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So arbeiten Nordkoreas Hackertruppen: Kims Dotcom
REUTERS

Kaum ein Nordkoreaner kommt ins Netz, zugleich hat das Land eine schlagkräftige Cyberarmee: Rund 7000 Hacker stehen in den Diensten Kim Jong Uns. Wie die Truppe vorgeht.

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pakeha52 08.03.2019, 10:35
1. Die Überschrift ...

... erweckt den Eindruck das @KimDotCom (alias Kim Schmitz, derzeit in Neuseeland lebend) beteiligt ist ! Solch ein Wortspiel ist meines Erachtens bedenklich und nicht rechtens !


- - - - - - Unseres Erachtens nicht. MfG Redaktion Forum

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Spiegelleserin57 08.03.2019, 10:38
2. gehackt wird überall!

sicherlich auch hier. Der normale Bürger der nicht sehr mit der IT verbunden ist wird es kaum bemerken.
Viele IT-Artikel berichten schon lange darüber dass immer wieder Firmen und auch Privatleute ausgespäht werden.
Daher ist es eben sehr erstaunlich wie immer wie dem User vermittelt wird dass das Internet so sicher ist und man durchaus darüber Einkäufe tätigen soll und sogar Bankgeschäfte abwickeln soll. Es sei ja das Medium der Zukunft. Genau dieser Artikel beweist doch genau das Gegenteil und nicht nur Nordkorea ist da ein Beispiel.
Hier habe sich schon große Firmen etabliert die ausschließlich damit beschäftigt sind ihren Kunden die Lücken im Netz zu schließen und Hackern auf die Spur zu kommen. Da bildet sich ein neuer Industriezweig.
Was hier geschieht wird oft nicht publiziert aber ich bin sicher dass auch hier viele Hacker sehr erfolgreich aktiv sind, leider!

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Beat Adler 08.03.2019, 10:40
3. 7000 nordkoreanische Hacker surfen frei im Internet? Wirklich?

7000 nordkoreanische Hacker surfen frei im Internet? Wirklich?

Sollte das so sein, werden sie zur Keimzelle, welche das Ende der Kimdynastie einlaeutet! Diese 7000 Nordkoreaner sind nicht immun gegen das Virus der Freiheit!
mfG Beat

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lspring 08.03.2019, 10:42
4. O je!

Da wird aber ein riesiger Popanz aufgebaut.

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oldman2016 08.03.2019, 10:43
5. Wo ist das Problem?

Cyberkriminalität durch Nordkorea ist ohne den starken Bruder im Norden - der Volksrepublik China - überhaupt nicht denkbar. Diese banale Wahrheit in einem Artikel zu unterdrücken grenzt an Volksverdummung. Offenbar wagen sich die westlichen Medien nicht an das mächtige China heran.

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widder58 08.03.2019, 10:56
6. wenig glaubhaft

Der Artikel scheint wieder einmal weit hergeholt. Kann mir nicht vorstellen, dass die Autorin über genügend gesichertes Informationsmaterial verfügt um derartige Aussagen zu treffen.

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globaluser 08.03.2019, 10:57
7. Scheinen, soll, wird zugerechnet,

immer das Gleiche. Da wird ja auf jedem Kinderspielplatz weniger getratscht.

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jjcamera 08.03.2019, 11:04
8. gestrandet

Die auf dem Titelbild sehen aber nicht aus wie Hacker. Eher so wie eine Karnevalsverein, der die Orientierung verloren hat und auf einem Acker gestrandet ist.

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chiefseattle 08.03.2019, 11:04
9. Warum nicht?

Was wir können, können die Nordkoreaner wohl auch. Kein Problem. Einfach die Daten besser sichern.

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