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Profilbildung: Datenschützer droht Google mit Zwangsgeld
DPA

Per Verwaltungsanordnung will der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar Google dazu bringen, seinen Umgang mit Nutzerdaten zu ändern. Sollte der Konzern nicht reagieren, droht eine Millionenstrafe.

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chem_trailer 30.09.2014, 19:39
10. Lachflash

Zitat von Malshandir
Das Eintreiben ist einfach. Man ordnet an, dass Googles Dienste in der gesamten Eu nicht mehr genutzt werden duerfen.
Echt - so einfach geht das? MUAHHHaaa!Ensthaften Menschen sollte man derart Hammer-Gag nicht zu lesen geben. Ich beiße in Bodenbelag – ist das lustig Hier – danke!
Aber ... Sollte ihr Vorschlag machbar sein in Europa? Wie viele Todesopfer sind zu erwarten!? Ein Leben ohne Google? Naja, ich kenne noch Zeiten ohne Fernseher und glaube ernsthaft noch zurechtzukommen. Wie wäre es mit einem Google-freien
Wochenende im Monat– zur Probe. „Einfach anordnen“ ich komm aus dem Tränensturz nicht mehr raus – so „einfach“ geht das in Europa..........

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texas_star 30.09.2014, 19:57
11.

die Teilnahme an google ist immer noch freiwillig....

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götzvonberlichingen_2 30.09.2014, 20:41
12. Immer schön einfach machen

War klar. Zum Einstand auf Google drauhauen. Den Laden kennen sogar die Internet Frischlinge. Google gleich böse, Schimpfen über Google gleich gute Aktion.
Man könnte meinen, dass unsere Datenschützer, Verbraucherschutzminister etc., nur Google kennen. Es gibt so viele andere Baustellen und andere Firmen, die mit unseren Daten Schindluder treiben (Warum z.B. dürfen Einwohnermeldeämter Adressen verkaufen?), es gäbe so viel mehr zu tun, als mal wieder medienwirksam gegen Google zu stänkern. Fang er erst mal mit deutschen Firmen an und arbeite sich dann zu den US amerikanischen Firmen hoch.

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sangundklanglos 30.09.2014, 20:41
13. Google und...

Das ist noch viel zu wenig und zeigt die geringe Kenntnis der Datenschutzbeauftragten.
Facebook baut extrem auch außerhalb ihres Universums aus, Amazon schlägt komplett neue werbliche Töne an und die Appentwickler integrieren Werbeerkennungssoftware in ihre Apps. Das alles unter Berücksichtigung persönlicher Daten. Und das ist erst der Anfang.

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spon-1210952588424 30.09.2014, 20:49
14. 1 Million Euro...

... wow. Dafür müsste google ja immerhin den Gewinn von ganzen 4 Minuten aufwenden. Viel sinnvoller wäre ein Vertriebsverbot für Android-Smartphones oder gar eine Unterbindung der google-Nutzung in Deutschland aber das wäre ja konsequent und ist deswegen von der deutschen Politik leider nicht zu erwarten.
Generell müsste der Datenschutz in Deutschland einen viel höheren Stellenwert bekommen und die Einhaltung geltender Gesetze mehr überprüft und vorallem den Datenschutzbeautragten mehr Handhabe gegeben werden. Aber dafür sitzen ja Firmen wie Schufa und Konsorten in den entsprechenden Lobbies und sorgen dafür dass genau das nicht passiert.

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Mondaugen 30.09.2014, 20:51
15. Lustig

Auch wenn einige das offenbar lustig finden, das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Bloße Marktmacht schützt nicht davor, nationale Gesetzgebung zu befolgen. Wie und ob ein eventuelles Zwangsgeld eingetrieben werden kann ist zweitrangig.

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flusser 01.10.2014, 01:23
16.

Zitat von diorder
Warum klagen wir nicht für eine Beteiligung an den Gewinnen für unsere Daten, mit denen Google überwiegend seine Einnahmen erwirtschaftet?
Weil es Leute gibt die ihre Daten nicht mal für Geld diesen Drecksfirmen überlassen wollen.

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ein-dummer-junge 01.10.2014, 06:18
17. google zwingt keinen

hier wird wohl der Name falsch geschrieben. hier macht sich ein Pausen Clown zum Caspar es wird niemand gezwungen Google zu nutzen.
es soll noch andere Suchmaschinen geben. Hat dieser Herr aus HH eine Profilierungssucht ?

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