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Regulierung der Internet-Konzerne: Jetzt will Maas an die Algorithmen
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Sein umstrittenes Facebook-Gesetz ist beschlossen, jetzt plant Justizminister Heiko Maas neue Regulierung von Internet-Konzernen. Nach SPIEGEL-Information soll eine Behörde ihre Algorithmen kontrollieren.

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sonntag500 03.07.2017, 07:18
10. Willkommen 1984

Es wird Zeit, dass die SPD die Regierungsverantwortung abgibt, denn durch sie wird Deutschland zu einem Überwachunsstaat.
Das sollte der Wähler im September nicht vergessen.

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Hoschi 03.07.2017, 07:22
11. Algorithmen

sind nicht das Problem, bei einer KI ist das eh nicht zu durchschauen. Wir müssen sicherstellen, dass die gewonnen Ergebnissen nicht zu einer Diskriminierung führen. Das gilt für alle Bereiche unserer Welt. Rechtsprechung, Versicherungen, Arbeitswelt und auch, aber nicht nur, für "Soziale Netzwerke".

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Andreas J. 03.07.2017, 07:23
12. Der Mann muss weg ...

Ich hoffe nur, dass Herr Maas der nächsten Regierung nicht mehr angehört.

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tomxxx 03.07.2017, 07:24
13. naja...

so richtig hat er nicht dargelegt, wieso er da staatlichen Zugriff will... Und vor allem nicht, dass wenn das so ist, wie er auf diesem Gebiet dann den Staat kontrollieren will...

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echoanswer 03.07.2017, 07:27
14. Ach ja

es ist Wahlkampf. Was hat Maas bisher gegen Facebook und Co. erreicht? Schlicht nichts, nicht einmal Kleinigkeiten. Er sollte langsam begreifen, dass die Damen und Herren in den Internetkonzernen in einer anderen Intelligenzliga spielen und das Internet kennen, er aber nur von greisen Beratern, die ihren Job per Losentscheid bekommen haben, schlecht beraten wird.

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_Grunzi_ 03.07.2017, 07:27
15. Da muss er bei Institutionen wie der SCHUFA anfangen...

.... die machen seit Jahrzehnten nichts anderes

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moonstruckannalist 03.07.2017, 07:38
16. Maas ist nicht pflichtbewusst oder fleissig

Zitat von steinbock8
von dem was Herr Maas vor hat endlich einmal ein justizminister der aktiv ist kein Wunder das er einigen Abgeordneten ein Dorn im Auge ist bis jetzt war Passivität in der Politik erste ministerpflicht
Ich glaube sie erkennen den Ernst der Lage nicht, der Mann gehoert hinter einen Schreibtisch - als Minister ist er untragbar.
Diese naive und passive Haltung des Waehlers, wird uns ueber kurz oder lang auf die Fuesse fallen.

Lieber 10 passive Abgeordnete, als einer vom Typ Maas.
Blinden Aktionismus hat unsere Judikative nicht noetig.

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paula_f 03.07.2017, 07:40
17. nichts ist so flüchtig wie Algorithmen

das Bestreben von Herrn Maas bezeugt tiefes Unverständnis, die Anpassung der Sucherergebnisse und anderer Inhaltsselektionen ist getrieben von möglichst großem Profit mit Werbeeinnahmen. Nur deshalb werden Inhalte selektiert präsentiert. Heutige Datenbanksysteme trennen Inhalte von Algorithmen. Änderungen der Software bzw. eine Anpassung der Algorithmen kann genauso selektiv betrieben werden. Änderungen finden beinahe stündlich statt. Die Änderungen werden dann parallel und nur einem ausgewählten Kreis präsentiert. Erst wenn sich solche Änderungen sich bewähren, d.h. wenn damit mehr Werbeeinnahmen zu generieren sind werden sie auch für andere Nutzerbereiche freigeschaltet oder sogar für alle. Wenn die Änderungen in den Algorithmen nicht zu mehr Geld führen können sie ganz ohne Auswirkungen auf die Nutzerdaten verworfen werden. Wenn es sein muss weltweit tausende mal weltweit. Da kann Herr Maas allenfalls erreichen, dass er Einblick in ein höchst dynamisches System bekommt - ganz zweckfrei.

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testuser2 03.07.2017, 07:45
18. Maas ist ein "linker großer Bruder"

Maas ist ein linker großer Bruder. Das Bedürfnis nach Sicherheit ist legitim und die Überwachung von Menschen in jeder Staatsform erforderlich. Doch Linke wie Maas denken, ihr Kampf gegen "rechts" und die ach so bösen großen Firmen rechtfertigen die Einrichtung eines Überwachungsstaates. Maas-Menschen verkennen, dass sie selbst als Regierung der größte Konzern sind, der besser nicht so viel Stasi-Potential habe sollte.

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kobra21 03.07.2017, 07:47
19. Ende absehbar!

Das Ende der GroKo ist absehbar und damit auch das Ende von Maas als Justizminister.
Maas scheint gegen alles vorgehen zu wollen, was nicht in sein Weltbild passt.
Bereits dieses "Netzwerk.....-Gesetz" wird keinen Bestand haben.
Herr Maas sieht wohl überall böse Mächte, die zu bekämpfen sind.
Mit dem Ende der GroKo, wird auch die Regelungswut von Herrn Maas ein Ende finden.
Die Menschen brauchen kein "Wahrheitsministerium", das ihnen vorschreibt, was sie zu denken und zu sagen haben.
Das Ende von Herrn Maas als Justizminister ist absehbar und auch an der Zeit!

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