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Nach Cyberangriff: Bundestag sperrt Zehntausende Websites für Abgeordnete
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Der Cyberangriff auf den Bundestag hat Konsequenzen für die Abgeordneten: Aus Angst vor weiteren Trojanern werden nach SPIEGEL-Informationen mehr als 100.000 Websites für alle Nutzer im Parlament gesperrt.

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behr22 26.06.2015, 12:04
1.

Trojaner wird falsch verwendet. Wenn schon trojanisches Pferd. Macht nämlich wenig Sinn, wenn man mal genau drüber nachdenkt

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DarkTranquility 26.06.2015, 12:07
2.

"Es ist mit dem freien Mandat unvereinbar, dass eine Regierungsbehörde entscheidet, auf welche Informationen Abgeordnete zugreifen dürfen, und diese Kommunikation zudem protokolliert." Aha... Aber Vorratsdatenspeicherung und Von-der-Leyen-Filter sollen für das gemeine Volk legal werden?

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Bobby Shaftoe 26.06.2015, 12:08
3.

Fun Fact: religiöse Webseiten enthalten häufiger Schadcode als Pornoseiten (Quelle: Symantec Security Report)

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japhet 26.06.2015, 12:08
4. Gebt jedem MdB ein Tablet ...

"Es ist mit dem freien Mandat unvereinbar, dass eine Regierungsbehörde entscheidet, auf welche Informationen Abgeordnete zugreifen dürfen, und diese Kommunikation zudem protokolliert."
Was für ein Unsinn - von einem "netzpolitischen" Sprecher! Natürlich darf jeder Abgeordnete jede Information abgreifen - aber ggf. über einen isolierten Rechner mit eigener Verbindung zum Internet!
Solange wir von solchen digitalen Analphabeten regiert werden, sind auch die Bürger schutzlos Internet-Attacken ausgesetz, oder/und wir werden hemmungsloser Datensammelei ausgesetzt.

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bellunese 26.06.2015, 12:09
5. Passt

Naja, bürgernah sind Sie sowieso nicht. Internet ist Neuland und was wirklich passiert, interessiert nicht.
Hoffe wenigstens auf etwas mehr Produktivität :)

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beob_achter 26.06.2015, 12:11
7. Diese Sperrliste

würde ich gern einsehen können!

Wenn SPON sie veröffentlichen könnte, wäre ich dafür dankbar.

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Hilfskraft 26.06.2015, 12:11
8. ach was ...

ZITAT:"Es ist mit dem freien Mandat unvereinbar, dass eine Regierungsbehörde entscheidet, auf welche Informationen Abgeordnete zugreifen dürfen, und diese Kommunikation zudem protokolliert."

Siehe Sebastian Edathy und seine speziellen Seiten!

Freies Mandat und so weiter ...
Die Herrschaften sollten sich mal schön geschlossen halten.
Um was für Infos geht es denen denn speziell, das sie sich so schön aufregen?

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stauner 26.06.2015, 12:11
9. Genau so

ist das in vielen Firmen üblich. Das ist einer der Bausteine, mit dem man sein internes Netz schützt.
In diesem Fall allerdings wäre es nicht schlecht, die Liste öffentlich zu führen. Nur um zu verhindern, daß da versehentlich Seiten mit "unliebsamen" Inhalt auftauchen, die nur inhaltlich gefährlich sind.

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