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Open-Source-Lösung: Deutsche Firma baut die Dropbox für den Bund

Die Bundescloud wird 300.000 Nutzer aus den Ministerien und anderen Behörden verbinden. Wie der SPIEGEL erfuhr, wird dafür Open-Source-Software aus Deutschland zum kommen.Einsatz kommen.

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ramius1968 17.04.2018, 12:03
1. Steuergeldverschwendung

Für was braucht der Bund so ein schwachsinniges Tool? Das ist die reinste Steuergeldverschwendung. Ägerlich ist dass man Politikern dies nicht klar machen kann. Niemand braucht diesen Müll namens Cloud.

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mopsfidel 17.04.2018, 12:09
2. Es geschehen noch Zeichen und Wunder

Der Bund setzt auf Open-Source Software, und dann auch noch auf eine aus Deutschland!? Dass ich das noch erleben darf.

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central_wise 17.04.2018, 12:12
3. Interessant

Das wäre ja mal was. Ich bezweifle, das das pünktlich fertig wird...

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Berlin142 17.04.2018, 12:21
4. Schön, dass die das einsetzen, aber...

auf dem Mantra rumzuhacken, dass jeder jederzeit in den Sourcecode schauen könne und Sicherheitsprobleme beheben oder (lt. Artikel) ändern könne - bleibt die Frage, welchen Sinn das macht -, ist Unfug. Zum einen kann man auch bei Closed Source Lösungen die Sorcen einsehen, gerade z.B. bei MS. Zum anderen bringt das relativ wenig, denn es ist meist sehr schwer, fremde Sourcen zu lesen, geschweige denn, zu verstehen. Warum sonst können Sicherheitslücken auch in Open Cource Lösungen 10 Jahre und länger existieren? Und sich z.B. Linux Kernel Sourcen "reinzuziehen" ist alles, aber nichts, was Spaß macht. Die Dokumentation ist krude oder oft auch gar nicht vorhanden, so dass man nur raten kann, was der Entwickler eigentlich will.
Btw: 74 Mio. beziehen sich übrigens nicht auf MS Office, sondern auf den ganzen Microsoft Stack. Dazu zählen auch die OS (Client und Server), die Applikationsserver und anderes mehr. In der Summe bei mehreren hundert K Anwendern eher nicht viel. Fragen sie mal, wieviel z.B. Firmen wie Cisco, Oracle oder SAP so bekommen - so große Unterschiede gibt es da gar nicht. Das Budget der IT ist deutlich höher, als 75 Mio.
JT

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Zeitkind 17.04.2018, 12:54
5. Gut so..

Vewende NextCloud selber zu Hause - und bin zufrieden. Als zentraler Hub für Kalender, Adressbuch und einige Daten sehr tauglich, schlank und stabil. Wenn der Bund da noch mitmacht, wird die Qualität der Software vermutlich noch besser werden - was dann auch mir zu Gute kommt. Nett.

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werner-xyz 17.04.2018, 13:10
6. Wem man keine

Zitat von ramius1968
Für was braucht der Bund so ein schwachsinniges Tool? Das ist die reinste Steuergeldverschwendung. Ägerlich ist dass man Politikern dies nicht klar machen kann. Niemand braucht diesen Müll namens Cloud.
Ahnung hat, einfach mal die ... halten. Wenn Sie keine Ahnung haben, wofür ein Großunternehmen eine Cloud braucht, sollte man vielleicht einfach ruhig sein.

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swnf 17.04.2018, 13:16
7. Begründung?

Zitat von ramius1968
Für was braucht der Bund so ein schwachsinniges Tool? Das ist die reinste Steuergeldverschwendung. Ägerlich ist dass man Politikern dies nicht klar machen kann. Niemand braucht diesen Müll namens Cloud.
Wieso ist das Tool schwachsinnig? Wieso braucht das keiner?

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bighead 17.04.2018, 13:53
8. Endlich

kommen wir so langsam ins 21. Jh...

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ericstrip 17.04.2018, 14:17
9. Wow...

...nach 25 Jahren endlich ein Schritt in die richtige Richtung. Immerhin, das ist schon viel im "Neuland".

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