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Princeton gegen Facebook: Datenexperte nimmt Prognose der Elite-Forscher auseinander
REUTERS

Wissenschaftler der Universität Princeton haben den Tod von Facebook vorausgesagt. Ein Mitarbeiter des sozialen Netzwerks reagiert nun mit Humor: Er prophezeit umgekehrt den Untergang der Elite-Uni - und kommt zu einem schockierenden Ergebnis für die Menschheit.

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Leser161 24.01.2014, 13:37
1. Albern

Im Gegensatz zu Facebook ist unsere Atemluft nicht auf Googleanfragen angewiesen. Das nur zur Lockerung.
Das Modell von Priceton muss nicht richtig sein, aber was der "Datenexperte" treibt ist Krakeleerei auf Bildnivaeu.

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happyrocker 24.01.2014, 13:38
2. Ist doch klar,

in ein paar Jahren werden die Firmen mit den gekauften "Likes" bei Facebook unter sich sein. Eine Internet-Mode unter vielen, zum Untergang verdammt wie zahlreiche vorher.

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redbayer 24.01.2014, 13:44
3. Toll, der Develin

solange Facebook solche guten Mitarbeiter hat, wird es nicht so schnell untergehen. Eher wird in Priceton die Luft ausgehen, bei solchen Spassanalysen.

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drumb0t 24.01.2014, 13:45
4. Wahrscheinlich...

Wenn die Zeitleiste nur lang genug ist, werden all diese Annahmen wahrscheinlich. Ich würde das Verschwinden Facebooks persönlich auch vor dem Princetons oder der "Luft" einordnen :)

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kumi-ori 24.01.2014, 13:46
5. optional

Die Menschen in Princeton scheinen sehr viel Zeit zu haben. Schon das ein Vorbote des drohenden Untergangs?

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nomac 24.01.2014, 13:48
6. Vorgeschmack auf big data

Big Data wird ein riesen Geschäft - und vielleicht kein Spaß.
Ich hoffe, dass gewählte Politiker die Courage haben und den Überblick besitzen, solchermaßen schlechte Big-data-Expertise auch zurückweisen.

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munterwegs 24.01.2014, 13:49
7. Wir amüsieren uns zu Tode

Der Buchtitel stammt aus den 80er Jahren und wird immer zutreffender. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

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j.vantast 24.01.2014, 13:53
8. Vielleicht fachlich nicht ganz korrekt

Die Wissenschaftler haben vielleicht ein paar fachliche Fehler gemacht, trotzdem wird das Ergebnis eintreffen. Facebook rechnet sich seit Jahren die Nutzerzahlen schön.
Der Wettbewerb schläft nicht und immer mehr Leute sind zwar bei Facebook noch angemeldet, nutzen aber mittlerweile andere Dienste.

Und wer ist überhaupt dieser selbsternannte "Datenexperte"?
Zunächst ist er durch seinen Arbeitgeber voreingenommen. Und der Unterschied von Wissenschaftlern zu Facebook-Fans ist klar: Die Facebook Fans können sich nur über Studien, die ihnen selbst nicht in den Kram passen, lustig machen.
Das ist ja so bezeichnend: Facebook meint dass es in Facebook eine virtuelle, glückliche Welt gibt. Dabei vergessen aber offenbar viele dass die Realität nun völlig anders aussieht.
Und was faselt Develin da von "tatsächlichen" Nutzungstrends?
Die schöngerechneten Zahlen von FB selbst? Der Typ macht sich selbst zu Lachnummer, aber Hauptsache die FB-Jünger applaudieren.

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quark@mailinator.com 24.01.2014, 13:55
9. Tja

Ist leider wirklich unwahrscheinlich, daß bei der Masse der Leute der Verstand über die Bequemlichkeit siegt. Statt sich ne eigene Domain aufzubauen gibt man doch lieber alle seine Daten den vertrauenswürdigen US-Unternehmen ...

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