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Russischer Untergrund: Hacker-Werkzeug kostet nur acht Dollar
DPA

Wer nicht hacken kann, muss hacken lassen: Ein Forschungsbericht zeigt, was cyberkriminelle Dienstleistungen in russischen Untergrund-Foren kosten. Spam, Trojaner und DDoS-Attacken sind hier käuflich zu erwerben - zum Spottpreis.

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7eggert 06.11.2012, 16:12
1.

Zitat von sysop
Wer nicht hacken kann, muss hacken lassen: Ein Forschungsbericht zeigt, was cyberkriminelle Dienstleistungen in russischen Untergrund-Foren kosten. Spam, Trojaner und DDoS-Attacken sind hier käuflich zu erwerben - zum Spottpreis.
Müßt ihr die bösen Jungs immer als Hacker bezeichnen? Wir bezeichnen doch auch nicht die U-Bahn-Sprayer als Journalisten, nur weil sie Text schreiben.

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zeus47 06.11.2012, 17:11
2. zeus47

Hauptsache sie hacken die bösen, z.B. die Katholische Kirche oder die NPD, oder Putin usw. Dann ist ja alles gut.

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juerler@saxonia.net 06.11.2012, 18:04
3. Hacker

Zitat von sysop
Wer nicht hacken kann, muss hacken lassen: Ein Forschungsbericht zeigt, was cyberkriminelle Dienstleistungen in russischen Untergrund-Foren kosten. Spam, Trojaner und DDoS-Attacken sind hier käuflich zu erwerben - zum Spottpreis.
warum sollen nur Israelis oder Amerikaner Trojaner zum Schnüffeln einsetzen dürfen. siehe „stuxnet“
Oder inwieweit müssen Soziale Netzwerke mit Nachrichtendiensten zusammenarbeiten.

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vitalik 06.11.2012, 18:24
4. Ausprobiert

Was denn nun? Haben die Experten der Sicherheitsfirma die Angebote ausprobiert? Im Artikel steht nur, dass man es anbietet. Würde jemand einem russischen Forummitglied, wahrscheinlich auf einem nichtzurückverfolgbarem Weg, tatsächlich 1200 Dollar zahlen und eine Leistung erwarten.
Als nächstes kommt ein Artikel, dass man gar kein Audi gewinnt, wenn man auch das "Sie sind der millionste Besucher" Banner klickt.

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surfalistico 06.11.2012, 19:17
5. Gestern schon auf Wired

Ganz neu, gab's schon gestern auf der Wired-Website zu lesen: "Russian Underground Offers Cybercrime Services at Dirt-Cheap Prices"

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hanfiey 06.11.2012, 21:50
6. doch doch die wollen auch zufriedene Kunden

Die Preise stimmen in etwa, die Konkurrenz ist hart. Gerade Botnetze für DDos- Attacken sind billig weil es unglaublich viele ferngesteuerte Rechner gibt und ihre Windoof Nutzer nicht einmal etwas davon merken, planlos eben. Dadurch werden dann wieder andere gefährdet weil gehackt und so weiter...Ich fordere seit langem einen Internetführerschein ohne den ein Rechner nicht online gehen kann, ja so dramatisch ist es teilweise schon!. Ohne Linux und Router mit Firewall (nicht dieser Netgear-Quatsch) gehe ich nicht mehr ins Netz. Man kann natürlich auch ein Windoof halbwegs Wasserdicht machen, aber welcher DAUS kann das schon. Eine andere Variante war der TPM (Trusted Platform Module) den niemand wollte und das auch aus gutem Grund.

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whocaresbutyou 07.11.2012, 23:14
7. blanker Unfug

Zitat von sysop
... Wer glaubt, dringend das E-Mail-Passwort eines anderen zu benötigen, selbst aber keinen Plan von Brute Force hat, findet Handlanger, die angeblich schon gegen 16 Dollar helfen....[/url]
Die Betonung liegt hier vermutlich auf ANGEBLICH...

Die Brute-Force-Methode (zu deutsch etwa "pure Gewalt") beruht auf dem massenhaften Ausprobieren aller möglichen Passworte...

Damit ein Mail-Passwort im Web zu knacken ist quasi unmöglich, da alle nennenswerten Provider nach einer bestimmten Anzahl falscher Eingaben den Zugang sperren...

Und wer 350 Euro für einen maßgeschneiderten Smartphone-Trojaner hat und es schafft DEN zu installieren, ohne dass es im Speicher, Traffic- oder SMS-Volumen auffällt, kann auch einfach gleich die SMS`n lesen...

Der rest des Artikels ist nicht viel sinnvoller. Eine unqualifizierte Anhäufung loser Schlagworte ohne größeren Sinn oder Gehalt.

Welche Qualifikation hat der Autor, die ihn zu derartigen "Berichten" treibt?

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mzippelzimmer 07.11.2012, 09:01
8. sehr schoen

Wäre es wenn der Bericht auch die Seiten benannt hätte. Hacker können auch nützlich sein ;-)

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cosmic303 07.11.2012, 09:50
9.

Zitat von hanfiey
Die Preise stimmen in etwa, die Konkurrenz ist hart. Gerade Botnetze für DDos- Attacken sind billig weil es unglaublich viele ferngesteuerte Rechner gibt und ihre Windoof Nutzer nicht einmal etwas davon merken, planlos eben. Dadurch werden dann wieder andere gefährdet weil gehackt und so weiter...Ich fordere seit langem einen Internetführerschein ohne den ein Rechner nicht online gehen kann, ja so dramatisch ist es teilweise schon!. Ohne Linux und Router mit Firewall (nicht dieser Netgear-Quatsch) gehe ich nicht mehr ins Netz. Man kann natürlich auch ein Windoof halbwegs Wasserdicht machen, aber welcher DAUS kann das schon. Eine andere Variante war der TPM (Trusted Platform Module) den niemand wollte und das auch aus gutem Grund.
1. Auch der "Netgear-Quatsch" hat meistens eine Firewall, und jeder Router beherrscht NAT.
2. Die Einzahl von "Dümmster anzunehmender User" ist "DAU", und die Mehrzahl sicher nicht DAUS.

Ein komplett gepatchtes Windows 7 ist genauso schwer/einfach knackbar wie Ihr Linux. Das Problem sind Anwendungen wie Flash und Java, schon lange nicht mehr das Betriebssystem.

Ich nutze privat übrigens schon seit ca. 11 Jahren Linux, und verdiene mein Geld mit Windows Maschinen.
Diese Glaubenskriege zwischen den Betriebssystem-Jüngern sind einfach nur albern.

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