Forum: Netzwelt
Re:publica 2017: Neun Menschen, neun Webfails
Thorsten Schröder

Auf der Netzkonferenz re:publica treffen sich Leute, die sich mit dem Internet auskennen. Doch auch Online-Redakteure oder Digital-Berater sind nur Menschen. Hier sind ihre Anekdoten.

roflem 10.05.2017, 01:11
1. Einer der grössten Fails von SPON?

Dass sie sich auf Zwitscher, Fratzenbuch und Gurgel+ eingelassen haben. Ob ich das Ende noch erleben darf?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
almeo 10.05.2017, 10:26
2.

Zitat von roflem
Dass sie sich auf Zwitscher, Fratzenbuch und Gurgel+ eingelassen haben. Ob ich das Ende noch erleben darf?
Naja, es gibt eben die Menschen, die die Digitalisierung verstanden haben und solche, die ihr eigenes Unwissen lieber kultivieren und verzweifelt versuchen, es anderen Menschen als "Lebensqualität" zu verkaufen. Diese Borniertheit sorgt meistens dafür, dass sie irgendwann durch das Raster der Gesellschaft fallen und abgehängt werden. Was ich damit sagen will - vielleicht sparen Sie sich solche Beiträge einfach?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
runningstar 10.05.2017, 13:09
3. Ich bin schon seit Urzeiten dabei ...

... und habe sicherlich jeden erdenklichen Fehler gemacht, den man sich vorstellen kann.
Aber das hat auch geübt. Ich denke, dass ich heute sehr sicher durch das Internet gehe. :D

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Kamillo 10.05.2017, 13:11
4.

Wäre es nicht interessanter, wenn SPON über die Vorträge auf der re:publica berichten würde, statt über so belangloses Zeugs? Wie wärs denn z.B. über das, was Garry Kasparov (ex Schachweltmeister) vorgetragen hat?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
superbiti 10.05.2017, 13:21
5.

Zitat von almeo
Naja, es gibt eben die Menschen, die die Digitalisierung verstanden haben und solche, die ihr eigenes Unwissen lieber kultivieren und verzweifelt versuchen, es anderen Menschen als "Lebensqualität" zu verkaufen. Diese Borniertheit sorgt meistens dafür, dass sie irgendwann durch das Raster der Gesellschaft fallen und abgehängt werden. Was ich damit sagen will - vielleicht sparen Sie sich solche Beiträge einfach?
verwechseln sie nicht unwissen mit desinteresse. letzteres ist weitaus verbreiteter als sie vielleicht annehmen möchten, wenn es um die sog. social media geht. und ja, durch die nichtnutzung kann man sich auf die eine oder andere weise ein wenig lebensqualität bewahren, das ist allerdings jedem selbst überlassen, es als solche zu definieren. auch versucht niemand verzweifelt etwas zu verkaufen, sie verkennen die ausgangssituation oder beziehen sich da vielleicht auf ihre vorstellung denn auf die realen beweggründe derer, denen sie es unterstellen.
mir geht es z.b. auch ohne twitter, fb u.s.w. durchaus gut und ich brauche mir nicht zusätzlichen "aufmerksamkeitsstress" zu geben. telefonieren, email und whatsapp und man kann sich prima uand ausreichend verabreden und auf dem laufenden halten. wer mehr will nutzt auch mehr, so einfach ist das.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
echoanswer 11.05.2017, 08:16
6. Was bitte ist daran erwähnenswert?

Das sind Lächerlichkeiten erster Güte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren