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Pebble Time im Test: Die Retro-Smartwatch
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Mehr als 20 Millionen Dollar sammelte das kalifornische Start-up Pebble bei Unterstützern, um eine Uhr zu entwickeln. Jetzt werden die ersten Exemplare der Pebble Time ausgeliefert. Was taugt sie?

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Thomas Kossatz 25.06.2015, 10:07
1.

Wenn iOS bestimmte Schnittstellen nicht offenlegt, um seine grandios überteuerte Uhr besser vermarkten zu können, so ist das bestimmt kein Mangel dieser Uhr. Man befindet sich nun mal in der Apple-Sklaverei.

Vielmehr handelt es sich hier um die erste wirklich nutzbare Uhr, denn aufladen alle 24 h ist völlig untauglich für die Praxis.

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W113 25.06.2015, 10:08
2.

Auch wenn mir durchaus bewusst ist, dass der Fokus bei diesem Wecker auf Funktion ausgerichtet ist, aber: Gibt’s die auch in schön?

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c218605 25.06.2015, 10:20
3. Magerkost

Optisch erinnert sie mich an eine dünnere Kiddizoom-Smartwatch von Vtech die ich meinem Kind zu Weihnachten geschenkt habe. Deswegen hat sich der Autor wohl auch nicht damit ablichten lassen, da macht die Apple-Swatch doch schon mehr her. Allerdings erwarte ich auch bei dieser Uhr schon zeilenmässig von einem Test mehr als das was ich dem Datenblatt entnehmen kann.

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acer66 25.06.2015, 10:26
4. #1

Ich vestehe Ihre kritic nicht so richtig denn wenn ich das richtig sehe sind beide versionen fuer apple und google gleich.

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Deutscher__Michel 25.06.2015, 10:27
5. Die Hardware ist veraltet?

Was ist an der Hardware bitte veraltet? EInk ist auf dem neusten Stand und wird wohl früher oder später Standard bei allen Uhren werden, denn es ist das einzig sinnvolle die Uhrzeit bei einer Uhr immer anzuzeigen.

Ich würde diese Uhr von der Technik her allen anderen vorziehen - aber das Design überzeugt mich nicht - allerdings finde ich die Apple Watch noch wesentlich hässlicher..

..naja ich kann auch noch auf die nächste Generation warten.

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alangasi 25.06.2015, 10:30
7. Wie gut

das der Hipster völlig out ist......

Und an Herr Kossatz: Für 250 Euronen kann das Ding.... nix. Und ob ich das Teil jeden Tag oder alle drei Tage an die Strippe hänge macht den Braten nicht fett. Und Worthülsen wie "grandios überteuert" oder "Apple-Skalverei" bringen Diskussionen auch nicht weiter, zeugen nur von dem ewig gleichem "Wenn das Billigere nicht besser ist, dann ist das Bessere böse".
Ich frage mich immer warum in Deutschland Consumerelektronik mit so einer verschubelten Kapitalismuskritik verwurstet wird.

Schönen Gruß von einem zufriedenen Applewatch Nutzer: Hält was versprochen, Nutzen klar und macht auch noch Spaß....

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AlexMoritz 25.06.2015, 10:33
8. Ach Herr Kremp...

...nur weil Ihr iPhone nicht alle Funktionen der Uhr nutzen kann - was allein an Apple und nicht an Pebble liegt - ist das noch lange kein Grund für einen Minuspunkt.

Zudem scheinen Sie auch noch nicht erfahren zu haben, dass bei den meisten Android- und Tizen-Uhren durchaus ein 'Always On'-Modus existiert. Dieser ist meist ein schwarzes Ziffernblatt mit weißen Zeigern, was bei OLED zu recht wenig Energieverbrauch führt, sodass man nicht (wie bei der Apple Watch) immer mittels Handbewegung die Uhr erst aktivieren muss, um die Zeit zu sehen.

Der Vorteil der eInk liegt also maßgeblich im Energieverbrauch, nicht aber in der grundsätzlichen Verfügbarkeit einer stets sichtbaren Zeitanzeige, das kann nur Ihr geliebtes Apple-Produkt nicht.

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medot 25.06.2015, 10:34
9. Der eigentliche Vorteil...

...der Pebble ist ihre offene Architektur. Obwohl es z.B. keine offizielle Pebble-App für Blackberry gibt, läßt sich die Smartwatch hervorragend auch mit einem der aktuellen Geräte des kanadischen Herstellers benutzen. Wer sich also nicht auf Gedeih und Verderb einer spezifischen Plattform verschreiben will, kommt derzeit um die Pebble nicht herum.

In Sachen Design ist keine der aktuellen Smartwatches eine Offenbarung, auch der Apple-Pfannkuchen nicht. Ob etwas gefällt oder nicht, ist natürlich Geschmackssache und damit subjektiv. Plastik und Kautschuk als Material haben mir aber schon bei der ersten Pebble nicht getaugt, deshalb hatte ich mich bei der zweiten Generation "Time" auf Kickstarter gleich für die Steel-Variante entschieden, die im Juli kommen soll. Längerfristig hoffe ich aber, daß eine der zahlreichen Smartwach-Studien Umsetzung findet, die eine klassische Armbanduhr einfach um einen Smartwatch-Part ergänzen, ein kleines Display für Notifications dezent ins Zifferblatt integrieren o.ä.

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