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Parteitag: Apple entzieht Republikanern Unterstützung - wegen Trump
REUTERS

Der Tech-Konzern Apple will den Parteitag der Republikaner dieses Jahr nicht unterstützen. Grund ist offenbar das Unbehagen über Donald Trump.

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zeichenkette 20.06.2016, 13:00
20.

Zitat von faustus-von-zeuch-strasse
Es ist nicht ausgeschlossen, dass Donald John Trump der nächste Präsident der USA wird. Dann wird Apple 4 oder sogar 8 Jahre Schwierigkeiten haben, an Regierungsaufträgen heranzukommen.
So wie Trump sich bisher schon über Apple geäußert hat, dürfte das auch keinen Unterschied mehr machen. Dann muss die Regierung wohl gleich von Samsung oder Huawei kaufen.

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andrelei 20.06.2016, 13:08
21. Die Ärmsten...

Meiner Meinung nach sind diejenigen die Ärmsten, die ihr Fähnchen danach richten, welchen Technologiekonzern ein Politiker eventuell mag oder nicht.

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Kasimir_Finsterbold 20.06.2016, 13:08
22.

Zitat: "Doch linke Aktivistengruppen machen weiter Druck auf die Firmen - sie erinnern die Konzerne daran, dass Trumps Rhetorik so gar nicht zu Werten wie Vielfalt und Fortschritt passt, die das Valley eigentlich verkörpern will."

Genau! Daran muss unbedingt erinnert werden! Denn warum will man nicht endlich mal kapieren, dass auch Terrorismus und islamischer Faschismus zu den Werten der Vielfalt gehören?!
/sarkasmus off

Wenn ich das schon lese "linke Aktivistengruppen". Ich denke, diejenigen wissen noch nicht mal was "links" bedeutet. Ich wähle und bin selbst mein ganzes Leben LINKS und ich befürworte Donald Trump! Noch Fragen? Vielleicht sollte man sich endlich mal wieder auf die echten linken Werte zurückbesinnen. Aber wenn heutzutage die Leute, die noch den echten linken Werten folgen, von Pseudolinken Torten ins Gesicht geworfen bekommen, dann braucht man sich nicht mehr zu wundern und dann ahnt man mit Graus, wohin diese Welt geht.

Und die Kommunisten haben es früher schon gesagt: Nehmt euch vor den Sozialdemokraten in Acht! Das sind falsche Hunde!

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oldman2016 20.06.2016, 13:13
23. Der weltweit größte Steuervermeider

kündigt seine Unterstützung für die Republikaner auf. Hatte Donald Trump nicht angekündigt, dass er Apple dazu bewegen wolle, seine Produkte künftig wieder in den USA zu produzieren? Donald Trump ist eben keine Marionette wie die anderen Politiker der Republikaner. Eines scheint mir schon jetzt klar. In den USA gibt es kein Primat der Politik und keine unabhängigen Parteien. In Deutschland auch nicht. Warum stellt den Apple nicht gleich selber den nächsten Präsidenten in den USA?

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tkedm 20.06.2016, 13:24
24.

Zitat von chk23
Hat er nicht. Ihre naiven Wunschvorstellungen in allen Ehren, aber das ist Bockmist. Apple war Trump als Unternehmen, das zu groß ist um es kontrollieren zu können und sich eher störrisch als hörig zeigt, wenn es darum geht sie für die NSA-Schnüffeleien zu instrumentalisieren, schon immer ein Dorn im Auge. Genau so "Bockmist" wie die ewige Leier vom iPhone als "Statussymbol". Das iPhone ist ein Allerwelts-Alltagsgegenstand, der immer schon höchstens für Teenies auf dem Schulhof als "Statussymbol" getaugt hat, aber sicher nicht für erwachsene, berufstätige Menschen. Die setzen dann doch eher nach wie vor auf teure Autos, Maßanzüge oder Schweizer Edeluhren.
Oh, was glauben Sie, wie viele Anzugträger "älteren" Semesters (30 bis 40+)ich kenne, die so wahnsinnig stolz auf ihr iPhone sind/waren.

Es stimmt allerdings, dass das iPhone als Statussymbol in den letzten 2 Jahren deutlich an Wert verloren hat und nur noch als ein Smartphone unter vielen wahrgenommen wird - bei Teenies genau so wie bei Erwachsenen.

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pom_muc 20.06.2016, 13:25
25.

Zitat von faustus-von-zeuch-strasse
Es ist nicht ausgeschlossen, dass Donald John Trump der nächste Präsident der USA wird. Dann wird Apple 4 oder sogar 8 Jahre Schwierigkeiten haben, an Regierungsaufträgen heranzukommen.
Regierungsaufträge sind für Apple nicht die Priorität!

Man benötigt eine Clinton im Präsidentenamt die alles dafür tut dass die Wirtschaft und die Apple-Aktie weiter über Schulden finanziert werden kann. Denn eine einbrechende Wirtschaft ist Gift für Statussymbole.

Und ein Trump der Apple für heute noch im Ausland gebunkerte Gewinne besteuern würde will bei Apple auch keiner.

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tkedm 20.06.2016, 13:26
26.

Zitat von mairhanss
Dann muss man sich langsam überlegen Facebook und Google zu boykottieren. Alle Firmen, die diesen Irren unterstützen, sind nicht mehr voll zu nehmen..
Ich frage mich allerdings, welchen Grund es für Unternehmen gibt, Trump zu unterstützen - in welcher Form auch immer. Wollen die sich ihr internationales Image & Geschäft kaputt machen?

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vrag_naroda 20.06.2016, 13:27
27. Nichts Neues

Zitat von monolithos
Wieso sollte ein Konzern einen bestimmten Kandidaten unterstützen? Ist es nicht mehr Sache allein der Menschen im Land, sich ein Staatsoberhaupt / Regierungschef zu wählen? Oder hat schon mal jemand vernommen, welcher Gauck-Nachfolgekandidat von Blohm + Voss "unterstützt" wird?
Na aber sicher doch. Das ist überhaupt nichts Neues im Westen: Man denke dabei mal nur an die Fugger als Königs- und Kaisermacher.

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Banause_1971 20.06.2016, 13:27
28. Wieso ist das so wichtig?

Ah, ich vergaß. In Amerika machen die Konzerne die Politik, nicht die Politiker. Wer natürlich so reich ist, dass er seinen Wahlkampf ohne Spenden durchziehen kann und keine Verpflichtungen eingeht mit Konzernen wie Apple, den will Apple natürlich versuchen zu strafen. Bleibt die Frage, was wohl passiert, wenn Trump tatsächlich Präsident wird? Ob er sich erinnert, dass da ein Konzern ist, den er gerne mal näher beleuchten will? Trump hat genug Geld, um niemandem nach den Mund reden zu müssen. Daher wettern Konzerne und Medien ständig gegen ihn. Wahrscheinlich der ehrlichste Politiker, den Amerika seit Jahrhunderten gesehen hat.

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beob_achter 20.06.2016, 13:29
29. In den USA

Zitat von monolithos
Wieso sollte ein Konzern einen bestimmten Kandidaten unterstützen? Ist es nicht mehr Sache allein der Menschen im Land, sich ein Staatsoberhaupt / Regierungschef zu wählen? Oder hat schon mal jemand vernommen, welcher Gauck-Nachfolgekandidat von Blohm + Voss "unterstützt" wird?
ist alles größer, teurer, schwerer, dicker und verrückter!

Die Amis verballern im Wahlkampf horrende Summen - und das Geld muß ja irgendwo herkommen...

BuPrä-Wahlen werden in D gemeinhin nicht von der Industrie finanziell unterstützt. BuTag-Wahlen schon eher. Aber niemals in dem Maß, wie dies in den USA üblich ist.

Nun, manche geben das Geld mit vollen Händen weg, andere fangen es auf - Hauptsache, es kommt "unter die Leute".

Der Satz von Ford gilt immer noch - er hätte gern herausgefunden, welche 50% er ohne erkennbaren Nutzen in die Werbung gesteckt hat.

Jaja, die Menschen wählen, die Geldgeber manipulieren.

--> wohl dem, der sich gut informiert und sich von Reklame - grundsätzlich - nicht blenden oder gar beeinflussen läßt.
So, wie ich.

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