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Öffnung der Kunden-Router: Verbraucherschützer mahnen Unitymedia ab
Unitymedia

Der Kabelanbieter Unitymedia aktiviert auf den Routern seiner Kunden ein zweites WLAN-Netz für fremde Nutzer - doch die Art, wie das geschieht, erzürnt Verbraucherschützer.

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fatherted98 18.05.2016, 15:33
1. Habe kein...

...WLAN. Gehe nur über LAN...auch wenn das vielen unbequem ist....die Möglichkeiten sich ins WLAN zu hacken und damit Unsinn zu machen oder Schaden anzurichten...ne...das is mir zu heikel.

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Jasro 18.05.2016, 15:42
2. Unitymedia nutzt seine Marktmacht sowieso skrupellos aus!

Unitymedia soll endlich alle öffentlich-rechtlichen Sender auch in HD-Qualität in sein Kabelnetz einspeisen, auch ohne Einspeisegebühr, so wie das andere Anbieter wie z.B. NetCologne oder wilhelm.tel auch machen.

Stattdessen verweigert Unitymedia dies und nutzt dabei skrupellos aus, dass man in einer einzelnen Wohnung in einem Mehrparteienhaus nicht einfach so alleine den Anbieter wechseln kann.

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gutes_essen 18.05.2016, 15:51
3.

Zitat von fatherted98
...WLAN. Gehe nur über LAN...auch wenn das vielen unbequem ist....die Möglichkeiten sich ins WLAN zu hacken und damit Unsinn zu machen oder Schaden anzurichten...ne...das is mir zu heikel.
Leute, die sich damit nicht auskennen sollten das auch echt lassen.
Für alle anderen ist W-Lan super. Grade, wenn man mehr als nur ein internetfähiges Gerät im Haus hat.

Im übrigen ist es leichter und viel wahrscheinlicher in Ihre Wohnung einzubrechen als sich in Ihr W-Lan-Netzwerk zu hacken, wenn es ausreichend verschlüsselt ist.

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anders_denker 18.05.2016, 16:00
4. Ich lese immer vom Router der Kunden

ich gehe aber mal davon aus das die wenigsten Kunden einen eigenen Router nutzen, sondern das von UnityMedia gestellte Endgerät. Je nach Vertrag ist also der Router nie in den Besitz des Kunden übergegangen und wird per TR.64 oft auch vom Anbieter administriert. Anders wäre es, wenn der Kunde einen selber erworbenen Router, z.B. Fritz Box etc. in eigener Verantwortung betreibt. Hier wäre eine Nutzung durch den Provider sicher mehr als Fragwürdig. Ist es jedoch das dem provider eigene Produkt bleibt eigentlich nur ein energetischer Mehrverbrauch welcher ggf. entstehen könnte. Damit wäre der einzige Ansatzpunkt ggf. Energiediebstahl!

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didi2212 18.05.2016, 16:03
5.

Bei der Telekom kann man aber WLAN TO GO, nachdem man per Mail über die Schaltung informiert wurde, problemlos deaktivieren lassen. Bandbreite habe ich eigentlich genug und man hat draußen schon oft die Möglichkeit, sich bei TELEKOM FON einzuloggen. Leider bin ich nicht versiert genug, um die Sicherheit zu beurteilen.

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aha47 18.05.2016, 16:14
6. Besitzer

Zitat von anders_denker
Je nach Vertrag ist also der Router nie in den Besitz des Kunden übergegangen und wird per TR.64 oft auch vom Anbieter administriert.
Nein. Wenn der Router bei mir zu Hause steht, bin ich automatisch der Besitzer.

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gutes_essen 18.05.2016, 16:14
7.

Zitat von Jasro
Stattdessen verweigert Unitymedia dies und nutzt dabei skrupellos aus, dass man in einer einzelnen Wohnung in einem Mehrparteienhaus nicht einfach so alleine den Anbieter wechseln kann.
Das machen sie leider alle, die Kabelanbieter.

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hman2 18.05.2016, 16:14
8. Wow, warum noch einen eigenen Internetanschluss nehmen

und vor allem bezahlen? Bald kann man doch auch von dem Anschluss surfen, den der nette Nachbar bezahlt...

Haben die -neben allen anderen Zumutungen- auch mal daran gedacht, dass die Bandbreite des ungewollten Gastzugangs natürlich die Bandbreite beschneidet, die noch übrig bleibt für den zahlenden Anschlussinhaber?

Ich sehe das als Enteignung...

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Nice2know 18.05.2016, 16:17
9. Warum

sollte ich meine Bandbreite (für die ich extra bezahlen muss) mit anderen, mir nicht einmal bekannten Personen teilen?
Den Widerspruch werde ich garantiert machen.
Danke für die Info.

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