immer aktualisieren, wenn ich es für erforderlich halte und bin nicht auf Release-Zyklen angewiesen.

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hinz_&_kunz 27.01.2014, 12:17
3.

Zitat von .freedom.
. Man sollte vermeiden mit Windows ins Netz zu gehen. Es gibt genug Alternativen, die sicherer und zudem kostenlos sind.
FUD - was soll der Schmarrn?
Millionen zb Firmen-PCs gehen mit Windows "ins Netz" (DAS alleine ist schon ein sinnleerer Ausdruck).
Und gesichert werden sie im Prinzip mit überwiegend den Techniken, die auch "privat" verfügbar sind.

Wenn Sie der Menschheit etwas Gutes tun wollen, klären Sie DARÜBER auf und plärren nicht Schlagworte nach, die Sie irgendwo aufgeschnappt haben.

"Klemmen sie ihre Festplatte ab"?!
Ja warum denn, wenn Linux per se so sicher ist?

"Verwenden sie stattdessen USB-Sticks"
Und da besteht der Unterschied zur Festplatte KONKRET worin?

Unfassbar, welches "Wissen" in Foren ungestraft verbreitet werden darf...

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Dr.Fuzzi 27.01.2014, 12:42
4. Och Joh!

Zitat von .freedom.
. Man sollte vermeiden mit Windows ins Netz zu gehen. Es gibt genug Alternativen, die sicherer und zudem kostenlos sind. Linux/Ubuntu ist für Online-Banking wesentlich sicherer als Windows. Machen Sie sich Linux auf einen USB-Stick und klemmen die Festplatte ab. Wenn man möchte kann man dann später Daten vom USB-Stick auf die Festplatte kopieren. Das sollte man aber machen wenn man nicht mehr online ist. Bei heise.de gibt es ein spezielles Ubuntu fürs Online-Banking. Dieses Programm läuft auf CD, SD-Karte und USB-Stick, wobei die CD den Vorteil hat, dass wärend einer Sitzung nicht darauf geschrieben werden kann. Hier steht wie es installiert wird. Ein USB-Stick sollte so etwa 8GB haben. Mehr ist natürlich besser. Das ist dann wie eine zweite Festplatte.
Na klar - Linux die bis dato absolut unbrauchbare Alternative im Bereich professioneller Anwendungssoftware!

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hinz_&_kunz 27.01.2014, 12:56
5.

Zitat von Dr.Fuzzi
Na klar - Linux die bis dato absolut unbrauchbare Alternative im Bereich professioneller Anwendungssoftware!
Genau.
Siehe Stadtverwaltung München mit 10.000+ Linux-Arbeitsplätzen.

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Mclmeo 27.01.2014, 13:15
6. Nutze selbst Minze mit Zimt...

Aber auf dem Tablet ist Windows 6.3.9600 ;) unwiderstehlich. Macht euch mit eurer Dauermissionierung nicht lächerlich, Leute. Die Zeit der Pinguine wird schon kommen. Und zum Thema professionelle Anwendungen: Wozu gibts denn VMs, Live- Systeme, Dual Boot. Es soll außerdem auch noch Familien geben, wo zuhause mehr als ein Computer rumsteht (Analog mit Firmen).

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quark@mailinator.com 27.01.2014, 13:18
7. Angewiesen ?

Ich bin nicht auf XP angewiesen, ich verwende es nur gern. Insofern ist das natürlich eine gute Nachricht.

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quark@mailinator.com 27.01.2014, 13:24
8. ?

Zitat von hinz_&_kunz
Genau. Siehe Stadtverwaltung München mit 10.000+ Linux-Arbeitsplätzen.
Also entweder arbeitet somit jeder 100. Münchener an einem Computerarbeitsplatz der Stadtverwaltung - vom Neugeborenen bis zum Greis ... oder es sind weniger, benutzen dafür aber mehr als einen Computerarbeitsplatz.

... oder ich glaube einfach Ihren Zahlen nicht.

Nix gegen Linux. Benutze selber Ubuntu auf einigen Rechnern und abgespeckte Versionen auf diversen Embedded-"kisten", aber ich sach mal - ein System wird um so unsicherer desto verbreiteter es ist. insbesondere wenn ein System im Mainstream ankommt, also von Normalverbrauchern benutzt wird, wird es immer unsicherer. Es sei denn, man macht es wie Apple oder Nintendo und verbietet den Leuten, ihre eigene Software laufen zu lassen ... aber das ist dann kein PC mehr.

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hinz_&_kunz 27.01.2014, 13:55
9.

Zitat von quark@mailinator.com
Also entweder arbeitet somit jeder 100. Münchener an einem Computerarbeitsplatz der Stadtverwaltung - vom Neugeborenen bis zum Greis ... oder es sind weniger, benutzen dafür aber mehr als einen Computerarbeitsplatz. ... oder ich glaube einfach Ihren Zahlen nicht.
Zitat von
Die Stadtverwaltung München ist die kommunale Selbstverwaltung der bayerischen Landeshauptstadt München. Sie ist die größte Stadtverwaltung in Deutschland ... und beschäftigt unmittelbar über 33.000 Mitarbeiter.
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