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Nach Online-Beleidigungen: Influencerin Bonnie Strange muss 10.000 Euro Schmerzensgel
DPA

Die Influencerin Bonnie Strange hatte sich mit einem Modeverkäufer gestritten und ihn in sozialen Netzwerken beleidigt. Jetzt hat ein Gericht sie zu einer Geldstrafe verurteilt.

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Karl IV 17.04.2019, 13:04
1. Gutes Urteil

Ein gutes Urteil. Mögen noch weitere bei vergleichbaren Vorfällen folgen und „Influencer“ auf den Boden der Tatsachen holen.

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GoaSkin 17.04.2019, 13:12
2.

Man sollte Meinungsmache als Solche kriminalisieren. Woher nimmt sich eigentlich jemand das Recht, die Meinung anderer Leute zu bearbeiten?

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C‘est moi 17.04.2019, 13:23
3. Falsch verstandener Femismus

Sie ist eine Bloggerin. Sie ist jung. Sie ist eine Frau. Sie darf das!

Nein, sie darf das nicht. Und das ist gut so - auch wenn sich das unsere dauern online seinde Generation Oberflächlich nicht vorstellen kann.

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av-bero 17.04.2019, 13:23
4. Deswegen

sollte man sich von solchen "Influencer.inen" schleunigst trennen. Was bilden die sich ein, wer sie sind ?
Kommen sich vor wie Pop Stars im Internet und wenn man sie von der falschen Seite erwischt, werden sie ausfallend. Und vorallem alles live zu filmen und sofort ins Netz zu stellen, "Guckt mal, liebes Klatschvieh, was der mit eurer Königin macht" und selbiges schreit entrüstet : Mach ihn fertig. Sowas finde ich abartig. Dafür wurde das Internet bestimmt nicht erfunden.

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rst2010 17.04.2019, 13:23
5. influencer

auf deutsch 'beeinflusser' ist eh was negatives. leute manipulieren zu wollen, zudem dazu, irgendwas zu kaufen, ist negativ.

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libily 17.04.2019, 13:34
6. Ich bin Follower

Das Urteil gefällt mir! 100 Likes und ich werd sofort follower. Influencer sollten viel mehr auf die Einhaltung der bestehenden Gesetzgebung überprüft werden. Die Beeinflussung junger Menschen durch Schleichwerbung muss unterbunden werden.

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olli118 17.04.2019, 13:37
7. Noch zu wenig

Diese Art von Ruf- und Geschäftsschädigung müsste noch viel härter geahndet werden, um ein Exempel zu statuieren. Der Einfluss von Social Media ist nicht zu unterschätzen, und für die junge Dame sind die 10.000 Euro vermutlich ein Klacks. Das nimmt sie mit Werbeeinnahmen ruck-zuck wieder rein.

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Zündkerze 17.04.2019, 13:40
8. da ist der Nachnahme wohl Programm

Das grenzt meiner Meinung nach an Hetze. 10.000 Euro für eine öffentliche Anstiftung zur Straftat ist in meinen Augen nicht angemessen. Solche sozial dysfunktionalen Leute sind es, die die Politik auf den Plan rufen, das Internet weiter zu reglementieren.

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fatherted98 17.04.2019, 13:44
9. Eigentlich...

...viel zu wenig. Denn die Dame hat gegen den Mann zu einer allgemeinen Hetze aufgerufen....ihn also nicht nur beleidigt und öffentlich herabgesetzt sondern auch noch ihre "Fans" auf ihn gehetzt. Das sollte sich zumindest in einer hohen fünfstelligen Strafe auswirken. Auch das Nicht-Erscheinen vor Gericht ist wohl ein Zeichen dafür, dass man dieses Urteil nur als lästiges (wenn auch teures) Zwischenspiel werten wird. Das Sozial-Verhalten der Dame spricht Bände....Kleidung die einem nicht gehört auf den Boden zu "legen" ist ja wohl ziemlich eklig....

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