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Mobilcomputer: Worauf Sie beim Notebook-Kauf achten sollten
Matthias Kremp

Für ein neues Notebook kann man 300 Euro ausgeben - oder 3000. Der Überblick über die Unterschiede der verschiedenen Typen und Tipps, worauf man achten sollte.

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mariuscaesar 13.12.2016, 13:55
70.

Die billigen Laptops bis 400 Euro sind meistens auch genau das: billig. Viele Bekannte wundern sich dann über Defekte nach bereits einem Jahr. Wenn für Handys bereits 300 Euro und mehr über den Tisch gehen, kann ich für diesen Preis keinen guten Laptop erwarten. Ich kaufe lieber teurer und habe dann entsprechende Qualität. Ein Acer bspw. für 1200 Euro hat 6 Jahre keinerlei Probleme gemacht, während bei den billigen Modellen oft die Ladebuchse schnell defekt ist.

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Hamberliner 13.12.2016, 14:44
71. Re: Warum...

Zitat von qewr
... wird eigentlich die Schreibhilfe, die wie mit Geisterhand "mMn" (noch schneller "mmn") oder ähnlich ("o.ä."!) vernünftig ausschreibt, so selten benutzt?
Vielleicht weil sie es gar nicht als IMHO ausschreibt?

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o.wels 13.12.2016, 15:13
72. Wenn heute 90% der ...

Zitat von meckerziege24
ihr Nickname ist symbolisch. Vielleicht noch besser: apple.hass - ab er Spass beiseite, Sie haben wohl noch nie mit Applecomputern gearbeitet und ja keine Ahnung wovon Sie sprechen. Ich hab schon 1970 Software entwickelt und Firmencomputer installiert und ich kann Ihnen sagen, wenn heute 90 % der Firmeninstallationen NICHT von Microsoft wären, hatten wir heute weniger datenleaks.
Zitat: "und ich kann Ihnen sagen, wenn heute 90 % der Firmeninstallationen NICHT von Microsoft wären, hatten wir heute weniger datenleaks."

Microsoft bzw. Windows werden wohl nie den schlechten Ruf als unsicher zu gelten loswerden, mit der Realität hat das aber nichts zu tun. Denn laut einer Statistik der National Vulnerability Database (NVD) führt nicht Microsoft diese Tabelle an, sondern Apple und das mit großem Abstand. Auch der Linux-Kernel ist weit vor Windows platziert.

OS X sowie iOS kommen auch in Sachen "schwere Lücken" auf wesentlich höhere Zahlen als Windows. Laut GFI hatte OS X im Vorjahr 147 Schwachstellen, 64 davon wurden als schwerwiegend eingestuft ("High"). An Position 2 kommt ebenfalls ein Apple-Betriebssystem, nämlich iOS. Dieses hatte 127 Lücken, 32 haben eine "High"-Markierung.

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zwischen_durch 13.12.2016, 16:56
73.

Zitat von o.wels
OS X sowie iOS kommen auch in Sachen "schwere Lücken" auf wesentlich höhere Zahlen als Windows. Laut GFI hatte OS X im Vorjahr 147 Schwachstellen, 64 davon wurden als schwerwiegend eingestuft ("High"). An Position 2 kommt ebenfalls ein Apple-Betriebssystem, nämlich iOS. Dieses hatte 127 Lücken, 32 haben eine "High"-Markierung.
Die von ihnen angeführte Untersuchung ist sehr tendenziös.
Alle Versionen von Windows werden hier separat aufgeführt: Windows XP, Windows 7, Windows 8, Windows 10, Windows Server 2012, Windows mobile etc. sind alle mit einem eigenen Wert angegeben. Um einen schlechten Werte für Apple zu erreichen wurden die Schwachstellen aller OS X- Versionen jedoch alle in einem Wert zusammengezählt. Nicht berücksichtigt wurde zudem das Apple sehr viele Open Source Projekte wie Apache, Java u.v.a. enthält. Fehler in diesen Projekten werden von Apple selbstverständlich bei ihren Updates auch geschlossen. Aus den GFI- Angaben geht jedoch nicht hervor, ob die Schwachstellen in diesen Projekten als Apple-Schwachstellen mitgezählt werden.
Alle Windows-Schwachstellen zusammengenommen kommt dieser Bericht im übrigen auf über 1400 Lücken.

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xenoxx 13.12.2016, 17:07
74. Profi-Anwender?

Zitat von h.hass
Ja, die Firma möchte ich sehen, in der vor allem Mac-Hardware eingesetzt wird bzw. in der ein Mac-Netzwerk installiert ist. Bei einem Windows-Marktanteil von 92 % wäre es geradezu fahrlässig, die Mitarbeiter, die privat mit großer Sicherheit Windows nutzen, auf Macs umzuschulen. Bei den "Profi-Anwendern", die auf das tolle Apple-Design wert legen, dürfte es sich um ein paar überhippe Graphikdesigner oder Werbefuzzis handeln. Ansonsten spielen Macs in der Geschäftswelt doch quasi keine Rolle. In keiner Firma, in der ich in den letzten 20 Jahren gearbeitet habe, wurden Macs verwendet. Bei Server- und Netzwerkbetriebssystemen ist Microsoft mit Windows Server der unangefochtene Marktführer. Man muss kein Microsoft-Fanboy sein, um das festzustellen.
Mag Ihr Beitrag für deutsche Verhältnisse vielleicht zutreffen, so ist die Verbreitung von Apple-Hardware ausserhalb Deutschlands in vielen Firmen exorbitant höher. Gerade «Klein- und mittelständische Unternehmen», welche keinen eigenen IT-Verantwortlichen beschäftigen wollen, setzen auf Apple. Bereiche: Buchhaltung, Lagerverwaltung, Patientenveraltung in Arztpraxen, Disposition in Transportgewerbe, Stadtbibliotheken, wissenschaftliche Labore, Radiostationen, Filmrestauratoren und und und … Ich jedenfalls sehe überall Apple-Computer, sogar im Chaos Computer Club Hamburg.
Schauen Sie mal in den Hörsaal einer Uni: mit einem Blick wird Ihnen klar, dass die 92% Markanteil von Windows nicht der alltäglichen Realität entsprechen. Da aber jede Benzinzapfsäule, jeder Bankomat mit Windowssoftware ausgerüstet ist, kommt man wohl rechnerisch auf dieses «Traumergebnis».

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Jasro 13.12.2016, 18:31
75. Dann darf man gar keine Produkte mehr öffentlich vergleichen und bewerten?

Zitat von jkbremen
Der Artikel verfolgt ganz offensichtlich nur einen Zweck: Vertuschung von Werbung für ein Apple-Produkt.
Die Presse ist doch voll von vergleichenden Bewertungen von Produkten, angefangen von der "Stiftung Warentest" über "Chip", "connect", "Auto, Motor Sport", "Computerbild" etc. pp. Und das schon seit Jahrzehnten. Folgt man also Ihrer Argumentation, dann ist jeder öffentliche Vergleich und anschließende Bewertung einer gewissen Produktkategorie, ob nun Computer, Waschmaschine, Kamera, Auto, Babywindel, Smartphone, Bohrmaschine oder was auch immer nichts anderes als Werbung für das jeweils am besten bewertete Produkt. Sehen Sie das so?

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Nonvaio01 13.12.2016, 19:23
76. sehe ich anders

Zitat von chk23
Warum? Für die üblichen Word-browsen-youtube-facebook und einmal im Jahr die Steuererklärung machen - Anwendungen reicht heutzutage auch schon ein Celeron völlig aus. Da sind RAM uns SSD schon deutlich wichtiger.
ic hhatte mal ein geraete mit Celeron, einfach nur eine katastrophe, langsam und bei videos am ruckeln.....nein danke

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Berliner42 13.12.2016, 19:33
77.

Da fehlen ein paar wichtige Kriterien:
1. auf den Formfaktor sollte man genauer eingehen. 14 Zoll wird gar nicht genannt.
2. Display: TN vs. IPS. Ich würde nur noch ein IPS-Panel haben wollen
3. Docking-Port, damit man das Ding auch ohne viel Gewese am Schreibtisch mit Monitor, Maus und Tastatur benutzen kann

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Berliner42 13.12.2016, 19:36
78.

Zitat von edelkastanie
Viel wichtiger als die Anzahl der Kerne ist die Prozessorarchitektur. Rechner, die in Prospekten als "AMD Quad Core" oder "Intel Quad Core" beworben werden, sind i.d.R. leistungsschwache AMD-, Celeron- oder Pentium-Prozessoren mit einfacher Prozessorgrafik, die schon bei der Darstellung von komplexen Webseiten ins Straucheln kommen.
Welche Prozessorgrafik "kommt bei komplexen Webseiten ins Straucheln"? Keine.

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murun 13.12.2016, 20:25
79. Bin ich gemeint?

Zitat von Hans58
Und genau diese "Besserwisser" sind wenig hilfreich, zumal sie sich auch widersprechen (z.B. hinsichtlich der "Lebensdauer" von Solid State Drives bei hohen Lese- und Schreibzugriffen.
Auf Endgeräten - ob PC oder Laptop - sind für mich SSDs (preislich bis 512 GB) Pflicht und auch nicht übermäßig teuer. Für regelmäßige Datensicherungen auf meinem NAS-Server (ein PC und drei Laptops, Systemimages und Dateiversionen mit RAID 1, dazu Mediaserver) wäre mir eine Lösung mit SSDs schlicht zu teuer und in diesem Zusammenhang auch ehrlich gesagt zu unsicher. Wenn eine SSD bei mir ihren Geist aufgeben sollte (seit Jahren aber noch nicht passiert), dann vermutlich plötzlich. Von daher die Sicherungsvariante mit viel Speicher und guter Überwachung per auf Dauerbetrieb ausgelegten HDDs.

Abgesehen davon zum Artikel:
Reine Hardwarevorgaben nützen einem wenig: Ein vier Jahre altes kompakte Lenovo-Ultrabook von mir mit Intel i3, 4 GB RAM, SSD-Intel-Rapid-Storage-Technologie und einer internen Intel-HD-3000-Grafikeinheit steckt in Sachen Geschwindigkeit auch jetzt noch das ein Jahre alte Notebook meines Neffen in den Schatten (Acer, 450 Euro, Intel i5, dezidierte Grafikkarte) - von der Verarbeitungsqualität mal abgesehen.
Lieber etwas weniger auf reine Zahlen als auf das Gesamtpaket achten - und hier gegebenenfalls etwas mehr ausgeben...

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