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Präsentation in New York: Das können die Neuen - iPad Pro und MacBook Air im Test
JUSTIN LANE/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Leichter, leistungsstärker - und teurer: Apple hat in New York das neue iPad Pro und MacBook Air vorgestellt. Was können die Neuen? Wir haben sie ausprobiert.

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2cv 31.10.2018, 12:44
1. Qualität der Berichterstattung sinkend...

Natürlich ist es toll, wie schön doch weniger oder mehr abgerundete Ecken sind. Verstehen Sie mich nicht falsch - ich nutze selbst beruflich ein iPad Pro 12,9" im "Vollausbau" (max. mgl. Konfiguration). Was aber nach all den ach so tollen haptischen Erlebnissen wirklich zählt, ist, was anschließend auf dem Device möglich ist. Ich bin in erster Linie im Office-Umfeld unterwegs, kein Multimedia-Professional (natürlich nutze ich Videoschnitt-Apps wie beispielsweise LumaFusion oder im Musik-Bereich "Novation Launchpad" für amateurhafte Sampling-Experimente und "Garageband" in Kombination mit meinem externen Keyboard). Im Office-Umfeld haben die Apps massive Schwächen - beispielsweise können Sie in PowerPoint kein "Suchen - Ersetzen" (Copy-Paste) ausführen: die Funktion gibt es schlichtweg nicht. Sie können auch keinen "Slidemaster" editieren. Mal eben unterwegs Präsentationen des "Kunden 1" auf "Kunde 2" adaptieren: nicht auf die Schnelle möglich. Excel hat keine wirklich gut funktionierende Unterstützung für Generierung neuer Pivot-Tabellen. Sie können nach wie vor keine eigenen Schriftfamilien direkt installieren, sondern müssen hoffen, daß eine App die Nutzung von "Anyfont" unterstützt. Somit bleibt vieles bei der Nutzung von z.B. Citrix, also einer Art Remote Desktop Verbindung zu einem Terminalserver, auf dem dann die Arbeit gemacht werden kann. Was wiederum bedeutet - Sie müssen online sein können (in deutschen Bahnen oder im Flieger damit unmöglich). Ich habe gerade in eine Reihe von Lightning Adaptern für z.B. VGA und HDMI Unterstützung investiert - die müssten nochmal alle neu angeschafft werden. Auch ist die Nutzung von Kartenlesern z.B. für die "Bestückung" von anderen Geräten (eine Präsentation oder ein Movie muss auf einen Messe-Präsentations-PC überspielt werden) mit dem iOS Gerät nach wie vor nahezu unmöglich. Drucken über das Firmen-WiFi vom iPad direkt auf den Etagendrucker? Unmöglich aus den nativen Apps, geht de facto nur über Citrix... Fazit: für den Standard-Office-User ist und bleibt das iPad deutlich hinter den Erwartungen, zumeist aus Gründen deutlich abgespeckter Funktionsumfänge der Office-Apps bzw. -Integration. Diese Erfahrungsberichte fehlen völlig in der Darstellung bei SpOn - der "Apple-Jünger" läßt sich jedesmal klar erkennen - sollten aber den anderen Lesern hier zur Entscheidungshilfe dienen. Lasst Euch nicht von Optik "blenden" - nur Usability zählt!

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Georg E. 31.10.2018, 13:04
2. Nur wieder iTOYS präsentiert

Ich habe bis heute gezögert umzusteigen. Ich benutze seit 1992 Macs beruflich und bin nun gezwungen auf Windows umzusteigen. Ich hatte gehofft das apple endlich einen echten modularen MacPro rausbringt. Aber es geht hier wieder nur um Hipsterspielzeuge und nicht um Computer für Bild, Video oder CGI.
Schade Apple, mich kotzt es jetzt schon an bald an einer DELL- oder HP-Workstation sitzen zu müssen.
Wenigstens mein 17" MacBook bleibt mir um private Webgeschichten und so auf dem Sofa zu erledigen.
Aber selbst MacBooks könnt ihr nicht mehr. 13" Mäusekinos und euch geht einer ab wenn es mal wieder 1mm dünner geworden ist.
Stattdessen keine Schnittstellen mehr. Selbst die Ethernetbuchse habt ihr geopfert, damit der Schreibtisch mit überteuerten Adaptern vollgemüllt ist.
Nein ich betreibe hier kein Applebashing was ja einige kritiklose Fans reflexartig als erstes anführen, wenn man wagt die Hardware von Apple zu kritisieren.
Apple betreibt dagegen User-bashing indem es mit seinen aktuellen Produkten diejenigen verhöhnt die damit Geld verdienen wollen.
Schade, ab diesem Jahr gehöre ich nach 25 Jahren Apple wohl zur Windowsfraktion. Bill! Bilde dir nichts drauf ein, es wird keine Liebesheirat!!!!
Aber meine wahre Liebe verachtet leider meine Bedürfnisse....

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Onkel Drops 31.10.2018, 13:28
3. lightning war wie firewire

nützlich und funktionsfähig. USB von 1.0-3.1 inkl diverser Stecker das Gegenprodukt. gepaart mit Lizenzkosten! plus Verbreitung des Formates am Markt haben. lightning und firewire, viel Licht aber der Knaller blieb USB konform als Industriestandard. leider kann man Apple Produkte nicht wirklich vergleichen. deren gute Qualität ist nachteilig ans OS gekoppelt, man kann ein MacBook direkt neben ein xyzLaptop stellen und beide bspw. mit Windows genau gegen einander testen. aber ein Test unter Apple OS mit dem XYZ Modell würde auch mal zeigen wie effizient die OS alleine wäre. Manch ein Apple Inhaber schaut oft doch neidisch, was die Vielfalt an Hardwareteilen betrifft Richtung Linux/Win . mein Bruder ist Grafiker und jault ständig warum ich eigentlich den besseren MacRechner hätte. warum Gamer für high End GHz Boliden noch besseres haben können und Apple es halt leider nicht hat. grade beruflich wären noch bessere Rechner aber dadurch ausgeschlossen ... Apple liefert starke v8 Boliden aber den v12 traut es sich nicht zu

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salomohn 31.10.2018, 13:32
4. Immer noch nix gelernt

Ich benutze iPhones und iPad Pro in groß für unterwegs. Leider muss ich im Büro und bei Präsentationen mit einem Windows-Rechner arbeiten. Einen Mac Pro habe ich einige Wochen parallel getestet. Apple kommt einfach nicht an die vielen Office-Funktionen (und viele andere Windows-Errungenschaften) heran. Das Dateisystem und die Konnektivität mit Server, Screeens etc. sind bei Apple unterdurchschnittlich. Schade!

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cor 31.10.2018, 13:54
5.

Zitat von salomohn
Ich benutze iPhones und iPad Pro in groß für unterwegs. Leider muss ich im Büro und bei Präsentationen mit einem Windows-Rechner arbeiten. Einen Mac Pro habe ich einige Wochen parallel getestet. Apple kommt einfach nicht an die vielen Office-Funktionen (und viele andere Windows-Errungenschaften) heran. Das Dateisystem und die Konnektivität mit Server, Screeens etc. sind bei Apple unterdurchschnittlich. Schade!
Ich gebe Ihnen Recht, aber meiner Meinung nach liegt ein Grossteil dieses Problems nicht bei Apple, sondern bei Winzigweich.

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zeichenkette 31.10.2018, 14:11
6. Das Chaos in der MacBook-Linie wird immer größer

Es gibt jetzt das 12" MacBook, das neue 13" MacBook Air (das minimal größer, schwerer und schneller ist als das 12" MacBook) für 100€ weniger, ein 13" MacBook Pro ohne Touchbar, das schwerer und größer ist als das neue MacBook Air, dafür aber keinen Fingerabdruck-Sensor hat (und die alte Tastatur ohne schützende Silikon-Membran) für 100€ mehr, und das 13“ MacBook Pro mit Touchbar und Fingerabdruck-Sensor für noch mehr Geld. Das sind vier grundverschiedene Geräte mit leicht unterschiedlicher Ausstattung, Größen, Gewichten und Preisen, zwei davon (das 12" MacBook und das 13" MBP ohne Touchbar) wurden seit letztem Jahr nicht mehr gepflegt und haben noch nicht einmal die überholte (und hoffentlich länger funktionierende) Tastatur der 2018er Modelle bekommen. Für einen Laden, der früher mal großen Wert auf klare Produktlinien mit wenig Überschneidungen gelegt hat, wirkt das schon sehr planlos.

Von den nach heutigen Maßstäben geradezu grotesk hohen Preisen mal gar nicht zu reden. Vor 10 Jahren waren 1000€ für ein MacBook zwar auch viel Geld, aber die Dinger waren dafür auch doppelt so gut wie alles, was die Konkurrenz zu bieten hatte. Heute sieht das anders aus, die Konkurrenz ist groß geworden und für dasselbe Geld gibt es z.B. von Lenovo oder Dell sehr schöne Geräte mit durchaus besserer Ausstattung. Apple wird langsam zu einer hochpreisigen Luxusmarke und auch wenn man sich als MacBook-Benutzer immer noch dazu durchringen kann, so ein Ding zu kaufen, um seine gewohnte Arbeitsumgebung mit einem aktuellen Gerät nicht ändern zu müssen, muss man dabei schon sehr die Zähne zusammenbeißen. Die Zeiten, in denen Leute in Massen zu Apple überliefen, weil die MacBooks so konkurrenzlos gut waren, sind jedenfalls schlicht vorbei.

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ptb29 31.10.2018, 14:55
7. Das können die Neuen

ist etwas irreführend, denn Rechtecke und Gewicht zu beschreiben, hat mit dem Können der Geräte nichts zu tun. Und dass man an einen genormten USB-C Anschluss Geräte anschließen kann, ist der Höhepunkt dieses Werbeartikels. Die Geräte können nichts anderes, haben aber andere Abmessungen und kosten mehr.

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ddorfer_ 31.10.2018, 15:20
8. Nüchtern betrachtet!

Es gibt im Smartphone-Bereich keine wirklichen Innovationen mehr, die diese Preise für die erdrückende Mehrheit der Nutzer nur ansatzweise rechtfertigen. Beruflich bedingt, ich arbeite im Vertriebsaußendienst, bin ich wohl ein Heavy-User. Ich nutze das Handy um im Kontakt mit Kunden zu bleiben. Dafür benötige ich die Telefonfunktion, einen Messengerdienst, eine CRM-App, die Fotofunktion zu Dokumentationszwecken und eher selten die App einer Social Media Platform. Diese Funktionen beherrscht jedes mittelmäßige Smartphone seit Jahren. Ähnliches gilt für das Tablet. Hier kommt noch die Funktion hinzu, dass ich Dokumente archivieren und ortsunabhängig aufrufen kann.

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zeichenkette 31.10.2018, 16:24
9.

Zitat von ddorfer_
Es gibt im Smartphone-Bereich keine wirklichen Innovationen mehr, die diese Preise für die erdrückende Mehrheit der Nutzer nur ansatzweise rechtfertigen. Beruflich bedingt, ich arbeite im Vertriebsaußendienst, bin ich wohl ein Heavy-User. Ich nutze das Handy um im Kontakt mit Kunden zu bleiben. Dafür benötige ich die Telefonfunktion, einen Messengerdienst, eine CRM-App, die Fotofunktion zu Dokumentationszwecken und eher selten die App einer Social Media Platform. Diese Funktionen beherrscht jedes mittelmäßige Smartphone seit Jahren. Ähnliches gilt für das Tablet. Hier kommt noch die Funktion hinzu, dass ich Dokumente archivieren und ortsunabhängig aufrufen kann.
Nüchtern betrachtet geht es in diesem Artikel aber überhaupt nicht um Smartphones, sondern um Tablets mit Stiftunterstützung und einen Laptop, also um etwas völlig anderes.

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