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Netzstörung: Telekom prüft Hinweise auf Hackerangriff
DPA

Lange haben Techniker der Telekom gerätselt über die Ursache für den Ausfall Hunderttausender Internetrouter gerätselt. Nun deuten Hinweise auf einen Angriff von außen hin.

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The Apprentice 28.11.2016, 11:56
10. selbststeuernde Elektroautos

Da kann man nur hoffen, daß diese Energiesuperverschwender, nämlich die Elektroautos, die auch noch selbst fahren sollen, aber wohl leicht Ziel von Hackern und Fernsteuerung werden, nie kommen.

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joes.world 28.11.2016, 11:57
11. Ich erinnere an den Snowden Film

Wenn der neue Snowden-Film auch wahre Begebenheiten erzählt, könnte bei einem Angriff von außen nur eine der Überwachungsgruppen Mist gebaut haben. Ungewollt die Telekom zum Absturz gebracht haben. Weil sie die ja ausspähen und nicht abstürzen lassen wollen.Das müssen übrigens nicht zwingend die USA gewesen sein. Russland, China, etc. wollen inzwischen auch ihr Stück vom Kuchen der globalen Information.

Bei uns fällt das wahrscheinlich besonders leicht, weil vom Kanzleramt abwärts keiner so richtig das Internet versteht. Merkel wollte ein breiteres Internet. Wohl, weil man ihr sagte wir brauchen Breitband-Internet und sie nicht verstand, was das eigentlich bedeutet.

Außerdem hat die CDU scheinbar die Losung ausgegeben, dass wir in einer digitalen Gesellschaft leben. Und alle Funktionäre dies, für den kommen Wahlkampf gebetsmühlenhaft zu widerholen haben. Ach, auch schon draufgekommen? Immerhin hört man so ähnliche Sprüche im Augenblick auf allen Ebenen der CDU. Auch vom 7. Parteizwerg in der 7. Untergruppe der CDU. Eine konzertierte Aktion der Nicht-Wissenden.

Eine Partei, die Internet nicht versteht, tut für den Wahlkampf so, als wüsste sie wovon sie spricht. So wird unser Staat noch länger brauchen, um wirkliche Cyber-Abwehr implementieren zu können. Weil die Machthaber dieses Thema nicht verstehen, sondern nur Schlagwörter darüber verlieren.

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archi47 28.11.2016, 11:57
12. leider sind die Nadelöhre,

Zitat von mlr.arnhold
Wer sein Haus komplett vernetzt begibt sich in eine selbstverursachte Abhängigkeit. Ich kann nur jedem empfehlen Verträge für Fernsehen, Mobilfunkvertrag und Internetzugang bei verschiedenen Unternehmen zu buchen. Vom vernetzten Haushalt ist klar abzuraten. 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Wer es trotzdem macht, ist selber Schuld.
wie das Internet mit seinen Knoten überall drin. Das ist mittlerweile systemimmanent. Deshalb ist es so fatal, wenn von seitens der Aussichtsbehörde Bundesnetzagentur keine durchgängige Redundanz von den Anbietern mehr gefordert wird.

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oliver.h.anders 28.11.2016, 12:00
13. Reseller Anschlüsse nicht betroffen

Ich verwende einen 1und1 Anschluß, der über Telekom Leitungen läuft mit einer Fritzbox aktueller Bauart. Bislang keine Beeinträchtigungen.

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Anna Bolika 28.11.2016, 12:05
14. FrauAnnaBolika

Im Zweifel, und wenn keiner mehr wirklich weiß was grade löpt, in diesem furchteinflössendem "Neuland": der Hacker! Hilft immer - noch optimaler: die Russischen Hacker...damit geht dann aber auch ALLES durch. Sogar bei verlorenen Wahlen...Wie schön war´s , als Menschen sich noch per Silbo unterhielten - war jetzt aber nur mal Spass, dass mit dem "Silbo". Jodeln ging aber auch...ach komm, lassen wir das ;-)

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karabad 28.11.2016, 12:08
15. wenn sonst

keine Erklärung dann waren es eben Hacker! Mir sendet die t.kom eine Email meine Rechnung wäre im sogenannten Kundencenter abrufbar. War sie aber nicht! Bei Anruf verlangte die tkom trotz Angabe meiner Kundennummer meine kompletten persönlichen Daten!!!! Erst dann können man mir Auskunft geben! Und so was über das unsichere Festnetz. Übrigens weitergeholfen wurde trotzdem nicht!

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chk23 28.11.2016, 12:11
16.

Zitat von The Apprentice
Da kann man nur hoffen, daß diese Energiesuperverschwender, nämlich die Elektroautos, die auch noch selbst fahren sollen, aber wohl leicht Ziel von Hackern und Fernsteuerung werden, nie kommen.
Ihre Sorge betreffend vernetzter (und schlecht abgesicherter) Fahrzeuge verstehe ich, aber was soll der Unsinn vom "Energiesuperverschwender"?!?

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Claus S.Schoenleber 28.11.2016, 12:11
17. Schöne neue Infrastruktur

Nach der bereits laufenden Abschaltung von ISDN und Nutzung des Internets für Telefondienstleistungen werden wir sehr bald merken, dass die Technik zwar hübsch und preiswert ist. Aber spätestens in Katastrophenfällen wird man dann nicht mehr telefonieren können. Es war schon sehr gut, dass zwei Netze existierten. Alle Dienste nun von einer einzigen Infrastruktur abhängig zu machen, ist keine gute Technikersitte. Dieser Vorfall passierte rechtzeitig. Das erzeugt die nötige Aufmerksamkeit. Im Notfall sollte daher baldmöglichst ein Plan B bereitstehen, der die Kommunikationsfähigkeit aufrecht erhält.

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petra.blick 28.11.2016, 12:13
18. ... digitalisierungs Wahn

bald heisst es 100.000 konten wurden geplündert, bürger haben ihr sämtliches vermögen verloren durch einen hackerangriff. die zukunft hängt von der nettigkeit der hacker ab.

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spiegelobild 28.11.2016, 12:14
19.

Zitat von fraenki999
Liebe Leute, bevor wir das nicht im Griff haben, sollte wir von der geplanten Digitalisierung der Gesellschaft die Finger lassen.
Ihr Forumsbeitrag beweist, dass Sie auch nicht die Finger davon lassen können.
Niemand ist gezwungen, E-Banking zu nutzen, E-Mails zu verschicken, sich in sozialen Netzwerken zu tummeln oder im Internet einzukaufen. Schon gar nicht muss man die Waschmaschine per App starten.
Wo ist das Problem?

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