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Neue Profilseiten: Twitter macht jetzt einen auf Facebook

Twitter wird ein bisschen bunter und lärmender: Der Kurznachrichtendienst hat die Profilseiten seiner Nutzer überarbeitet. Deren optische Aufmachung erinnert nun an Facebook-Profile - vorerst allerdings nur bei wenigen Nutzern.

criticalsitizen 09.04.2014, 13:08
1. Das Inernet ist Geschichte. Der E-Kommerz hat es gekapert

und es war einmal ein freies Netz, das nunmehr zum Betrugs- Überwachungs- und Armiutsnetz verkommt, gekapert von drei ioder vier mächtigen und steuerbetrügerischen Monopolisten. Dazu gehört auch dieser Anbieter. Dr näcste Schritt ist von denen schon gepklant, die Leitungen und Netze selber zu betreiben, dann wird "netzneutralität" dazu führen, das Reklame tausend mal schneller eingespeist werden kann als die rudimentären Reste des ehemaligen Internet, wie z.B. Wikipedia.

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misterixx 09.04.2014, 13:29
2. Twitter wird bunt?

Na dann, tschüss Twitter, Du kannst garnicht so schnell bunt werden wie die App bei mir gelöscht ist...

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krayt 09.04.2014, 13:31
3. Hm.

Halte ich nicht für den klügsten Schritt seitens Twitter. Das aufgeräumte Design war ein Alleinstellungsmerkmal, ich brauche kein zweites Facebook.

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tüttel 09.04.2014, 14:16
4. Bin erstmal aufgeschlossen

Die Schlichtheit von Twitter besteht ja vor allem in der Kürze seiner schnell und unkompliziert einzugebenden Tweets von höchstens 140 Zeichen. Wobei ich auch gegen ein größeres Mikroblog für Nachrichten bis 200-300 Zeichen nichts einzuwenden hätte, weil man vieles so kurz dann doch nicht ausdrücken kann.
ABER ich raufe mir schon seit Jahren die Haare darüber, dass die Twitter-Macher nicht viel mehr aus diesem Dienst machen, insbesondere seine Organisationsmöglichkeiten nicht weiter ausbauen. (z.B. Limits für Listen, Suchwörter aufheben, fehlende Ordner u.ä.). Insofern hätte ich gegen einen Ausbau der Netzwerk-Funktionalitäten von Twitter nichts einzuwenden - wenn die schnelle unkomplizierte Eingabe kurzer Tweets höchstwahrscheinlich weiter bestehen bleibt. Soziale Netzwerke dienen der Organisation von Onlineaktivitäten sowie der Selbstdarstellung. Die großen Potenziale von Twitter eben dafür liegen meiner Meinung bisher leider weitgehend brach.

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