Forum: Netzwelt
Niebel und Döring: FDP-Politiker fallen auf Facebook-Fake herein

Auf Facebook machen Bilder die Runde, mit denen Mitglieder versuchen, den Nutzungsbedingungen zu widersprechen - ein altbekannter Hoax. Zwei FDP-Politikern fehlte der Durchblick.

Seite 1 von 4
static2206 28.11.2014, 12:38
1. Es gibt nur eine Art Facebook zu widersprechen

und das ist seinen Account zu löschen.
Die bereits generierten Daten kriegt man zwar nicht mehr raus, aber wenn Facebook keine frischen mehr kriegt stirbt irgendwann die Datenkrake

Beitrag melden Antworten / Zitieren
diefans 28.11.2014, 12:41
2. Halleluja

Widerspruch der Nutzung durch Nutzung - das ist der Offenbarungseid des Verstandes...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
frank.huebner 28.11.2014, 12:43
3. Keiner denkt mehr nach...

Leider ist die Posterei dieser "Widersprüche" ein Beispiel dafür, dass einige User Facebook (und andere Portale) vielleicht besser nicht nutzen wollen.
Anstelle sich die AGB´s von FB einmal genau anzusehen wird lieber herumgezert und solch Blödsinn verbreitet.

Facebook ist ein privates Portal. In den AGB steht sinngemäß: Durch die Nutzung erkennt der Nutzer die AGB an, wer mit den AGB nicht einverstanden ist, muss sein Account löschen. Punkt. Ende.
Dass auch zwei FDP-Angehörige mit ehemaligem Einflussbereich und abnehmenden Bekanntheitsgrad auf den Hoax reinfallen ist da nur eine Fußnote.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
I am not convinced 28.11.2014, 12:50
4. Peinlich

Ist es nicht etwas peinlich, sich erst über die "sprachlich fragwürdige" Formulierung und die vielen Rechtschreibfehler lustig zu machen und dann im Artikel einen solche Satz abzusondern: "Das Fake-Enttarnungsseite Mimikama schreibt in einem Artikel zu den aktuellen Bildern, es sei irrwitzig zu glauben, dass Statusbeiträge einen Nutzer von den AGB entbinden, die sie bei seiner Anmeldung bereits akzeptiert haben"?
Diesen Satz finde ich jedenfalls sprachlich viel fragwürdiger als alles, was auf dem bemängelten Foto steht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
themistokles 28.11.2014, 12:51
5.

Selbstverständlich hat es keine Auswirkung. Es ist allerdings auch kein Hoax.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Astorek86 28.11.2014, 13:16
6. Problem

Das Problem an der Sache ist, dass die AGBs von Facebook geändert werden, ohne dass ein Benutzer in Deutschland überhaupt die Möglichkeit hätte, dem zuzustimmen. In DE darf ein Dienstleister nicht "einfach so" einseitig die Vertragsbedingungen ändern. Ich hätte mir gewünscht, Spiegel-Online würde ebenfalls darauf hinweisen. In DE geht das soweit, dass selbst während der Anmeldung bestandene AGBs mit Formulierungen wie "AGB darf jederzeit einseitig von uns verändert werden" (um mal ein überspitztes Beispiel zu zeigen) als Nichtig gelten. Wohlgemerkt "nur" diese Formulierung, der Rest der AGB hat lt. dt. Recht aber weiterhin Bestand.

Aus dem Grund halte ich die Stelle im Artikel: "es sei irrwitzig zu glauben, dass Statusbeiträge einen Nutzer von den AGB entbinden, die sie bei seiner Anmeldung bereits akzeptiert haben"
für leicht überspitzt formuliert...

Weshalb im Artikel überhaupt die Erwähnung von FDP-Politikern vorkam und sogar zur Titelüberschrift hergenommen wurde, entzieht sich meiner Kenntnis...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Alan Shore 28.11.2014, 13:17
7. Zu Kommentar Nr. 4

Da waren Sie schneller als ich. Genau meine Meinung!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bescheuert 28.11.2014, 13:25
8. Wer

Zitat von static2206
und das ist seinen Account zu löschen. Die bereits generierten Daten kriegt man zwar nicht mehr raus, aber wenn Facebook keine frischen mehr kriegt stirbt irgendwann die Datenkrake
gibt den auch einem Privatunternemen seine Daten? Und das ohne not?
Mit meinen 7 Fakeprofilen darf Fratzebook gern Geschäfte machen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bjbehr 28.11.2014, 13:30
9. Reden ist Silber, Wissen ist Gold

Wer der deutschen Sprache und ihrer Rechtschreibung mächtig ist, ist gefeit gegen jeden noch so dümmlichen Fake-Versuch, sobald er auch nur den kleinsten Rechtschreibfehler enthält. Armselig also der Umstand, dass sich selbst Politiker als schlechte Deutschschüler erweisen. Reden alleine ist eben auch nicht alles.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4