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Musik-Streaming: Spotify wirft Apple Schikane vor
DPA

Spotify beschuldigt Apple, mit seinem App Store Politik zu machen: Als Konkurrenz zum Streaming-Dienst Apple Music werde man behindert. Der beschuldigte Konzern arbeitet laut einem Bericht derweil an der Übernahme eines weiteren Konkurrenten.

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tommix68 01.07.2016, 14:53
1. Ganz einfach Spotify:

Entwickelt eure eigene Smartphone-Hardware, Entwickelt euer eigenes OS und vertreibt eure Musik dort. Sollte es aufgrund von Kompetenzen und/oder Geld nicht möglich sein, beschwert euch nicht auf anderen Plattformen zu vertreiben und dafür zu Zahlen.

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Bürger Icks 01.07.2016, 15:11
2. Kurze Frage:

Wer braucht sowas wie Spotify?
Oder überhaupt Streamingdienste, egal wofür.
Braucht man sowas um "hip" zu sein?

Denn eins weiss ich ganz, aber wirklich ganz sicher:
Um die Musik zu hören(Filme, Serien, Dokus zu schauen) die ich hören möchte, wann und wo ich das will, brauche ich sowas nicht, brauchte ich nie, werde ich nie brauchen.

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crypto 01.07.2016, 15:12
3.

Zitat von tommix68
Entwickelt eure eigene Smartphone-Hardware, Entwickelt euer eigenes OS und vertreibt eure Musik dort. Sollte es aufgrund von Kompetenzen und/oder Geld nicht möglich sein, beschwert euch nicht auf anderen Plattformen zu vertreiben und dafür zu Zahlen.
Achso, wenn Apple seine User _zwingt_ seine eigenen Produkte zu nutzen und dafür auch noch Geld verlangt, soll sich bitte keiner beschweren. Aber wenn Google seinen eigenen Kartendienst in seiner Suchmaschine _bevorzugt_ oder Microsoft seinen Usern eben seinen eigenen Browser _empfiehlt_, dann geht die Welt unter.

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crypto 01.07.2016, 15:14
4.

Zitat von Bürger Icks
Wer braucht sowas wie Spotify? Oder überhaupt Streamingdienste, egal wofür. Braucht man sowas um "hip" zu sein? Denn eins weiss ich ganz, aber wirklich ganz sicher: Um die Musik zu hören(Filme, Serien, Dokus zu schauen) die ich hören möchte, wann und wo ich das will, brauche ich sowas nicht, brauchte ich nie, werde ich nie brauchen.
Dann erleuchte uns doch mal wie du Musik, Filme und Serien wann und wo du willst hörst/schaust.

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cor 01.07.2016, 15:16
5.

Zitat von Bürger Icks
Wer braucht sowas wie Spotify? Oder überhaupt Streamingdienste, egal wofür. Braucht man sowas um "hip" zu sein?
Ich. Weil es flexibler und günstiger ist und diverse andere Vorteile bietet gegenüber Kaufen.

Haben Sie überhaupt schon mal einen Streamingdienst getestet? Oder sind Sie einfach nur fleissiger Torrent-Pirat und haben es deswegen nicht nötig?

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Red_Indian 01.07.2016, 15:21
6. Danke Bürger Icks

Zitat von Bürger Icks
Wer braucht sowas wie Spotify? Oder überhaupt Streamingdienste, egal wofür. Braucht man sowas um "hip" zu sein? Denn eins weiss ich ganz, aber wirklich ganz sicher: Um die Musik zu hören(Filme, Serien, Dokus zu schauen) die ich hören möchte, wann und wo ich das will, brauche ich sowas nicht, brauchte ich nie, werde ich nie brauchen.
vielen Dank, dass Sie uns allen kundgetan haben, was für ein ultra-cooler Non-Mainstreamer Sie sind.
Meine kurze Frage: wen sollte das auch nur im geringsten interessieren?

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Red_Indian 01.07.2016, 15:26
7. Apple-isten ...

Zitat von tommix68
Entwickelt eure eigene Smartphone-Hardware, Entwickelt euer eigenes OS und vertreibt eure Musik dort. Sollte es aufgrund von Kompetenzen und/oder Geld nicht möglich sein, beschwert euch nicht auf anderen Plattformen zu vertreiben und dafür zu Zahlen.
sind wie Putinisten: egal was ist, es ist RICHTIG.
Es geht hier um die illegitime (bzw. evtl. auch illegale) Ausnutzung von Marktmacht bzw. einer monopolartigen Marktstellung.
Aber so was macht Apple nicht, weil: das sind doch GUTEN!

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phg2 01.07.2016, 15:42
8.

Also.......kein iPhone, iPad kaufen! Manchmal spinnt der Apfel doch zu arg!
Auf Mac OS laufen die Spotify und Tidal Apps einwandfrei. Kleiner Tipp: Audirvana + dann klingt Tidal deutlich besser.

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snafuprinzip 01.07.2016, 15:57
9. Typisch Spotify

Die Infrastruktur, das Trafficvolumen und die Kundenbasis von iTunes nutzen wollen, aber bloss nichts dafür zahlen und wenn man dann noch erwischt wird wie man versucht die Geschäftsbedingungen mit Tricks zu umgehen sich selbst zum Opfer stilisieren und mit dem Finger auf andere zeigen.

Aber wenn man ohne eigens erbrachte Leistungen auf Kosten Dritter (in diesem Falle der Künstler) lebt verwundert es es nicht, dass die bei Spotify wirklich denken das wäre vollkommen normal und ihr gutes Recht und die eigentlich Bösen sind natürlich die Anderen.

Nicht, dass Apple ein Vorzeigebeispiel wäre, aber in diesem konkreten Fall ist die Forderung meiner Meinung nach schlichtweg eine Frechheit.

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