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Nach Heartbleed-Lücke: Tech-Firmen investieren Millionen in Open-Source-Software
[M] DPA

Viele Firmen vertrauen auf Open-Source-Software, die von nur wenigen Freiwilligen entwickelt wird. Nun haben zwölf Großunternehmen beschlossen, Projekte wie OpenSSL künftig mit mehr Geld zu fördern.

wolle0601 25.04.2014, 12:39
1. super

mit den 100 Kilodollar kann man ja dann EINE Vollzeitstelle bezahlen. Das wird die Qualität bestimmt deutlich verbessern.

Oder die Freiwilligen sind Leute, die ihren Lebensunterhalt mit einem super bezahlten Silicon Valley- Job bestreiten. Was dann bigott wäre, denn wenn alle ihre Arbeit verschenken würden, gäbe es diese Jobs nicht. Worauf ich rauswill: Warum etwas umsonst tun, wenn man auch dafür bezahlt werden kann?

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tam_venceremos 25.04.2014, 13:43
2. Man schenkt der Konkurrenz Geld?

Microsoft, Google, usw unterstützen die Linux Stiftung? Das glaub ich erst wenn das Geld da.ist.

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cptlars 25.04.2014, 14:16
3. @wolle0601

Bitte richtig lesen. .
es geht hier um 1,2 mio Dollar. ..
das sollte doch weit mehr als eine vollzeitstelle sein...

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iBert 25.04.2014, 14:26
4. Schöne Aufgabe

Das wäre auch eine schöne Aufgabe für BSI, Cyberabwehrdings und wie sie alle heißen, wenn man es genau überlegt, eigentlich DIE AUFGABE.

Codereviews von vielgenutzten Technologien, die weltweit, also auch in Deutschland eingesetzt werden. Bei Open Source nicht mal ein Problem. Was machen diese Ämter eigentlich den ganzen Tag?

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gamh 26.04.2014, 13:05
5. Tolle Sache - fällt was auf?

Die genannten Firmen sind samt und sonders US-Firmen, die im Verdacht stehen, ob nun freiwillig oder gezwungenermassen, mit der NSA unter einer Decke zu stecken. Wenn solch ein Projekt Sinn machen soll, darf den spendenden Firmen kein Bisschen Einfluss gewährt werden. Im Übrigen muss das Ganze zwingend ausserhalb der USA und entsprechender Länder, wie beispielsweise England, stattfinden, so dass eine Einflussnahme der US-Geheimdienste nach Möglichkeit ausgeschlossen wird. Die nämlich werden alles Erdenkliche tun, um sich destruktiv eizubringen. Gruss, gamh

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