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Microsoft und die Zukunft der Arbeit: Wie viel Windows muss noch sein?
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Wer Visionen braucht, sollte nach Redmond gehen: In seinem "Envisioning Center" will Microsoft herausfinden, wie die Zukunft der Arbeit aussieht - und damit auch seine eigene.

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spmc-12355639674612 11.05.2019, 22:07
30. Ohne die langweiligen Abteilungen

Zitat von brooklyner
Mit Abteilungen, die mit Windows arbeiten, habe ich beruflich zum Glück nicht viel zu tun. Gut, auch bei diesen Firmen verwenden sicherlich langweilige Abteilungen Microsoft Produkte, Excel und Powerpoint und derartig Schreckliches, aber die interessanten Abteilungen, mit denen ich zusammenarbeite, arbeiten natürlich am Mac mit Adobe Produkten.
Ohne die "langweiligen Abteilungen" großer Halbleiterhersteller, bei denen Windows und Linux nicht nur im Büro, sondern auch auf vielen Produktionsmaschinen läuft und die die Bausteine herstellen, aus denen Ihr MAC zusammengestöpselt wurde, sähen Sie aber ganz schön alt aus ... ;-)

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dr_gb 11.05.2019, 22:11
31. yap : je weniger Win und M$--crap umso besser

Zitat von brooklyner
Mit Abteilungen, die mit Windows arbeiten, habe ich beruflich zum Glück nicht viel zu tun. Gut, auch bei diesen Firmen verwenden sicherlich langweilige Abteilungen Microsoft Produkte, Excel und Powerpoint und derartig Schreckliches, aber die interessanten Abteilungen, mit denen ich zusammenarbeite, arbeiten natürlich am Mac mit Adobe Produkten.
und gesünder.
Selten so eine einschränkend engstirnig und absolut wenig User-freundliche Arbeitsumgebung ertragen müssen, wie mit M$oft.

Erstaunlich, dass mit diesem unsagbar üblen OS tatsächlich gearbeitet wird, professionell.

Die dumpf einfältigen Verteidigungsfloskeln für dieses OS sprechen für sich selbst. Denn das bevormundend schlecht durchdachte OS kann nur wer vermeintlich schätzen, der darauf vertraut, die Entwickler in Redmond fokussieren nur den User.
Weit gefehlt.
Nur der Mist von Goo zwingt User noch rigider Arbeitsweisen und -abläufe auf : stets gibt das OS, respektive die Machine vor und User müssen interagieren -- dann eben, und so eben, wie es Redmond vorgedacht hat und damit Usern aufzwingt.
Dieses grundlegende Defizit wird nur durch goo-products noch übertroffen in der Gängelung und Einschränkung des Users (von Calling-Home bis zu dezidierten Intrusionen ganz zu schweigen, vor allem bei goo, die leichthin M$ in den 90igern zu unserem, des User Ungunsten, überholten)

Verstehen und als Defizit kritisieren können das nur diejenigen, die eben Flexibilität bevorzugen.
Tausende Beispiele liessen sich bemühen, aber allein einfachste OS-Fünktionen wie File/Folder Delete/Copy/Move/Rename/Sync lassen einen flexiblen macOs Usr an einer M$-Doze nur erkranken, verdeutlichen sogleich entscheidende Unterschiede in der Qualität für den User.

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Die linke Kobra 11.05.2019, 22:20
32. Gut wir wissen es nicht

Zitat von tkedm
Android (wenn wir hier vom mobilen Bereich sprechen) spielt im Business-Bereich nur halt keine Rolle, da wird wiederum hauptsächlich auf Apple gesetzt. Und da wird die große Kohle gemacht. Im Und die Surfaces dürften dort den gruseligen Android-Tablets auch enteilt sein.
aber Microsoft und die PC's wurden auch mal nicht ernst genommen. Nicht vergessen, Android ist Linux und bei "embedded Systems" hat Microsoft auch verloren, wobei wir bei Robotern und KI wären. Frage, will Google Microsoft mal angreifen ? Microsoft hat mit Karten und Bildern auch gegen Google verloren. Bleibt noch die Frage, wann China Windows / Microsoft angreift. Ist natürlich alles hoch spekulativ, aber was Firmen brauchen und bereit sind, dafür zu zahlen, ist die große Frage.

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spon_1980133 11.05.2019, 22:51
33. Nur nicht den Anschluss verlieren!

Zitat von brooklyner
Mit Abteilungen, die mit Windows arbeiten, habe ich beruflich zum Glück nicht viel zu tun. Gut, auch bei diesen Firmen verwenden sicherlich langweilige Abteilungen Microsoft Produkte, Excel und Powerpoint und derartig Schreckliches, aber die interessanten Abteilungen, mit denen ich zusammenarbeite, arbeiten natürlich am Mac mit Adobe Produkten.
Ein ebenso dummer wie geistloser Beitrag. Ich arbeite seit den frühen 1990er Jahren mit Apple-Computern. Und es erstaunt mich immer wieder, wie die Rivalität Apple/MS über einen so langen Zeitraum bei einigen Usern lebendig gehalten werden konnte. Ist aber Kinderkram!

Und zu Ihren interessanten Abteilungen: Die Avantgarde verabschiedet sich langsam aber sicher von Abobe in Richtung Affinity.

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turadot 11.05.2019, 23:46
34. Ich stimme Ihnen zu ...

Zitat von spon_1980133
Ein ebenso dummer wie geistloser Beitrag. Ich arbeite seit den frühen 1990er Jahren mit Apple-Computern. Und es erstaunt mich immer wieder, wie die Rivalität Apple/MS über einen so langen Zeitraum bei einigen Usern lebendig gehalten werden konnte. Ist aber Kinderkram! Und zu Ihren interessanten Abteilungen: Die Avantgarde verabschiedet sich langsam aber sicher von Abobe in Richtung Affinity.
... der Beitrag von brooklyner mit seinem Rivalitätsgetue ruft nur noch müdes Gähnen hervor. Beide Systeme sind okay, mit beiden kann man wunderbar arbeiten.
Begonnen hatte ich mit win95, das war noch sehr abenteuerlich, dann win98, schon besser, dann XP, und ab XP über win7 zu aktuell win10 habe ich keinen einzigen Absturz mehr gehabt, soll heißen, seit 2003 arbeite ich absolut problemlos und fehlerfrei mit MS-Betriebssystemen. Nicht, weil ich Apple nicht mag, sondern weil es sich einfach so ergab, und ich bin zufrieden. Dazu noch MS-Office im täglichen Gebrauch, auch absolut fehlerfrei, es gibt für mich an MS nichts auszusetzen.

In einem Punkt, lieber spon_1980133, muss ich allerdings widersprechen, die Avantgarde - was immer Sie damit auch meinen - verabschiedet sich so schnell nicht in Richtung Affinity, letztendlich ist Affinity ein identisches Produkt ohne Vorteile gegenüber Adobe, allein die Vermarktung - Kauf statt Abo - ist unterschiedlich. Das allein ist für Profis jedoch kein Grund, zu wechseln. Für Normaluser dagegen schon. Aber wie lange Affinity diesen günstigen Preis noch halten kann, ist eine andere Frage.

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ulijoergens 11.05.2019, 23:51
35. Leider noch lange nicht reif

Es sei vorausgeschickt, dass ich seit mehr als 10 Jahren mehrmals wöchentlich und und heute mehrmals täglich Systeme wie Webex, Teamviewer und neuerdings auch Skype for Business beruflich nutze.
Skype for Business hinkt seinen Mitbewerbern immer noch t Jahre hinterher. gerade letzte Woche hatte ich ein ernüchterndes Videokonferenz Erlebnis und werde in der Konsequenz wohl wieder mehr reisen müssen.
Neben den technischen Alltagsproblemen wie eingefrorene und abgehackte Bild und Tonübertragung, welche mich an die Anfangszeiten der Remote Sessions erinnern, geht mir aber vor allem die mangelnde Interoperabilität der Unterschiedlichen Systeme auf die Nerven.
Niemande würde akzeptieren, wenn man von einem iPhone kein Samsungtelefon anrufen könnte.
Für eine Remote Session muss aber tatsächlich erst mit dem Konferenzpartner diskutiert werden, welche Dienste im jeweiligen Firmennetzwerk effektiv funktionieren.
Diese Technologie ist unausgereift und die Microsoftlösungen sind ganz besonders unzuverlässig und umständlich zu bedienen.
Ich wäre froh, wenn Microsoft erstmal seine bestehenden Services ans Laufen bringen würde. Wenn die Technologie so einfach zu bedienen ist wie ein Telefon und ähnlich zuverlässig funktioniert, dann kann man auch über Gimicks wie Gesichtserkennung nachdenken. Heute muss ich aber die Videoübertragung oft abschalten, um Ton und Screensharing zunermöglichen.

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cbhb 12.05.2019, 00:16
36. Microsofts Zukunftsvision

ist doch ganz einfach: weiterhin die Welt regieren! Wozu da noch lange um den heissen Brei herum reden? Windows war vorgestern, Office bringt zwar auch heute noch Geld, aber Cloudspeicher scheint an Zugkraft zu gewinnen - wenn auch die Weltherrschaft auf diesem Feld noch "nicht ganz" erreicht ist - und vielleicht auch nicht erreichbar wird?

Aber solange Leute meinen, sie müssten haufenweise Geld für MS-Office ausgeben - weil es angeblich so supergut ist, aber in Wirklichkeit doch nur weil die anderen auch...! - so lange wird es Microsoft auch noch geben.

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vernetzt weiblich denken 12.05.2019, 01:07
37. Und und und Boeing startete neue Produkte am Himmel mit Beta-Software

Wo ist der Mensch? Wo sind seine Launen, sei Vorlieben seine Widersprüche, wo ist weibliches Denken?
Selbstverliebte digitale 00010101111 System die bis zum Atemstillstand den Menschen entgräten. " Data-Lumbs" nennen sie die losen Brocken in den entmenschlichten Foren, unverdaute Menschlichkeit die darauf wartet, entsorgt zu werden.
Bloss nicht im Datenschatten des Andern stehen. Sprachwahl ist beschränkt. Man wird selbst zum Datenbit.
Wohltuend "niemand" mehr sein zu müssen, bis irrationale Empfindungen dich eiligst in den Schlafzustand versetzen. Aus der Psychotherapie gelernt Lithium-ähnliche Zustände. Endlösung der Mensch als analoger Rest, in kleine Kästchen gepackt.
Warum traut sich Beuth solch Irrsinn so positivistisch hinzustellen?

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GoaSkin 12.05.2019, 02:17
38. Linux ist heute eher Mitbewerber als Konkurrenz

Während Windows früher vor allem der Platzhirsch unter den Desktop-Betriebssystemen war und Microsoft alles darauf gesetzt hat, die Leute am Umstieg auf Mac OS oder Linux zu verhindern, geht es in der heutigen Zeit mehr darum, den Desktop-PC als solchen gegen die mobilen Endgeräte samt ihrer Betriebssysteme zu verteidigen. Microsoft braucht heute die Linux-Community und die Linux-Community braucht auch Microsoft. Statt Schlammschlachten zu führen, integriert Microsoft darum nicht nur ein Linux-Subsystem unter Windows, sondern ist auch aktiv an der Entwicklung des Linux-Kernels beteiligt.

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rastlos2 12.05.2019, 02:21
39.

Zitat von Die linke Kobra
die größte Niederlage von Microsoft, der Super-Gau.
… richtig, die Dummheit der Menschen ist unendlich (einerseits über MS und das Abgreifen der Daten motzen aber im gleichen Atemzug Google und Amazon höchst intime Daten zur freien Verwendung senden)

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