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Neue Bezahlpflicht: Google will für Maps-Einbindung kassieren

Wer eine Google-Maps-Karte in seine Web-Seite einbindet, soll ab einer bestimmten Anzahl Abrufe künftig dafür*bezahlen. Die neuen Regeln, die ab 2012 gelten sollen, könnten viele*Nutzer des*Dienstes*teuer zu stehen kommen - und Google Reichweite kosten.

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CyberDyne 31.10.2011, 12:05
10. Einfach so.

Zitat von SpeedyGTD
Wer google maps einfach nur in seine Website "einbindet" (über iframe) zahlt genau gar nichts.
Wer Googlemaps auf diese Art einbindet, nutzt fremdes Eigentum, deren Rechte er nicht besitzt!

Da wäre ich dann mal so langsam vorsichtig, ein jeder kennt das Pferd vor der Apotheke!

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fgerards 31.10.2011, 12:07
11. hmm...

1. 25.000 PI/Tag sind wirklich kein Limit für kleinere/mittlere Unternehmen

2. die Einbindung über iFrame funktioniert spätestens mit Einbindung des Bezahlmodells nicht mehr, wir stellen unsere Webseiten gerade auf die API um, da der iFrame nur noch ein weisses Fenster liefert.

3. der Author des Artikels sollte sich wirklich besser mit der Technik auskennen, wenn er hier für eine so renommierte Zeitschrift wie den Spiegel schreibt.

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GM64 31.10.2011, 12:15
12. 25.000/Tag

na, das müsste mir mal passieren. Wer so viele Gäste hat, kann mit seiner Homepage selber werben, da kommt dann auch Kohle wieder herein. Finde das ist nicht schlecht.
Wenn der 25.001 dann keine Karte findet, dann sieht er nur wie beliebt die Karte ist.

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hrbnshtwq 31.10.2011, 12:30
13. Api

Danke an die Foristen, die darauf hingewiesen haben, dass die neue Regelung nur bei API-Zugriffen gelten wird - ein entsprechender Hinweis im Artikel wäre schon extrem hilfreich gewesen! Wer mithilfe der Google Maps Daten eigene Dienste jedweder Art anbietet und damit mehr als 25000 PIs täglich erzielt, sollte ruhig dafür bezahlen (können), das geht schon in Ordnung so.

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Ronald Dae 31.10.2011, 12:33
14. Mangelde Qualität bei OpenStreetMap

Zitat von ElGrande-CG
Dann nimmt man eben openstreetmap.org und gut ist.
Dem ist hinzuzufügen, dass meine Strasse erst gar nicht eingezeichnet wurde und die Nachbarstrasse falsch geschrieben ist (wohne auf dem Lande).
Folglich ist OpenStreetMap für den professionellen Einsatz zur Zeit kaum zu gebrauchen. Schade. :-(

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rst2010 31.10.2011, 12:33
15. ineterssante anwendungen

Zitat von SpeedyGTD
Wer google maps einfach nur in seine Website "einbindet" (über iframe) zahlt genau gar nichts. Im Artikel liest es sich so, als ob jeder der irgendwo auf der Website eine Umgebungskarte.....
sind nun halt einmal über ein api möglich, die mit einenr plain map einfach nicht gehen. aber keiner muss google nehmen, schließlich gibtrs freie alternativen, je mehr diese nutzen, umso besser werden die.

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peterbruells 31.10.2011, 12:35
16. open street nap

Zitat von ElGrande-CG
Dann nimmt man eben openstreetmap.org und gut ist.
Hmmm.. Klar... die Openstreetmap-Server laufen bekanntlicherweise von Luft und Liebe.

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indyreporter 31.10.2011, 12:39
17. Jetzt geht es los

Google macht Ernst, bald muss man auch fuer sein Android-Handy monatlich an Google Gebuehren f.d. System abtreten.

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testuser123456 31.10.2011, 12:41
18. Achtung: Meldung leicht irreführend

Achtung: Dies bezieht sich nur auf die Benutzung der Maps API nicht für das einfache einbinden der Seite. Diese Meldung ist somit in gewisser Weise irreführend.
Siehe http://www.heise.de/ix/meldung/Schlu...g-1368176.html

Auch hier muss die gesamte Meldung gelesen werden.

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csar 31.10.2011, 12:46
19. Fair gegenüber Mitbewerbern

Zitat von SpeedyGTD
Wer google maps einfach nur in seine Website "einbindet" (über iframe) zahlt genau gar nichts. Im Artikel liest es sich so, als ob jeder der irgendwo auf der Website eine Umgebungskarte oder eine Route einblendet bezahlen müsste. Das stimmt natürlich nicht, sondern ist nur auf die Einbindung via API bezogen. Das Unternehmen die mit google maps Geld verdienen jetzt etwas an google zahlen müssen finde ich nur fair.
Eigentlich höchste Zeit, das Google mit seinem Gratis-Dumping aufhört - wie soll sonst ein Markt funktionieren indem ein aufstrebender Konkurrent keine Chance hat seine Investitionen zu rentabilisieren? Der Schritt wird zu mehr Wettbewerb führen und das ist gut so.

25k Aufrufe - kein kleines Startup oder Kleinunternehmen wird das erreichen, also keine Einstiegshürde - wenn es dann voll einschlägt und Geld damit verdient wird, sollte es kein Problem sein die Nutzungsgebühr zu bezahlen - irgendwie müssen ja die Kosten der Infrastruktur in der Kalkulation auftauchen, sonst ist es wie mit Luftverschmutzung, wenn es nichts kostet, wird herumgesaut

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