Forum: Netzwelt
Reizthema Griechenland: Meinungsbildung à la Internet

Man sollte meinen, zu Themen wie der Griechenlandkrise könne man sich als Netznutzer eine fundierte Meinung bilden. Tatsächlich klappt es auch mit der Meinung - nur begründen kann man sie nicht immer. Aber das muss nicht falsch sein.

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alois.hingerl 01.07.2015, 15:24
1.

es ist nur so ein Bauchgefühl, warum ich die Kolumne von Sascha Lobo nicht mag ...

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alois.hingerl 01.07.2015, 15:25
2.

...es ist nur so ein Bauchgefühl, warum ich die Kolumne von Sascha Lobo nicht mag ...
das muss als Begründung reichen - und wieviel Zeilengeld gibt's jetzt dafür?

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jhea 01.07.2015, 15:27
3. kein TL;DR

ZU lang, nicht gelesen.
Das tldr ist am ende ja immer ganz witzig um auf einen blick zu erkennen was er sagen will der Sascha.
Aber so nunja - keine Zeit - tschöö
lass ichs halt.
Ja Zeit zum Posten hab ich. Das dauert nich so lang wie den ganzen Artikel zu lesen :P

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Bondurant 01.07.2015, 15:35
4. Eigentor

Ich bin misstrauisch geworden gegenüber Versuchen, sich der digitalen Nachvollziehbarkeit zu entziehen. Es ist eine Transparenzerwartung entstanden, und wer sie bricht, braucht dafür einen sehr plausiblen Grund.

"Wer nichts zu verbergen hat, braucht sich vor Überwachung nicht zu fürchten", gell Herr Lobo? Oder meinen Sie das nicht so?

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agua 01.07.2015, 15:38
5.

Die Sprachbarriere ist das Problem,Sascha Lobo.Es gibt genügend Informationen,auch über Griechenland,aber leider nicht in deutscher Sprache.Ich denke,wenn ich die Presse vergleiche,dass es kein Land gibt,ausser Deutschland,wo man dermassen zugemüllt wird mit dem Thema Griechenland.Das lenkt auch sehr schön vom Freihandelsabkommen ab.Die Deutschen haben offensichtlich nichts dazu gelernt,denn Feindbilder scheinen weiterhin zusammenzuschweissen und das Nationalgefühl zu stårken.Auf dieser Basis bedarf es keiner Information mehr.Traurig!

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johannes.gebhart 01.07.2015, 15:38
6. ganz treffend

das macht auf das Informationsgewusel einerseits und das sich wiedersprechende Politgeschwafel andererseits aufmerksam. kann ich nachvollziehen.

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jokoenen 01.07.2015, 15:39
7. Philosophie über Menschen im Netz ist außerhalb nicht anders

nur hat man im Netz neue Möglichkeiten "Kontakte" insbesondere einseitige zu knüpfen. Sehr schöner Artikel darüber, das logische Selbstreflexion zu anderen Ergebnissen führen kann als das was der Bauch, der anscheined meistens recht hat, tatsächlich entscheidet.

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Bondurant 01.07.2015, 15:40
8. Ein geradezu phantastisches Eigentor eines Internet-Mannes

Ich bin misstrauisch geworden gegenüber Versuchen, sich der digitalen Nachvollziehbarkeit zu entziehen. Es ist eine Transparenzerwartung entstanden, und wer sie bricht, braucht dafür einen sehr plausiblen Grund.
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht sich vor Überwachung nicht zu fürchten", gell Herr Lobo? Oder meinen Sie das nicht so?

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Untertan 2.0 01.07.2015, 15:42
9. Simple Logik

Die Griechenlandkrise kann man mit ganz simpler Logik völlig hinreichend erklären.

Griechenland ist selbstverschuldet in die Krise geraten. Die Hauptursachen waren Korruption und Steuerfaulheit, kombiniert mit einem warmen Regen an Fördergeldern aus Brüssel.

Griechenland jetzt zu helfen bedeutet kriminelles und gemeinschaftsschädigendes Verhalten zu belohnen und damit den anderen Ländern der EU die falschen Anreize zu setzen.

Ergo: Griechenland hätte keinen einzigen Müden Cent an Rettungsgeldern erhalten dürfen sondern seine Suppe selbst auslöffeln MÜSSEN. Hilfen für Griechenland verletzten das Gerechtigkeitsempfinden der EU-Bürger und führen letztendlich zur Zerstörung der Gemeinschaft, nicht andersherum. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Klar, die einfachen Leute trifft es am schlimmsten, aber das ist eben die Schattenseite der Demokratie: man bekommt die Regierung, die man verdient...

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